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SilentShadow
Gast
Hallo ihr Lieben,
ich bin Benjamin oder kurz Benji, 21 Jahre jung und wohne seit ca. einem halben Jahr in Thüringens Landeshauptstadt Erfurt. Ich leide an einer rezidivierenden depressiven Störung und einer kombinierten Persönlichkeitsstörung mit emotional-instabilen, selbstunsicheren und paranoiden Zügen. Weshalb ich zur Zeit arbeitsunfähig bin. Aufgrund der Krankheit musste ich auch zweimal mein Studium abbrechen und bin eigentlich ziemlich einsam. Seit Dezember 2010 bin ich in Behandlung und habe 2011 mit 4 Aufenthalten insgesamt 28 Wochen in verschiedenen Psychiatrien verbracht, wodurch ich schon eine Angst- und Panikstörung mehr oder weniger erfolgreich überwinden konnte. Ich habe also Erfahrung mit diversen Medikamenten und nehme seit gut einem Jahr regelmäßig Antidepressiva. Das einzige Hobby, das meine Krankheit noch zulässt, ist die Fotografie.
Wie ihr euch sicher denken könnt, ist mein Leben nicht gerade rosig, um nicht zu sagen ein einziger Kampf. Dazu aber an anderer Stelle mehr, wenn ich wieder in der Lage bin, die Vorgänge in mir verständlich auszudrücken und in Worte zu fassen.
Ich denke, das reicht vorerst, um sich grob ein Bild von mir zu machen. Von diesem Forum erhoffe ich mir übrigens Hilfe (ganz klar) und vor allem nette, verständnisvolle Kontakte.
In diesem Sinne... Liebe Grüße euch allen.
ich bin Benjamin oder kurz Benji, 21 Jahre jung und wohne seit ca. einem halben Jahr in Thüringens Landeshauptstadt Erfurt. Ich leide an einer rezidivierenden depressiven Störung und einer kombinierten Persönlichkeitsstörung mit emotional-instabilen, selbstunsicheren und paranoiden Zügen. Weshalb ich zur Zeit arbeitsunfähig bin. Aufgrund der Krankheit musste ich auch zweimal mein Studium abbrechen und bin eigentlich ziemlich einsam. Seit Dezember 2010 bin ich in Behandlung und habe 2011 mit 4 Aufenthalten insgesamt 28 Wochen in verschiedenen Psychiatrien verbracht, wodurch ich schon eine Angst- und Panikstörung mehr oder weniger erfolgreich überwinden konnte. Ich habe also Erfahrung mit diversen Medikamenten und nehme seit gut einem Jahr regelmäßig Antidepressiva. Das einzige Hobby, das meine Krankheit noch zulässt, ist die Fotografie.
Wie ihr euch sicher denken könnt, ist mein Leben nicht gerade rosig, um nicht zu sagen ein einziger Kampf. Dazu aber an anderer Stelle mehr, wenn ich wieder in der Lage bin, die Vorgänge in mir verständlich auszudrücken und in Worte zu fassen.
Ich denke, das reicht vorerst, um sich grob ein Bild von mir zu machen. Von diesem Forum erhoffe ich mir übrigens Hilfe (ganz klar) und vor allem nette, verständnisvolle Kontakte.
In diesem Sinne... Liebe Grüße euch allen.