Guten Abend!
Ich hätte gerne einen Tipp zu folgendem Thema:
Im Dezember war ich bei einem Vorstellungsgespräch für eine Vollzeitstelle am Empfang eines mittelgroßen Unternehmens.
Da der Arbeitsort nicht gerade bei mir um die Ecke liegt und ich auf die Öffentlichen angewiesen bin, habe ich mein Interesse an der Stelle natürlich auch von den Arbeitszeiten abhängig gemacht.
Im Gespräch erwähnte ich dies explizit und mit wurde dann gesagt "Arbeitszeit 8-17 Uhr, das war schon seit jeher so in unserem Unternehmen und wird auch so bleiben."
Da diese Zeiten perfekt zu meinem Zugfahrplan passten und ich so auch noch genügend Zeit daheim für Haushalt und Co. gehabt hätte, sagte ich euphorisch zu, als mir die Stelle letztendlich angeboten wurde.
Auch hier wurde mir noch einmal gesagt, dass meine Arbeitszeit dann immer 8-17 Uhr wäre und ich antwortete, dass das perfekt für mich ist.
Im Arbeitsvertrag war dann lediglich vermerkt "40 Wochenstunden", wobei ich mir noch nichts dachte. Am ersten Arbeitstag allerdings empfing mich die Chefin und setzte mir auf einmal komplett andere Arbeitszeiten vor (9:30 Uhr bis 18:30, man hätte sich spontan entschieden, die Zeiten doch zu ändern). Auf eine Diskussion ließ sie sich erst gar nicht ein und meinte, das sei von der Geschäftsleitung (diese besteht aus ihr und zwei weiteren Personen die damals ebenfalls im Bewerbungsgespräch anwesend waren) eben kurzfristig beschlossen worden und man müsse heutzutage einfach flexibel sein als Arbeitnehmer. Na herzlichen Dank.
Jetzt meine Frage, ist die mündliche Absprache mit den bisherigen Arbeitszeiten hier tatsächlich komplett nichtig? Ich hätte die Stelle halt niemals angenommen, wenn ich gewusst hätte, dass ich in Wahrheit jeden Tag bis halb sieben arbeiten soll.
Ich hätte gerne einen Tipp zu folgendem Thema:
Im Dezember war ich bei einem Vorstellungsgespräch für eine Vollzeitstelle am Empfang eines mittelgroßen Unternehmens.
Da der Arbeitsort nicht gerade bei mir um die Ecke liegt und ich auf die Öffentlichen angewiesen bin, habe ich mein Interesse an der Stelle natürlich auch von den Arbeitszeiten abhängig gemacht.
Im Gespräch erwähnte ich dies explizit und mit wurde dann gesagt "Arbeitszeit 8-17 Uhr, das war schon seit jeher so in unserem Unternehmen und wird auch so bleiben."
Da diese Zeiten perfekt zu meinem Zugfahrplan passten und ich so auch noch genügend Zeit daheim für Haushalt und Co. gehabt hätte, sagte ich euphorisch zu, als mir die Stelle letztendlich angeboten wurde.
Auch hier wurde mir noch einmal gesagt, dass meine Arbeitszeit dann immer 8-17 Uhr wäre und ich antwortete, dass das perfekt für mich ist.
Im Arbeitsvertrag war dann lediglich vermerkt "40 Wochenstunden", wobei ich mir noch nichts dachte. Am ersten Arbeitstag allerdings empfing mich die Chefin und setzte mir auf einmal komplett andere Arbeitszeiten vor (9:30 Uhr bis 18:30, man hätte sich spontan entschieden, die Zeiten doch zu ändern). Auf eine Diskussion ließ sie sich erst gar nicht ein und meinte, das sei von der Geschäftsleitung (diese besteht aus ihr und zwei weiteren Personen die damals ebenfalls im Bewerbungsgespräch anwesend waren) eben kurzfristig beschlossen worden und man müsse heutzutage einfach flexibel sein als Arbeitnehmer. Na herzlichen Dank.
Jetzt meine Frage, ist die mündliche Absprache mit den bisherigen Arbeitszeiten hier tatsächlich komplett nichtig? Ich hätte die Stelle halt niemals angenommen, wenn ich gewusst hätte, dass ich in Wahrheit jeden Tag bis halb sieben arbeiten soll.