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Nicht Vorwärts und nicht zurück

Phanuela

Mitglied
Ordne deine Gedanken. Werde dir klar, was du willst. Mal ist es heute so und morgen so, je nach den Worten, die gesprochen worden. Es hört sich logisch an, gedanklich nachvollziehbar, doch in der Stille kommen die Gefühle dazu und es wird kompliziert.
Höre auf dein Herz, bewahre einen kühlen Kopf, setzte Prioritäten, denke mal an dich uns so weiter. Alles gute Ratschläge, zieht man zu den Gedanken und den Gefühlen aber noch Gewohnheit und sein innerstes Selbst hinzu steht man in einem Labyrinth ohne Ausweg.

Wo willst du hin? Welcher Weg ist der Richtige und ist es letztendlich auch der richtige Weg? Was ist morgen, in einer Woche oder in einem Jahr? Wann gehst du besser links und nicht rechts?
Läuft das Leben Planmäßig, kontinuierlich alltäglich stellst du dir all diese Fragen nicht. Du gehst gerade aus, gestärkt und sicher in dem was du tust. Du nimmst die Tage wie sie kommen und handelst situationsbedingt spontan. Ohne zu klagen, ohne zu hinterfragen gleitest du durch die Stunden und nennst es Leben. In deinem Herzen trägst du Träume und Ziele mit einem Plan, das eine oder andere erreichen zu können. Alles hat seinen Preis, nichts bekommst du geschenkt und so lebst du mit einigen Kompromissen um Schritt für Schritt dem Horizont entgegen zu gehen. Alles keine große Sache, solange der Boden unter deinen Füßen fest bleibt und du nicht ins Schwangen kommst. Gewohnheit und Geduld sind der Leitfaden in deinem Leben, deine feste Mauer die dich vorm Umfallen bewahrt. Jedem Sturm scheinst du zu trotzen, gehst mit aller Kraft durch den Regen denn du willst wieder die Sonne sehen.


Jetzt stehst du seit einiger Zeit abseits des Alltags, wühlst dich durch nicht bekannte Abläufe, bist zu müde alles wahrnehmen zu können und hörst vertraute Stimmen die nun anders klingen.
Der Alltag von einst existiert nicht mehr und doch es geht weiter. Noch bekommst du nicht mit wohin der Weg dich führt, gefangen in der der Frage „Warum?“ bleibst du gefesselt an dem Gewohnten. Du schaust zurück, es fehlt soviel doch stellst du auch langsam fest, wie viel dir vorher fehlte.
Es gibt keinen Weg zurück, selbst wenn dieser vor dir liegen würde. Nochmal umkehren, das willst du nicht. Zu weit und zu steinig war der Weg der Erkenntnis; dafür hast du? Daran hast du festgehalten und alles getan?


Es schien Liebe zu sein, zumindest wurde sie beteuert über all diese Jahre. Diese Worte gaben dir Kraft und Allem einen Sinn. Du konntest ertragen, hast geduldet, zu oft geschwiegen und immer noch gehofft.


Der Schnitt war erstmal erlösend! Befreiung, denn das was du nie wolltest und dir immer Angst gemacht hat, war nun da. Es gab nichts mehr zu befürchten, die Tür fiel ins Schloss und war zu.


Es gibt keinen Weg zurück!
Doch wann füllt sich diese Leere... scheinbar sinnlose Stunden...vergeudete Tage und schlaflose Nächte wieder mit Leben und neuen Zielen?
Du bist auf der Flucht, deine Gefühle sind auf Hetzt jagt mit deinem Verstand und dein Innerstes zieht sich gepeinigt zurück.


Dann der ernüchternde Blick in den Spiegel; ich sehe dich und schau mir in die Augen.
 

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lassereden178

Aktives Mitglied
Ordne deine Gedanken. Werde dir klar, was du willst. Mal ist es heute so und morgen so, je nach den Worten, die gesprochen worden. Es hört sich logisch an, gedanklich nachvollziehbar, doch in der Stille kommen die Gefühle dazu und es wird kompliziert.
Höre auf dein Herz, bewahre einen kühlen Kopf, setzte Prioritäten, denke mal an dich uns so weiter. Alles gute Ratschläge, zieht man zu den Gedanken und den Gefühlen aber noch Gewohnheit und sein innerstes Selbst hinzu steht man in einem Labyrinth ohne Ausweg.

Wo willst du hin? Welcher Weg ist der Richtige und ist es letztendlich auch der richtige Weg? Was ist morgen, in einer Woche oder in einem Jahr? Wann gehst du besser links und nicht rechts?
Läuft das Leben Planmäßig, kontinuierlich alltäglich stellst du dir all diese Fragen nicht. Du gehst gerade aus, gestärkt und sicher in dem was du tust. Du nimmst die Tage wie sie kommen und handelst situationsbedingt spontan. Ohne zu klagen, ohne zu hinterfragen gleitest du durch die Stunden und nennst es Leben. In deinem Herzen trägst du Träume und Ziele mit einem Plan, das eine oder andere erreichen zu können. Alles hat seinen Preis, nichts bekommst du geschenkt und so lebst du mit einigen Kompromissen um Schritt für Schritt dem Horizont entgegen zu gehen. Alles keine große Sache, solange der Boden unter deinen Füßen fest bleibt und du nicht ins Schwangen kommst. Gewohnheit und Geduld sind der Leitfaden in deinem Leben, deine feste Mauer die dich vorm Umfallen bewahrt. Jedem Sturm scheinst du zu trotzen, gehst mit aller Kraft durch den Regen denn du willst wieder die Sonne sehen.


Jetzt stehst du seit einiger Zeit abseits des Alltags, wühlst dich durch nicht bekannte Abläufe, bist zu müde alles wahrnehmen zu können und hörst vertraute Stimmen die nun anders klingen.
Der Alltag von einst existiert nicht mehr und doch es geht weiter. Noch bekommst du nicht mit wohin der Weg dich führt, gefangen in der der Frage „Warum?“ bleibst du gefesselt an dem Gewohnten. Du schaust zurück, es fehlt soviel doch stellst du auch langsam fest, wie viel dir vorher fehlte.
Es gibt keinen Weg zurück, selbst wenn dieser vor dir liegen würde. Nochmal umkehren, das willst du nicht. Zu weit und zu steinig war der Weg der Erkenntnis; dafür hast du? Daran hast du festgehalten und alles getan?


Es schien Liebe zu sein, zumindest wurde sie beteuert über all diese Jahre. Diese Worte gaben dir Kraft und Allem einen Sinn. Du konntest ertragen, hast geduldet, zu oft geschwiegen und immer noch gehofft.


Der Schnitt war erstmal erlösend! Befreiung, denn das was du nie wolltest und dir immer Angst gemacht hat, war nun da. Es gab nichts mehr zu befürchten, die Tür fiel ins Schloss und war zu.


Es gibt keinen Weg zurück!
Doch wann füllt sich diese Leere... scheinbar sinnlose Stunden...vergeudete Tage und schlaflose Nächte wieder mit Leben und neuen Zielen?
Du bist auf der Flucht, deine Gefühle sind auf Hetzt jagt mit deinem Verstand und dein Innerstes zieht sich gepeinigt zurück.


Dann der ernüchternde Blick in den Spiegel; ich sehe dich und schau mir in die Augen.

Das hätte auch ich schreiben können, das drückt so ziemlich genau meine Gefühle und Gedanken aus.

Danke Dir für diesen wunderbaren Text.

Wünsche Dir viel Kraft, Deinen Weg zu gehen.
 

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