Hallo,
ich bin bald 32 und meine Verlobte 31. Wir sind seit 7 Jahren zusammen und wohnen seit 4 Jahren gemeinsam. Damals wollte sie unbedingt zusammenziehen, als Kompromiss teilte ich ihr mit, dass es wenn dann in meine Wohnung ist, da ich nicht nur gleich gegenüber ihrer Arbeitsstelle wohne, sondern auch im 1. Stock wohne und sie im 5. Stocke ohne Fahrstuhl.
War schon ein riesen Kompromiss für sie, was ich bis heute nicht verstehe, da es einfach nur logisch war. Nach etwa über einem Jahr wurde die Wohnung in der alten Wohnung meiner Eltern frei. Haben wir natürlich gerne angenommen. Sie wollte gleich die ganze Wohnung renovieren. Überall neue Bodenfliesen, Bad neu, Küche neu, Decke neu etc.
Ich wollte eigentlich gar nichts ändern, aber auch das war ein ganz großer Kompromiss für sie, dass wir es nicht sofort gemacht haben, sondern fast ein Jahr später. Weil mir auch natürlich das Geld etwas gefehlt hatte. Sie ist eine, wenn sie etwas möchte, dann würde sie auch einen Kredit ziehen, Hauptsache es ist schnell gemacht und passt ihr. Ich spare lieber 1 Jahr und hab es dann, dadurch kann man auch locker 5-15% Geld sparen, wenn man bar sofort bezahlt.
Vieles hat sie bezahlt, weil sie es unbedingt wollte, z. B. die Deko etc., aber die Renovierung habe ich zu 75% übernommen, obwohl ich es nicht wollte. Kompromiss war wieder erneut, dass wir keine neuen Türen einbauen, weil diese zur Coronazeit unverschämt teuer waren, zusätzlich hätten wir neue Zargen benötigt, die man noch über einen Tischer hätte anpassen müssen.
Der Balkon wurde komplett nach ihrem Geschmack angepasst, mit so vielen Möbeln draußen, dass man kaum durchlaufen kann.
Trotzdem beschwert sie sich immer wieder, dass sie immer alles diskutieren müsste, damit sie die Wohnung nach ihrem Geschmack machen kann, obwohl sie es bezahlt. Hatte ihr gesagt, wenn sie etwas so anpassen möchte wie sie es will, aber ich nicht, dann kann sie gerne alles bezahlen, ich werde nichts machen.
Jetzt kam die neue Küche erneut zur Diskussion. Diese Diskussion hatten wir auch vor Einzug in die Wohnung. Sprich, sie wollte damals nicht nur neue Fliesen, Decke usw. sondern auch eine neue Küche. Allein die fliesen, Decke usw. haben mich 15.000 € gekostet.
Vor 6 Monaten haben wir uns einen neuen Standkühlschrank geholt, weil der alte Einbaukühlschrank defekt war. War runtergesetzt und der Einzige Unterschied zu den teuren war der Verbrauch. Über eine neue Spülmaschine denkt sie auch als nach, zwar ist der jetzige über 20 Jahre alt, spült aber ohne Probleme. War einmal undicht, sofort wollte sie eine neue Maschine. Ich tauschte die Dichtungen aus und alles in Ordnung. Manchmal bleiben die Reste in den Gläsern drin, für sie liegt es an der alten Maschine. Für mich entweder am Klarspüler, verstopften Düsen oder eben zu viele Essensreste und es liegt auch immer an einem der drei Sachen.
Ich teilte ihr mit, dass der Kühlschrank aber bei der neuen Küche bleibt, schließlich ist er neu. Sie war einverstanden, jetzt war sie über das Wochenende mit ihrer Schwester im Küchenstudio und auf einmal möchte sie auch einen neuen Einbaukühlschrank wegen der Optik. Es hat weder Sinn noch Logik, es geht nur um die Optik. Der neue sei ja nicht teuer gewesen (600€), den könne ich ja im Keller nutzen. Der Kühlschrank ist auch nicht hässlich weiß, sondern anthrazit-grau.
