Hallo,
aufgrund meiner Situation (habe ich in einem anderen Thread von mir schon beschrieben), muss ich leider den Großteil meiner Freizeit mehr oder weniger alleine verbringen, was mich ziemlich belastet.
Seit einigen Monaten ist es mir aber gelungen, zu einem alten Freund wieder etwas den Kontakt aufzubauen, zwar noch nicht wirklich regelmäßig aber immerhin. Ich habe mich auch total gefreut als er mich eines Tages mal eingeladen hat, mit ihm mal weg zu gehen. Also einfach mal ein paar Leute zu treffen zum quatschen. Am Anfang hatte ich schon ein etwas unbehagliches Gefühl, aber ich wurde dann doch von allen ganz freundlich aufgenommen. Letzte Woche haben wir das wiederholt.
Allerdings ist mir da mal wieder etwas klar geworden: Ich habe nichts zu erzählen, ich kann nirgendwo wirklich mitreden. Ich kenne niemanden und ich weiß meistens nicht worum es geht. Sicher gab es auch mal Themen bei denen ich mal zwei Sätze beizutragen hatte, aber die meiste Zeit habe ich nur schweigend da gestanden und zugehört. Erschwerend kommt noch hinzu, dass ich ja sowieso schon eher schüchtern und introvertiert bin.
Ich befürchte deshalb, dass ich da nun keinen sonderlich guten Eindruck hinterlassen haben könnte. Einerseits ist es ein gutes Gefühl, mal in Gesellschaft sein zu können, aber andererseits trübt meine Befürchtung auch gleich wieder meine Stimmung. Da wird mir erstmal bewusst, wie sozial unfähig ich eigentlich bin...
Ich habe dann am Rande noch mitbekommen, wie ein paar Leute sich mit meinem Freund über mich unterhalten haben. Leider habe ich nicht viel mitbekommen, aber zumindest scheint es nichts negatives gwesen zu sein...
Sind meine Sorgen berechtigt oder sehe ich da mal wieder viel zu schwarz?
aufgrund meiner Situation (habe ich in einem anderen Thread von mir schon beschrieben), muss ich leider den Großteil meiner Freizeit mehr oder weniger alleine verbringen, was mich ziemlich belastet.
Seit einigen Monaten ist es mir aber gelungen, zu einem alten Freund wieder etwas den Kontakt aufzubauen, zwar noch nicht wirklich regelmäßig aber immerhin. Ich habe mich auch total gefreut als er mich eines Tages mal eingeladen hat, mit ihm mal weg zu gehen. Also einfach mal ein paar Leute zu treffen zum quatschen. Am Anfang hatte ich schon ein etwas unbehagliches Gefühl, aber ich wurde dann doch von allen ganz freundlich aufgenommen. Letzte Woche haben wir das wiederholt.
Allerdings ist mir da mal wieder etwas klar geworden: Ich habe nichts zu erzählen, ich kann nirgendwo wirklich mitreden. Ich kenne niemanden und ich weiß meistens nicht worum es geht. Sicher gab es auch mal Themen bei denen ich mal zwei Sätze beizutragen hatte, aber die meiste Zeit habe ich nur schweigend da gestanden und zugehört. Erschwerend kommt noch hinzu, dass ich ja sowieso schon eher schüchtern und introvertiert bin.
Ich befürchte deshalb, dass ich da nun keinen sonderlich guten Eindruck hinterlassen haben könnte. Einerseits ist es ein gutes Gefühl, mal in Gesellschaft sein zu können, aber andererseits trübt meine Befürchtung auch gleich wieder meine Stimmung. Da wird mir erstmal bewusst, wie sozial unfähig ich eigentlich bin...
Ich habe dann am Rande noch mitbekommen, wie ein paar Leute sich mit meinem Freund über mich unterhalten haben. Leider habe ich nicht viel mitbekommen, aber zumindest scheint es nichts negatives gwesen zu sein...
Sind meine Sorgen berechtigt oder sehe ich da mal wieder viel zu schwarz?
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