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Neustart mit chronischen Schmerzen

bonsai8

Neues Mitglied
Guten Abend zusammen,

habe mich hier angemeldet um nach Hilfe/Ratschlägen zu suchen.

Ich bin 29, habe seit ca. 1,5 Jahren chronische Schmerzen, bin tief Unzufrieden mit meinem Job und den Umständen sowie mit meiner Wohnsituation. Die Liebe meines Lebens hat mich dazu noch als meine Schmerzsymptomatik angefangen hat verlassen und ich bin danach erstmal in eine tiefe Depression verfallen. Dazu kommen noch andere emotionale Rückschläge aus der Jugendzeit, die immer mehr aufkommen.

Ich kämpfe seit genau dieser Zeit das Ruder rumzureißen, was mir jedoch nicht gelingt. Ich bekomme immer wieder heftige körperliche Rückschläge, die Therapien schlagen nicht an. Meine Wohnsituation bekomm ich nicht geregelt, blockiere mich durch meinen Zustand immer mehr. Mein Tag besteht nur noch aus Arbeiten, Arztterminen und Pendeln. Wie es der Zufall wollte, habe ich auch vor 1,5 Jahren einen neuen Job angefangen, in dem ich jetzt unzufrieden bin. Mit der Stadt in der ich wohne, verbinde ich nur noch negative Emotionen. Ich sehe gewisse Parallelen zu allem, möchte etwas ändern.

Deswegen kommen mir immer mehr Gedanken auf einfach einen Neustart zu wagen. Weg von dem allen was hier passiert ist, in eine andere Stadt und einem anderen Job. Das Problem ist, ich weiß nicht ob ich aktuell in der Lage bin das alles zu stemmen. Mir ist es schon zu anstrengend morgens aufzustehen. Ich weiß aber, dass ich etwas verändern muss. Am liebsten wäre es mir, einfach meinen Job zu kündigen und erstmal eine Weile zu Reisen, den Kopf frei bekommen und sich dann neu zu orientieren in einer anderen Stadt. Ich bin mir bewusst, dass das ein großes Risiko sein könnte, einfach seinen Job zu kündigen und die biege zu machen. Ich könnte mir auch direkt eine neue Stelle in einer anderen Stadt suchen, aber ich bin momentan einfach nur durch und brauche eine Auszeit. Mir ist auch bewusst, was das für ein finanzieller Aufwand wäre. Die größte Angst die ich habe, nach dieser Auszeit keinen Anschluss zu finden.

Hat jemand ähnliche Gedanken oder Erfahrungen damit, eine Auszeit zu nehmen? Kann mir jemand Ratschläge geben, wie man so etwas plant? Oder einfach allgemeine Anmerkungen?

Sorry, ich hab immer so meine Probleme mich auszudrücken 🙂

LG
 
Hi bonsai,

der Einstieg in den Ausstieg ist eine Risikoabwägung.

Denke vom Ende her => Worst-Case-Szenario: Chronische Erkrankung und Arbeitsplatzverlust führt bei nicht wenigen am Ende in die Schuldenfalle ... Privatinsolvenz und ähnliches sehr sehr Unangehmes! Die Schuldnerberatungen von Caritas & Co. singen es von ihren Dächern: Schuldenberge haben fast immer Arbeitsplatzverlust, Scheidung, Sucht und eben Krankheit als Ursachen.

Es ist also jetzt von allergrößter Relevanz, sich mit einer Kündigung nicht finanziell zu verheben, sich nicht zu übernehmen!! Nur ein einziger negativer Schufa-Eintrag versaut Dir bei der Wohnungsssuche den Neustart beim Wiedereinstieg.

Für chronische Schmerzen gibt es Schmerzkliniken. In jeder größeren Stadt gibt es Krankenhäuser der Maximalversorgung, an die eine Schmerzklinik angeschlossen ist. Du kannst auch mal einen Termin bei einer Uniklinik (superduper Spezialist) in deiner Angelegenheit versuchen zu bekommen. Im Laufe des noch bestehenden Arbeitsverhältnisses wäre auch eine Reha möglich, die aber voraussetzt, dass man sich hat mehrere Wochen vorher krankschreiben lassen. Bist Du denn überhaupt mal krankgeschrieben, AUs an Arbeitstagen pro Monat?

Fraglich ist eben, wie Du überhaupt noch mit chronischen Schmerzen eine Arbeit (Belastbarkeit, Leistungsfähigkeit) aufrecht erhalten kannst. Das Risiko hast Du aktuell und wahrscheinlich auch später beim einen Neuanfang im Beruf. Du kannst nicht vor diesem Schicksal weglaufen. Du kannst nur lernen, es besser zu händeln und Du wirst es lernen MÜSSEN.

