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Neue Kollegin reisst alle Sympathien an sich, mit mir spricht keiner mehr

  • Starter*in Starter*in Gast
  • Datum Start Datum Start
Im Januar diesen Jahres bekam ich dann eine weitere Kollegin dazu, die es sich wohl zum Ziel gesetzt hat, mir meine Sympathien streitig zu machen.
Sie ist laut, extrovertiert und ich persönlich finde, dass dieses heuchlerische Einschleimen jeder halbwegs intelligente Mensch durchschauen müsste, aber dem ist wohl nicht so.
Oftmals bekommt sie von anderen auch was Süßes auf den Schreibtisch gelegt und ich gehe leer aus.

Mit Übersprunghandlungen disqualifiziert man sich sofort selbst.
Stattdessen gilt es, sich selbst zu hinterfragen und die eigene Karriere zu überdenken.
Man kann dann ja auch mal seinen Vorgesetzten fragen, was er von einem erwartet, so kannst du herausfinden, was dir selbst fehlt.
Im Fachjargon heißt das, über Zielvereinbarungen und Personalentwicklung zu reden.
Sollte im Betrieb einmal Jährlich stattfinden und dokumentieret werden beim Mitarbeiter Gespräch:
Um auf unterjährige Veränderungen der Aufgaben und eine Veränderung der sonstigen Arbeitsbelastungen reagieren zu können, ist es wichtig zu Beginn die Rahmenbedingungen festzuhalten und dieser einer unterjährigen Prüfung zu unterziehen.
Wer sich über das Weiterkommen der anderen ärgert, muss sich in jedem Fall zuerst an die eigene Nase fassen.
Das ist nicht immer schön, bringt einen aber eher weiter, als sich in die Schmollecke zurückzuziehen.
Wenn man im Job ein so heftiges Gefühl empfindet, hat das möglicherweise noch ganz andere Gründe, die gar nichts mit dem Job zu tun haben.
 
Mit Übersprunghandlungen disqualifiziert man sich sofort selbst.
Stattdessen gilt es, sich selbst zu hinterfragen und die eigene Karriere zu überdenken.
Man kann dann ja auch mal seinen Vorgesetzten fragen, was er von einem erwartet, so kannst du herausfinden, was dir selbst fehlt.
Im Fachjargon heißt das, über Zielvereinbarungen und Personalentwicklung zu reden.
Sollte im Betrieb einmal Jährlich stattfinden und dokumentieret werden beim Mitarbeiter Gespräch:
Um auf unterjährige Veränderungen der Aufgaben und eine Veränderung der sonstigen Arbeitsbelastungen reagieren zu können, ist es wichtig zu Beginn die Rahmenbedingungen festzuhalten und dieser einer unterjährigen Prüfung zu unterziehen.
Wer sich über das Weiterkommen der anderen ärgert, muss sich in jedem Fall zuerst an die eigene Nase fassen.
Das ist nicht immer schön, bringt einen aber eher weiter, als sich in die Schmollecke zurückzuziehen.
Wenn man im Job ein so heftiges Gefühl empfindet, hat das möglicherweise noch ganz andere Gründe, die gar nichts mit dem Job zu tun haben.


Ich glaube eher das es der TE um die Hinterhältige Art jener Kollegin geht und als ich noch gelesen habe das sie vorn rum ganz Freundlich tut und hinter dem Rücken anderer nur ab-lästert da haben bei mir schon ein wenig die Alarmglocken gebimmelt.

Ich glaube nicht das man solch ein Verhaltensmuster mit einem Gespräch beim Chef ändern kann, gegen solche Leute kommt man nicht an. Und ich denke darum geht es der TE im Grunde.

Niemand hat etwas gegen engagierte Mitarbeiter aber wenn man es mit solch einem Schlag zu tun hat dann wird es eher schwierig.
 
Ich glaube eher das es der TE um die Hinterhältige Art jener Kollegin geht und als ich noch gelesen habe das sie vorn rum ganz Freundlich tut und hinter dem Rücken anderer nur ab-lästert da haben bei mir schon ein wenig die Alarmglocken gebimmelt.

