Hallo miteinander.
Ich bin männlich, fast 30 J. alt und bin immer ein neutraler Mensch mit Sinn für Humor.
Neulich habe ich mich nach vielen Jahren verliebt und seit ca. zwei Monaten verspüre ich leichte depressive Züge sobald ich mit ihr nicht zusammen bin.
Es ist mir leider nicht neu, meine letzte Freundin war Suchtkrank und ich, junger unerfahrener Bursche (20), wusste ihr damals nicht zu helfen und bin davon für mehr als ein Jahr nach unserer Trennung ernsthaft depressiv geworden.
Das ist dann aber wieder geworden und wie gesagt seit gefühlt ewig bin ich ein stabiler und mehr oder weniger flegmatischer Mensch.
Jetzt habe ich nach all den Jahren eine normale, nette und hübsche Frau kenngelernt. Das erste Verliebtsein nach fast zehn Jahren. Und ich möchte das alte Ich wieder in mir finden, wo wir uns im Sommer getroffen haben. Auf die eine Seite bin ich traurig sobald sie heimfährt, auf die andere Seite will ich auch nicht wie eine Ruine rüberkommen wenn ich mit ihr bin, wie ein Schwächling der von ihr dermaßen abhängig wäre, dass er ein Paar Wochen ohne sie nicht klarkomt. Ja, und weil es hier anonym ist, beichte ich noch, dass ich das vorletze mal eine Er.....nsstörung hatte - so niedrig war mein Selbstwertgefühl und meine Besorgnis, dass ich wieder mal zu Hause heule wenn wir uns länger nicht sehen. Wie es mir danach den ganzen Tag ging, kann man sich vorstellen.
Ich hoffe, dass ich hier sozusagen ''frische Luft'' bekomme, dass es jemand liest und mir objektive Meinung sagt, wie ich wieder neutral und stark werden kann so wie ich immer war.
Vielen Dank.
Ich bin männlich, fast 30 J. alt und bin immer ein neutraler Mensch mit Sinn für Humor.
Neulich habe ich mich nach vielen Jahren verliebt und seit ca. zwei Monaten verspüre ich leichte depressive Züge sobald ich mit ihr nicht zusammen bin.
Es ist mir leider nicht neu, meine letzte Freundin war Suchtkrank und ich, junger unerfahrener Bursche (20), wusste ihr damals nicht zu helfen und bin davon für mehr als ein Jahr nach unserer Trennung ernsthaft depressiv geworden.
Das ist dann aber wieder geworden und wie gesagt seit gefühlt ewig bin ich ein stabiler und mehr oder weniger flegmatischer Mensch.
Jetzt habe ich nach all den Jahren eine normale, nette und hübsche Frau kenngelernt. Das erste Verliebtsein nach fast zehn Jahren. Und ich möchte das alte Ich wieder in mir finden, wo wir uns im Sommer getroffen haben. Auf die eine Seite bin ich traurig sobald sie heimfährt, auf die andere Seite will ich auch nicht wie eine Ruine rüberkommen wenn ich mit ihr bin, wie ein Schwächling der von ihr dermaßen abhängig wäre, dass er ein Paar Wochen ohne sie nicht klarkomt. Ja, und weil es hier anonym ist, beichte ich noch, dass ich das vorletze mal eine Er.....nsstörung hatte - so niedrig war mein Selbstwertgefühl und meine Besorgnis, dass ich wieder mal zu Hause heule wenn wir uns länger nicht sehen. Wie es mir danach den ganzen Tag ging, kann man sich vorstellen.
Ich hoffe, dass ich hier sozusagen ''frische Luft'' bekomme, dass es jemand liest und mir objektive Meinung sagt, wie ich wieder neutral und stark werden kann so wie ich immer war.
Vielen Dank.
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