Guten Abend,
vor etwa einem Dreiviertel Jahr habe ich über den Job eine Frau kennengelernt. Wir arbeiten zusammen in einem Haus, sie ist bei einer externen Beraterfirma angestellt, die unser Unternehmen neu strukturiert für insgesamt 5 Jahre. Sie ist drei Tage vor Ort und zwei Tage am Stammsitz in Stuttgart.
Wir sind beide 41 Jahre alt, haben gescheiterte Beziehungen hinter uns, sie war verheiratet, ist aber inzwischen seit längerer Zeit geschieden. Ich glaube, sie hatte einen höheren Männerdurchlauf und ist von vielen betrogen worden oder jedenfalls liefen die Beziehungen ähnliche Muster ab: Viel Streit, viele Diskussionen, irgendwann wendeten sich die Männer noch während der Beziehung anderen Frauen zu und verließen sie dann. Das Paket bekam ich zu spüren.
Kennengelernt habe ich sie liebevoll, fürsorglich, ich glaube, was mich damals bewogen hat mir ihr zusammen zu kommen war, dass sie mir das Gefühl gab, dass sie sich für mich interessiert und auch die Dinge, die mich ausmachen, Hobbys, Interessen usw, toll findet und dass sie wirklich ehrlich an mir interessiert ist. Sie war auch für mich da, in schwierigen Zeiten, ich hatte damals große Probleme mit einem Kunden, den ich zum Glück mit ihrer Hilfe los geworden bin, ich weiß noch, dass sie einmal mitten in der Nacht zu mir kam um mir bei einer Präsentation zu helfen, obwohl sie inhaltlich auch kaum Ahnung hatte.
Wir waren Abends oft unterwegs, aber die Gespräche wurden recht schnell, innerhalb der ersten vier, fünf Wochen des Kennenlernens sehr viel weniger leicht, sondern eher schwer, fast schon ein Verhör, also sie checkte schon ständig mein Umfeld ab, habe ich weibliche Freundinnen, habe ich Social Media, habe ich viel Kontakt zu Leuten. Sie hat übrigens ein gigantisches soziales Umfeld, so gut wie keine Hobbys, außer telefonieren, TV und Freunde treffen. Mit den meisten ihrer Freunde habe ich leider keinen Bezug aufbauen können oder sie zu mir. Sie hätte auch am liebsten gehabt, dass ich alles aufgebe, am besten täglich abends zu ihr fahre und auch das gesamte Wochenende mit ihr verbringe - recht inhaltlos, da wir uns schon schnell recht wenig zu sagen hatten, plötzlich interessierten sie nämlich sämtliche Dinge nicht mehr, bei denen sie anfangs viel Interesse zeigte, weil sie mich eben als Person auch ausmachen, Hobbys, eben Dinge, die mich faszinieren oder interessieren.
Das ein oder andere Mal hätten mir zu Beginn schon die Alarmglocken läuten müssen. Ich habe eine Halbschwester mit der ich einen guten Draht habe, die ich mind. 1x pro Woche sehe. Das wollte sie nicht mehr, da sie der Meinung war, meine Halbschwester sei "mir wohl wichtiger als sie". Das war dann übrigens ein roter Faden, "mach halt deinen Sport, wenn er dir wichtiger ist als ich", "Triff deine Freunde, wenn du meinst das müsse man in einer Beziehung am Wochenende so machen". Ihre Rache folgte dann auf dem Fuß, sie beendete einmal die Beziehung, spätestens hier hätte ich das ganze bleiben lassen sollen. Aber wie es meistens so ist, man rauft sich zusammen. Übrigens lief ich ihr immer nach, sie war jedoch der Meinung, dass sie diejenige sei, die es "immer wieder mit mir versuche".
Sie hatte auch häufig manipulative Dinge auf Lager wie "kauf dir doch eine neue Wohnung hier ganz in meiner Nähe, dann wären wir jeden Abend zusammen" oder "wie wäre es, wenn du zu mir in die Abteilung wechselst zu meinem Arbeitgeber, der zahlt auch besser als eurer". Mit ihrem Job war sie übrigens sehr unzufrieden, da sie weite Fahrtwege hatte, insbesondere nach Stuttgart, aus Kostengründen teilte sie sich sogar einmal ein Zimmer mit einem Kollegen. Gesagt habe ich nichts, aber umgekehrt wäre das für sofortiges Ende der Beziehung vor Eifersucht gewesen.
Ihr ging es maßgeblich darum, mich zu kontrollieren. Plötzlich war alles Konkurrenz zu ihr. Ich weiß noch als ich sagte, ich müsse die Reifen am Wagen wechseln und sie mir sagte, das "machen richtige Männer mal nebenbei unter der Woche, aber wenn dir das so wichtig ist sehen wir uns Samstag halt nicht und ich gehe feiern". Plötzlich war sie auch immer wieder viel mit Freundinnen unterwegs, am kommenden Samstag oder Sonntag zu nichts zu gebrauchen, da sie total kaputt war und verlangte dann aber dass ich auch daheim bleibe mit ihr, solidarisch quasi. Wenn ich Sonntags lieber Sport machen wollte, sei das "keine richtige Beziehung, wenn man nicht in der Lage sei zu seiner Freundin zu stehen, wenn es der mal schlecht ginge" (durch die Sauferei).