Ehrlich gesagt finde ich das Verhalten der Kollegin relativ normal. Ich ärger mich auch mal über meine Chefin, aber würde natürlich einen Teufel tun und ihr das so direkt ins Gesicht sagen (dann eher später in nem ruhigen Moment), da lasse ich mir lieber hinterher mal etwas Luft.
Zeigt doch eigentlich nur, dass die Kollegin der TE ihr vertraut, sonst würde sie sich nicht so offen ihr gegenüber verhalten. Ganz ehrlich, wer ist denn da frei von jeder Schuld und hat noch nie zu einem Vorgesetzten lächelnd ja gesagt und hinter gedacht "was für eine faule Socke und immer auf`m letzten Drücker"....das ist doch menschlich, wir sind alle keine Roboter und haben halt auch mal Emotionen. Da jetzt die Moralkeule zu schwingen und von hinterhältig zu sprechen, halte ich für weit hergeholt.
Die Kollegin scheint ihre Arbeit gut (vielleicht sogar besser?) zu machen und darauf kommt es an, also ist sie wohl alles andere eine Heuchlerin, sondern versteht was von ihrem Beruf.
 
Ehrlich gesagt finde ich das Verhalten der Kollegin relativ normal. Ich ärger mich auch mal über meine Chefin, aber würde natürlich einen Teufel tun und ihr das so direkt ins Gesicht sagen (dann eher später in nem ruhigen Moment), da lasse ich mir lieber hinterher mal etwas Luft.
Zeigt doch eigentlich nur, dass die Kollegin der TE ihr vertraut, sonst würde sie sich nicht so offen ihr gegenüber verhalten. Ganz ehrlich, wer ist denn da frei von jeder Schuld und hat noch nie zu einem Vorgesetzten lächelnd ja gesagt und hinter gedacht "was für eine faule Socke und immer auf`m letzten Drücker"....das ist doch menschlich, wir sind alle keine Roboter und haben halt auch mal Emotionen. Da jetzt die Moralkeule zu schwingen und von hinterhältig zu sprechen, halte ich für weit hergeholt.
Die Kollegin scheint ihre Arbeit gut (vielleicht sogar besser?) zu machen und darauf kommt es an, also ist sie wohl alles andere eine Heuchlerin, sondern versteht was von ihrem Beruf.


Dann lies dir mal Beitrag/ 7 der TE durch. So wie es da beschrieben steht hat das mit normalen Luft machen wie wir es alle mal machen nichts zu tun.
 
Den Beitrag habe ich gelesen, deshalb ja meine Antwort.

Nun ja da haben wir zwei eben ganz andere Vorstellungen von einmal Luft machen.😉 Für mich ist das wie in dem Beitrag #7 beschrieben eben nicht mehr Normal weil sie das was sie tut Bewusst macht.

Erst Ködert sie ihre Kollegen mit Freundlichkeit und dann wird gelästert und das ohne jeden Anlass u. da ist bei mir halt der Unterschied.
 
Vielleicht reden deine Kollegen nicht mehr mit dir, weil die Neue dich heimlich bei den Kollegen schlecht geredet hat?

Solche Leute sind Betriebsgift. Mobbing (es zeigt schon in deinem Fall die erste Tendenz) verursacht jährlich wirtschaftliche Schäden in Milliardenhöhe (wer es nicht glaubt, bitte selbst recherchieren). Krankschreibungen, schlechtere Performance im Job, Therapiekosten ... kein Spass!

Jemand hat hier geschrieben, dass die Kollegin trotz ihrer Art doch die Arbeit gut erledigt, und darauf käme es an. Seh ich anders, der Arbeitsplatz könnte auch mit jemandem bestückt werden, der eben NICHT so ist, teamfähig ist, sozialverträglich ist und den Laden nicht durcheinander bringt.

Besser in einen neuen Job wechseln, bevor sie deine Nerven ruiniert. Sie ist bestimmt nicht der Typ, der sich belehren oder ändern lässt, eher wird sie gegen dich arbeiten wenn Du sie kritisierst.

Und da Du schon länger als sie angestellt bist, verstehst Du auch was von deinem Job, sonst wärest Du längst raus gekündigt.

Such Dir lieber eine andere Firma in der Du zufriedener bist, Du wirst dir dafür dann auf die Schulter klopfen.
 
Ich glaube eher das es der TE um die Hinterhältige Art jener Kollegin geht und als ich noch gelesen habe das sie vorn rum ganz Freundlich tut und hinter dem Rücken anderer nur ab-lästert da haben bei mir schon ein wenig die Alarmglocken gebimmelt.

Ich glaube nicht das man solch ein Verhaltensmuster mit einem Gespräch beim Chef ändern kann, gegen solche Leute kommt man nicht an. Und ich denke darum geht es der TE im Grunde.

Niemand hat etwas gegen engagierte Mitarbeiter aber wenn man es mit solch einem Schlag zu tun hat dann wird es eher schwierig.

Du hast es nicht verstanden, geht nicht darum die Kollegin zu ändern, darum den Chef anzusprechen.
Sie soll für sich schauen, was sie dazu tun kann, um in ihrer Position weiterzukommen.
Darum geht es bei diesen Mitarbeiter Gesprächen.
 

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