Wenn Dich die Gesundheit in die Depressionen treibt, kann eine Reise / Auszeit auf jeden Fall die seelische Lage verbessern, absout! Hab jedoch Unterscheidungsvermögen: hier sind die Schmerzen - dort als Folge ist Traurigkeit und der Frust (Blockaden, Chaos in der Bude, Job Mist). Versuche dennoch pragmatisch zu bleiben. Treffe keinesfalls eine Hals- Über-Kopf-Entscheidung ohne klaren Kopf, um damit wirr das Arbeitsverhältnis zu beenden. Wäge diese Entscheidung zum Ausstieg wirklich gut ab und bereite sie bestens vor. Zuviel alleine zu sein, und zu wenige Kontakte zu haben: dieses Risiko hast Du wahrscheinlich in der aktuellen Stadt wie auch ein einer neuen City. Ich glaube ja nicht, dass es viel mit dem Ort an sich zu tun hat, sondern mit der ganzen persönlichen Sachlage.

Wichtig wäre, eine Auszeit auf finanzieller Sparflamme zu planen (z. B. im Zelt schlafen den Sommer über), so ein richtiges "Geiz-Road-Movie in der Inflation" auf die Beine stellen. Denn: ein riesiger Fehler wäre, das ganze Geld in der Auszeit zu verplempern. Du brauchst vor allem für die Zeit danach die Knete! Man kann sehr findig und sparsam verreisen, wenn man etwas Geschick hat. Man kann das Geschick auf der Reise selbst entwickeln. Wenn Du unbequem genug bist, wirst Du es tun!

Eine weniger riskante Idee: minutiös eine Auszeit zu Hause planen, den Traum aber noch nicht verwirklichen, diesen als als Exit-Strategie aufbewahren und in diesem Plan B einen schönen Ort zum Träumen haben. Bei ALG1 - Bezug und Krankengeld wird keine Reise mehr so möglich sein. Der grosse Vorteil einer langen reisenden Auszeit ist: dass Du dir selbst beweisen kannst, das überhaupt zu schaffen. So eine Auszeit stärkt für die darauffolgenden Aufgaben!
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,
manchmal ist es sinnvoll, sich eine Auszeit im Leben zu gönnen, um das zu
verwirklichen, was gerne gelebt werden möchte.
Einfach Zeit für sich selber haben.
Jedoch braucht es dazu gewisse finanzielle Mittel.

Solches Umsetzen braucht ein gewisses Abwägen.
Manchmal hilft ein großes Stück Papier dabei, Vor- und Nachteile aufzuschreiben.
Sich innerlich Zeit dafür nehmen. Es abwägen und schauen, was sich daraus
ergibt. Ein persönliches Abwägen zwischen Sicherheiten und Unsicherheiten;
das ist Leben und Leben ist kostbar.
Es können zusätzliche Unsicherheiten sich bemerkbar machen, die evtl. als
Plan B mit einbezogen werden können.

Manchmal ergeben sich persönliche Lebenssituationen, die nun mal so sind wie
sie sind und die evtl. das Begegnen mit anderen Lebensthemen wertvoll machen.
Selbstliebe, Selbstwahrnehmung, Selbstbewertung.

Was ist und was bleibt sind die chronischen Lebensumstände der Gesundheit.
Es abzuschätzen, ob sich wirklich da nichts ergibt, was es wandeln oder
mindern könnte.
Manchmal helfen Wechsel der eigenen Blickrichtung. Auch Naturheilkunde
bietet z.B. hilfreiches.
Manchmal ist es hilfreich, für eine gewisse Zeit die Arbeitszeit evtl. auf
30 Stunden zu reduzieren.

alles Liebe
flower55
 
"Chronische Schmerzen" ............
Leidest Du unter "Fibromyalgie" oder unter "Polyneuropathie" ?
 
Da alles offenbar gleichzeitig kam... kann es sein, dass die Schmerzen psychosomatisch hervorgerufen wurden oder zumindest verstärkt werden?
Manche Jobs oder Lebensumstände machen einen krank, wenn dann noch eine Trennung dazu kommt...
Nur als Idee.

Gibt es die Option, dich erst mal einige Wochen krankschreiben zu lassen? Du musst dann nicht daheim bleiben übrigens, gerade Wein die AU aus psychischen Gründen ist, wäre das der Heilung nicht zuträglich.
Du hättest dann erst mal 3-4 Wochen zum Durchschnaufen. Kannst vll auch umsehen in anderen Städten.
Wenn du es dir finanziell leisten kannst, spricht auch nichts gegen die Auszeit oder den Sprung ins Kalte Wasser. So ein radikaler Neustart kann heilsam sein.
Ich hab das ein paar Mal getan. Ich empfand solche Neustarts meist als sehr belebend, wenn auch wahrlich nicht immer einfach.
 
