T
Tibah
Gast
Im Eingangsbeitrag steht geschrieben, keine Psychopharmaka mehr nehmen, schließlich gibt es...
(...stattdessen...?)
und da hat Spamburger schon recht, nicht jeder ist mit Freunden, Familie, Liebe gesegnet. Das hatte ich auch als erstes gedacht. Woher den Halt nehmen, wenn man mit nichts dergleichen gesegnet ist.
Oder noch schlimmer, wenn die Familie vorhanden ist und unter dem Verhalten des psychisch Kranken auch sehr leiden muss. Weil er es ohne medizinische Hilfe gar nicht auf die Reihe bekommt.
Meine Psychopillen geben mir wenigstens ein bisschen innere Stabilität, die ich ohne niemals hatte oder gehabt hätte. Krisen und Tiefen sind etwas abgeschwächt, nicht mehr so bodenlos oder gedanklich direkt in Suizidvorstellungen treibend. Alles ist etwas erträglicher. Dafür bin ich schon dankbar und dann ist es mir egal, ob ich eine Tablette mehr oder weniger nehme. Hauptsache es hilft und ich gehe nicht total kaputt. - Ja, so verzweifelt und alternativenlos sind manche Menschen. 🙄 Gönne es jedem, dem es anders (besser) ergeht, von Herzen.
(...stattdessen...?)
und da hat Spamburger schon recht, nicht jeder ist mit Freunden, Familie, Liebe gesegnet. Das hatte ich auch als erstes gedacht. Woher den Halt nehmen, wenn man mit nichts dergleichen gesegnet ist.
Oder noch schlimmer, wenn die Familie vorhanden ist und unter dem Verhalten des psychisch Kranken auch sehr leiden muss. Weil er es ohne medizinische Hilfe gar nicht auf die Reihe bekommt.
Meine Psychopillen geben mir wenigstens ein bisschen innere Stabilität, die ich ohne niemals hatte oder gehabt hätte. Krisen und Tiefen sind etwas abgeschwächt, nicht mehr so bodenlos oder gedanklich direkt in Suizidvorstellungen treibend. Alles ist etwas erträglicher. Dafür bin ich schon dankbar und dann ist es mir egal, ob ich eine Tablette mehr oder weniger nehme. Hauptsache es hilft und ich gehe nicht total kaputt. - Ja, so verzweifelt und alternativenlos sind manche Menschen. 🙄 Gönne es jedem, dem es anders (besser) ergeht, von Herzen.