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Nichts ist schlimmer als eine sichere Arbeit

Ich kenne Dich gar nicht! Aber ich kann sagen, dass es Dir in diesem Fall an Einfühlungsvermögen fehlt. Nicht mehr...und nicht weniger! Ist auch nicht schlimm....

Ich beneide Dich und Menschen, die so denken können wie Du, für diese Einstellung.

Ich kenne es leider anders🙁

Das hört sich ja schon anders an...
ja, in diesem fall fehlt es mir einfach daran, wahrscheinlich einfach deshalb, weil mir ein sicherer arbeitsplatz niemals vergönnt sein wird.
ich KANN nichts daran ändern, ob es mir jetzt damit schlecht geht oder nicht. leute mit festanstellung können kündigen/wechseln. in den meisten fällen fehlt nur der mut.
 
also ich denke dass eine schlechte arbeit auf alle fälle besser ist als garkeine...
dann hat man nämlich überhaupt keine herausforderungen mehr!
wenn hartz4 empfänger denken dass sie "glücklich" sind liegt dass daran dass sie "abegestumpft" sind!

mit fülle und zufriedenheit hat das nichts zutun. als ich arbeitslos war bin ich fast in eine depression gefallen.... danach hatte ich einen job den ich doof fand, aber das war dennoch besser.

aber herausforderungen kann man sich ja wie gesagt auch anderweitig suchen und in der arbeit einfach kürzer tretet...oder schlichtweg umschulen!
 
Da lautet meine Antwort: Lieber glücklich arbeitslos als unglücklich im Beruf!

Versteht Ihr nicht, dass einem ein Job, den man hasst, einen ins Unglück stürzen kann??? Dass man kaputt daran gehen kann.....

natürlich versteh ich das, mir ging es auch schon so (als ich noch gesund war).
da habe ich gekündigt. kenne auch genug leute älteren alters, die es so gemacht haben. ein job kann die hölle sein, aber er ist auf jeden fall austuaschbar.
und wenn arbeitslosigkeit besser ist als der job, dann sollte man wohl erst recht kündigen, denn dan hat wieder jemand die chance den job zu bekommen und auch glücklich zu werden.
 
Ab wann ist es denn eine "schlechte Arbeit" ???? 😕

Man kann ganz schnell arbeitsunfähig (und somit arbeitslos) werden, wenn man wirklich sehr lange nen Job macht, mit dem man eigentlich nicht wirklich klar kommt.


Achja und die Arbeit muss nicht gleich Herausforderung bedeuten. Die kanns auch an ganz anderen Stellen geben.

 
Bin grad etwas schockiert.
Also ich könnte auch ohne Job glücklich sein,denn das Leben besteht nicht nur aus Arbeit.Aber das Geld fällt ja leider nicht vom Himmel...nur fast.
 
Komm du mal in ne Notlage und habe keinen Job. 🙄

Man sollte die "BASISGELD" 😀 -Empfänger nicht über einen Kamm scheren. Klar kann man sich daran gewöhnen nichts mehr machen zu müssen und trotzdem genug geld zu bekommen aber das ist nicht sinn des konzepts.. alle anderen sind einfach assi..

Ich war auch schon in der Lage und war arbeitslos.
In meinen Augen gehts Hartz 4lern einfach zu gut...
Kind will auf Klassenfahrt? Geh zum Amt...
Ich brauch ne gr. Wohnung?Geh zum Amt...
Und und und...
Und wer fragt wie das Arbeitnehmer alles bezahlen?
Wir sollten endlich von dem Gedanken weg kommen,dass Arbeitnehmer "reich" sind.Nur weil jemand arbeitet heißt es nicht,dass er gut situiert ist.Die Zeiten sind lang vorbei.
 
Ich habe auch einen sicheren Arbeitsplatz. Unglücklich bin ich darin nicht. Aber ich hätte gerne auch woanders gearbeitet, habe mich erkundigt und hätte auch was bekommen. Nur war eben nicht sicher ob ich diesen Job nach drei Jahren noch gehabt hätte.

Ich verlasse meinen Arbeitsplatz nicht eben weil es Hartz IV gibt und ich glaube dass die wenigsten damit glücklich sind.
Natürlich muss man angesichts des Arbeitsmarktes an seinen festen Job kleben bleiben. Und klar hört sich das für einen Arbeitslosen nach Jammern auf hohen Niveau an. Aber vielleicht ist es zumindest in einen Punkt gleich. Die Arbeit oder nicht Arbeit bestimmt die Grenzen der eigenen Welt. Und das kann für beide Seiten frustrierend sein.
 

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