Hi!

Erstmal vielen Dank für die Antworten. Ich glaube das mit dem Papier und Stift ist keine schlechte Idee. @nrwjob Ja also aktuell bin ich in Behandlung in einer Schmerzklinik, jedoch (bis jetzt) ohne den gewünschten Erfolg. Ich war bis jetzt nie länger als eine Woche krank geschrieben und das auch nur eins, zwei mal soweit ich mich erinnern kann. Ich bin ein sehr pflichtbewusster Mensch und tue mich sehr schwer damit, auch mal nein zu sagen (auch im Bezug auf mal krank schreiben zu lassen). Mir wurde auf Grund der Problematik ein chronisches Beckenschmerzsyndrom diagnostiziert. Wobei noch kein Arzt auf die Idee kam Rheuma oder Fibryomalgie abzuchecken. Ich müsste viel mehr für mich selbst tun, aber bekomme das mit dem Alltag nicht geregelt.

Aber angenommen ich entscheide mich zu kündigen, und eine Reise zu machen: die Wohnungssuche in einer anderen Stadt würde sich ohne Job schwierig gestalten... Ein Job würde ich schon irgendwie bekommen.

@w_123 Ja mit Sicherheit ist das auch psychosomatisch, das spielt auch eine Rolle. Wie bist du den Neustart angegangen? Meine Hausärztin schreibt glaube ich nicht so lange krank. Ich habe an meinen Neurologen gedacht, der mich eventuell länger schreiben könnte.

@flower55 Richtung Naturheilkunde hab ich auch schon ein bisschen was probiert, war über ein Jahr in Osteopathie aber das haut halt irgendwann voll ins Geld. Hat aber ab und zu schon geholfen, wenn auch nicht so lange.
 
Nabend,

für den Zeitraum der langen Reise braucht es eine Unterstellmöglichkeit für die Möbel und persönlichen Sachen. Besser die Sachen bei den Eltern, Geschwister oder engen Freunden parken/verteilen, als für teuer Geld eine Lagerbox anzumieten. Um in einer neuen Stadt einen Anlauf für Arbeitsstelle und Wohnung zu nehmen, brauchst Du zwischenzeitlich eine Unterkunft. Am besten wäre das halt die alte Heimat, wenn das bei Dir machbar ist. Reihefolge: erst der Arbeitsvertrag, dann der Mietvertrag.

Wichtig ist den Weg ohne Angst im Vertrauen zu gehen, klingt nach "Wort zum Sonntag", ist aber das "Wort zum Rosenmontag". 😆 Die große Herausforderung ist bei einem neuen kommenden Arbeitsplatz, die Probezeit zu überstehen, um danach dem Kündigungsschutzgesetz zu unterliegen.
 
Gibt es die Option, dich erst mal einige Wochen krankschreiben zu lassen? Du musst dann nicht daheim bleiben übrigens, gerade Wein die AU aus psychischen Gründen ist, wäre das der Heilung nicht zuträglich.
Du hättest dann erst mal 3-4 Wochen zum Durchschnaufen. Kannst vll auch umsehen in anderen Städten.

Eine 3-4 Wochen Auszeit ist nur kurz, auch müsste die AU zwischendurch immer wieder verlängert werden. Wieder hängt man in formalen Abhängigkeiten herum, nervig. Warum eigentlich "immer" den Joker Psyche gleich ziehen wollen? .... Wenn die AU ja hier durch körperliche Gegebenheiten längst gegeben ist. Einziger Vorteil AU: das hohe Krankengeld (70% vom Brutto). Nachteil AU mit Krankengeld: bekommt der Arbeitgeber was von der Reise mit, ist die fristlose Kündigung das "Dankesschreiben".

Fazit: ein wirklich unabhängiger, ehrlicher und mutiger neuer Schritt in ein neues Leben ist in 3-4 Wochen nicht getan. 3-4 Monate Auszeit sind viel nachhaltiger, viel intensiver und weniger stressig. Mit dem o. g. Unterscheidungsvermögen ist gemeint: JA, die Schmerzen sind da, aber demnächst schaffst Du es, sie besser zu händeln @bonsai8
 
 
Aber angenommen ich entscheide mich zu kündigen, und eine Reise zu machen: die Wohnungssuche in einer anderen Stadt würde sich ohne Job schwierig gestalten... Ein Job würde ich schon irgendwie bekommen.

@w_123 Ja mit Sicherheit ist das auch psychosomatisch, das spielt auch eine Rolle. Wie bist du den Neustart angegangen? Meine Hausärztin schreibt glaube ich nicht so lange krank. Ich habe an meinen Neurologen gedacht, der mich eventuell länger schreiben könnte.