Ich würde mich immer quer stellen wie auch bei der Spülmaschine. Wir wohnen seit 3,5 Jahren in der Wohnung und haben kein einziges Jahr gehabt, in dem wir keine Anschaffung gemacht haben. An sich für mich OK weil man sich einfach nicht sofort eine neue Küche leisten kann, für sie eine Katastrophe, weil sie vor 3,5 Jahren gerne eine gehabt hätte und einen Kredit gezogen hätte. Sprich, die Spülmaschine müsste jetzt nach 1-2 Jahren auch für eine Einbauspülmaschine weichen.
Nie würde sie etwas ohne Diskussion bekommen. Wenn ich ihr sage, dann soll sie alles bezahlen, passt es ihr diesmal nicht. Schließlich würde ich in der Wohnung auch leben und nutzen. Die Tatsache, dass ich das aber nicht einmal wollte, ist egal. Ich sehe es zwar ein, dass eine neue Küche benötigt wird nach 25 Jahren, aber wieso ein neuer Kühlschrank nach 1 Jahr? Nur für die Optik?
Bis jetzt hat sie in der Wohnung alles umgesetzt bekommen, wenn auch nicht sofort. Ich meine, in einer Mietwohnung hätte sie noch weniger nach ihrem Geschmack anpassen können, trotzdem ist sie ständig unzufrieden und will immer irgendwas jedes Jahr ändern.
Ich bin auch nicht der klassische Typ, der einfach nur jaja sagt. Solche Typen haben wir in unserem Umfeld zu genüge. Die immer ihre Witze machen, die Frau sei ja die Chefin. Aber es ist kein Witz, sondern Fakt. Etwas kann ich es verstehen, mit einer Frau zu diskutieren ist echt anstrengend und sie haben auch den längeren Atem, aber ich bin nicht so.
Wie seht ihr das und geht in einer Beziehung mit sowas um?
ich bin bald 32 und meine Verlobte 31. Wir sind seit 7 Jahren zusammen und wohnen seit 4 Jahren gemeinsam. Damals wollte sie unbedingt zusammenziehen, als Kompromiss teilte ich ihr mit, dass es wenn dann in meine Wohnung ist, da ich nicht nur gleich gegenüber ihrer Arbeitsstelle wohne, sondern auch im 1. Stock wohne und sie im 5. Stocke ohne Fahrstuhl.
War schon ein riesen Kompromiss für sie, was ich bis heute nicht verstehe, da es einfach nur logisch war. Nach etwa über einem Jahr wurde die Wohnung in der alten Wohnung meiner Eltern frei. Haben wir natürlich gerne angenommen. Sie wollte gleich die ganze Wohnung renovieren. Überall neue Bodenfliesen, Bad neu, Küche neu, Decke neu etc.
Ich wollte eigentlich gar nichts ändern, aber auch das war ein ganz großer Kompromiss für sie, dass wir es nicht sofort gemacht haben, sondern fast ein Jahr später. Weil mir auch natürlich das Geld etwas gefehlt hatte. Sie ist eine, wenn sie etwas möchte, dann würde sie auch einen Kredit ziehen, Hauptsache es ist schnell gemacht und passt ihr. Ich spare lieber 1 Jahr und hab es dann, dadurch kann man auch locker 5-15% Geld sparen, wenn man bar sofort bezahlt.
Vieles hat sie bezahlt, weil sie es unbedingt wollte, z. B. die Deko etc., aber die Renovierung habe ich zu 75% übernommen, obwohl ich es nicht wollte. Kompromiss war wieder erneut, dass wir keine neuen Türen einbauen, weil diese zur Coronazeit unverschämt teuer waren, zusätzlich hätten wir neue Zargen benötigt, die man noch über einen Tischer hätte anpassen müssen.
Der Balkon wurde komplett nach ihrem Geschmack angepasst, mit so vielen Möbeln draußen, dass man kaum durchlaufen kann.