Ein Fall war, dass aufgrund diverser Vorfälle auf der Arbeit es mir psychisch nicht gut ging. Ich hatte die Wahl, noch ein Jahr "durchzuhalten" oder zu kündigen. Mir fiel das schwer, weil es eigentlich mein Traumjob gewesen war - aber dann sind einige Sachen vorgefallen, so dass ich schon in der Früh auf dem Weg ins Büro heulte.
Ich ging zu meinem Hausarzt und der schrieb mich ohne Probleme erst mal 2 Wochen krank, nachdem ich ihm alles erzählt hatte. Nach zwei Wochen versuchte ich, zurückzugehen. Es war immer noch furchtbar. Ich wurde noch einmal zwei Wochen krank geschrieben. Und nach diesen zwei Wochen wusste ich: Das ging nicht mehr... das machte mich kaputt. Und dann hab ich um eine einvernehmliche Auflösung des Vertrags gebeten. Ich hatte noch nichts anderes in Aussicht, aber ich wusste, dass ich nicht mehr länger konnte, ohne psychisch kaputt zu gehen.
Finanziell war das eine extrem schwere Zeit, weil ich auch vorher sehr wenig verdient hatte. Ich ging tatsächlich auch kurz zu meiner Mutter zurück, fand aber tatsächlich nach wenigen Wochen eine neue Stelle.

Eine andere hatte ich für viele Jahre und alles war gut, aber irgendwann gab es dort einen Leitungswechsel und danach ging die Arbeitszufriedenheit allgemein stark bergab. Ich war aufgrund meiner Abteilung die erste, die es traf und aus meinen Erfahrungen von damals klug geworden, hab ich zu einem Zeitpunkt einige Monate später gekündigt. (Nach mir haben noch zwei weitere Kolleginnen gekündigt...)
Die Jobsuche war dann zwar nicht so einfach, wie es anfangs aussah, weil Corona dazwischen kam, aber geklappt hat es diesmal ohne Unterbrechungen, so dass es auch finanziell keinen Stress gab - zum Glück. Zum Abschluss sind sie noch mal zu Höchstformen aufgelaufen auf der Arbeit und nachdem ich mich plötzlich wieder dabei erwischte, heulend im Büro zu sitzen, zog ich die Reißleine und hab mich die letzten zwei Wochen krankschreiben lassen. Es gab keinen Grund mehr, mir zwei Wochen lang diese Sch... jeden Tag anzuhören.

Wie gesagt, wenn du die finanzielle Möglichkeit hast für eine Auszeit für ein paar Monate, dann ist das durchaus eine Option, es zu tun. Ich finde jedenfalls nicht, dass man unertragbar gewordene Situationen aushalten muss. Das Pflichtbewusstsein dankt einem niemand.


Eine 3-4 Wochen Auszeit ist nur kurz, auch müsste die AU zwischendurch immer wieder verlängert werden. Wieder hängt man in formalen Abhängigkeiten herum, nervig. Warum eigentlich "immer" den Joker Psyche gleich ziehen wollen? .... Wenn die AU ja hier durch körperliche Gegebenheiten längst gegeben ist. Einziger Vorteil AU: das hohe Krankengeld (70% vom Brutto). Nachteil AU mit Krankengeld: bekommt der Arbeitgeber was von der Reise mit, ist die fristlose Kündigung das "Dankesschreiben".

Fazit: ein wirklich unabhängiger, ehrlicher und mutiger neuer Schritt in ein neues Leben ist in 3-4 Wochen nicht getan. 3-4 Monate Auszeit sind viel nachhaltiger, viel intensiver und weniger stressig. Mit dem o. g. Unterscheidungsvermögen ist gemeint: JA, die Schmerzen sind da, aber demnächst schaffst Du es, sie besser zu händeln @bonsai8

Es ist kein Joker, aber wenn man völlig durch ist aufgrund der Schmerzen, die möglicherweise auch psychosomatisch bedingt sind, liegen AUCH psychische Gründe vor. Eine AU ist aus beiden Gründen völlig legitim.
Davon, dass ein Neustart in 3-4 Wochen getan sei, stand auch nirgends. Es ging darum, sich erst mal eine Verschnaufpause zu verschaffen. Manchmal braucht man das, um eine Entscheidung zu fällen oder mal in Ruhe die - auch finanzielle Lage - zu checken. So war es zumindest bei mir damals - mir haben die vier Wochen sehr geholfen, um mir klar zu werden. Es ging auch nicht darum, während der AU zu reisen - nur darum, dass man nicht ans Haus gefesselt ist aus solchen Gründen. Nicht jede AU heißt: Im Haus bleiben müssen! Das "in anderen Städten umsehen" bezog sich auf "beruflich umsehen" - das war missverständlich formuliert.
 

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