Trotzdem beschwert sie sich immer wieder, dass sie immer alles diskutieren müsste, damit sie die Wohnung nach ihrem Geschmack machen kann, obwohl sie es bezahlt. Hatte ihr gesagt, wenn sie etwas so anpassen möchte wie sie es will, aber ich nicht, dann kann sie gerne alles bezahlen, ich werde nichts machen.
Jetzt kam die neue Küche erneut zur Diskussion. Diese Diskussion hatten wir auch vor Einzug in die Wohnung. Sprich, sie wollte damals nicht nur neue Fliesen, Decke usw. sondern auch eine neue Küche. Allein die fliesen, Decke usw. haben mich 15.000 € gekostet.
Vor 6 Monaten haben wir uns einen neuen Standkühlschrank geholt, weil der alte Einbaukühlschrank defekt war. War runtergesetzt und der Einzige Unterschied zu den teuren war der Verbrauch. Über eine neue Spülmaschine denkt sie auch als nach, zwar ist der jetzige über 20 Jahre alt, spült aber ohne Probleme. War einmal undicht, sofort wollte sie eine neue Maschine. Ich tauschte die Dichtungen aus und alles in Ordnung. Manchmal bleiben die Reste in den Gläsern drin, für sie liegt es an der alten Maschine. Für mich entweder am Klarspüler, verstopften Düsen oder eben zu viele Essensreste und es liegt auch immer an einem der drei Sachen.
Ich teilte ihr mit, dass der Kühlschrank aber bei der neuen Küche bleibt, schließlich ist er neu. Sie war einverstanden, jetzt war sie über das Wochenende mit ihrer Schwester im Küchenstudio und auf einmal möchte sie auch einen neuen Einbaukühlschrank wegen der Optik. Es hat weder Sinn noch Logik, es geht nur um die Optik. Der neue sei ja nicht teuer gewesen (600€), den könne ich ja im Keller nutzen. Der Kühlschrank ist auch nicht hässlich weiß, sondern anthrazit-grau.
Ich würde mich immer quer stellen wie auch bei der Spülmaschine. Wir wohnen seit 3,5 Jahren in der Wohnung und haben kein einziges Jahr gehabt, in dem wir keine Anschaffung gemacht haben. An sich für mich OK weil man sich einfach nicht sofort eine neue Küche leisten kann, für sie eine Katastrophe, weil sie vor 3,5 Jahren gerne eine gehabt hätte und einen Kredit gezogen hätte. Sprich, die Spülmaschine müsste jetzt nach 1-2 Jahren auch für eine Einbauspülmaschine weichen.
Nie würde sie etwas ohne Diskussion bekommen. Wenn ich ihr sage, dann soll sie alles bezahlen, passt es ihr diesmal nicht. Schließlich würde ich in der Wohnung auch leben und nutzen. Die Tatsache, dass ich das aber nicht einmal wollte, ist egal. Ich sehe es zwar ein, dass eine neue Küche benötigt wird nach 25 Jahren, aber wieso ein neuer Kühlschrank nach 1 Jahr? Nur für die Optik?
Bis jetzt hat sie in der Wohnung alles umgesetzt bekommen, wenn auch nicht sofort. Ich meine, in einer Mietwohnung hätte sie noch weniger nach ihrem Geschmack anpassen können, trotzdem ist sie ständig unzufrieden und will immer irgendwas jedes Jahr ändern.
Ich bin auch nicht der klassische Typ, der einfach nur jaja sagt. Solche Typen haben wir in unserem Umfeld zu genüge. Die immer ihre Witze machen, die Frau sei ja die Chefin. Aber es ist kein Witz, sondern Fakt. Etwas kann ich es verstehen, mit einer Frau zu diskutieren ist echt anstrengend und sie haben auch den längeren Atem, aber ich bin nicht so.
Wie seht ihr das und geht in einer Beziehung mit sowas um?