Die Beziehung - das ist jetzt nur ein Ausschnitt - endete irgendwann nach einem viertel Jahr schon in so einem krassen On Off Konstrukt.
Mal brüllte sie mich an, beschimpfte mich, drei Sekunden später fragte sie ob ich sie noch lieb habe und jetzt endlich wieder in den Arme nehmen möge.
Ich merkte zunehmend, wie ich mich emotional entliebte, abnabelte und ich einfach "nicht mehr wollte".
Als nach einem halben Jahr die Beziehung dann wieder mal rum war, sagte ich, wir sollten uns mal zwei Wochen Zeit geben und nachdenken, ob wir das SO wirklich noch wollen.
Ich meldete mich dann auch erstmal nicht mehr.
Das war im Juni.
Ich wollte mir mal Zeit lassen, nachzudenken, aus diesem Zug mal auszusteigen und inne zu halten.
Ich merkte, dass ich sie vermisste, aber nicht wirklich "sie", sondern ich vermisste eher eine Illusion. Ich vermisste sie so, wie ich sie mal kennengelernt hatte, aber mit der Zeit entwickelte sich eine verbitterte Frau, die ihrer Wut und ihren Hass fast auf alle Männer freien Lauf ließ. Mir fiel immer auf, dass sie alle über einen Kamm scherte, dass sie mit fast jedem Mann abwertend sprach und auch mich immer als "unfähigen Deppen" darstellte, ich träfe falsche finanzielle Entscheidungen, sie wusste immer wie alles bestens funktioniert und hatte immer das letzte Wort und wenn man ihren Ratschlägen widersprach, legte sie oft den Hörer auf oder schrie mich an.
Mit meiner Schwester (mit der sie sich nie verstand, weil sie die als Konkurrenz sah) flog ich eine Woche in den Urlaub. Als ich zurück war, war für mich klar, das ist es einfach nicht.
Im Büro redete sie kein Wort mehr mit mir, was sie auch nicht wirklich musste, aber in der Kantine setzte sie sich dann oft provokativ neben mich und fragte "Na, glotzt du schon anderen hinterher". Ich meine, sie hatte sich getrennt....das Thema war durch, seit Wochen.
Ich habe inzwischen tatsächlich eine andere Frau kennengelernt, den kompletten Kontrast zu ihr, ich freue mich sie zu sehen, mache Vorschläge bin eigeninitiativ, stelle gern auch Dinge hinten an um sie zu sehen, und vieles mehr einfach, was man gerne macht. Die Gespräche sind gut, sie reißen nicht ab, ich mag sie, weil sie überhaupt nicht eifersüchtig ist, weil sie mich so lässt wie ich bin und mich einfach als Zusatz sieht und nicht jemanden, der ihr mieses glückloses Leben füllen soll und ihr all den Frust nehmen soll, was mich immer maximal überfordert hat in der letzten Beziehung.
Und trotzdem denke ich häufig zurück an meine gescheiterte Beziehung und sehe im Büro die Dame, in die ich mal verliebt war, was ja noch nicht ewig her ist und bekomme manchmal Mitleid, wenn ich sie sehe, weil sie soviele persönliche Probleme und Baustellen hat und so frustriert und verbittert ist, weil "das mit mir" schon wieder gescheitert ist. Ich habe Mitleid mit ihr, ein schlechtes Gewissen und bald wird der Supergau eintreten, wir haben große Firmenfeier, wo alle ihre Partner mit bringen und ich werde zu zweit dort sein und vermutlich auf meine hoch aggressive wütende Ex Freundin treffen, die meinem Kenntnisstand noch Single ist.
Wieso habe ich ein schlechts Gefühl, obwohl ich verlassen wurde, obwohl ich wieder glücklich bin, wenn ich meine Ex im Büro sehe? Ich gehe ihr intuitiv weitgehend aus dem Weg, weil ich eine regelrechte Abneigung gegen ihre Anwesenheit entwickelt habe, fällt mir noch ein.
Wie ich mit dem Firmen Event umgehe, weiß ich noch nicht.
Ich verstehe nur nicht, warum ich nach alle dem Mitleid habe. Freunde und Familie schüttelten jedesmal den Kopf, wenn ich nach einem "es ist aus" wieder ein "wir versuchen es nochmal" verkündet hatte. Und viele sagten schon "naja, mal schauen wie lang diesmal".
vor etwa einem Dreiviertel Jahr habe ich über den Job eine Frau kennengelernt. Wir arbeiten zusammen in einem Haus, sie ist bei einer externen Beraterfirma angestellt, die unser Unternehmen neu strukturiert für insgesamt 5 Jahre. Sie ist drei Tage vor Ort und zwei Tage am Stammsitz in Stuttgart.
Wir sind beide 41 Jahre alt, haben gescheiterte Beziehungen hinter uns, sie war verheiratet, ist aber inzwischen seit längerer Zeit geschieden. Ich glaube, sie hatte einen höheren Männerdurchlauf und ist von vielen betrogen worden oder jedenfalls liefen die Beziehungen ähnliche Muster ab: Viel Streit, viele Diskussionen, irgendwann wendeten sich die Männer noch während der Beziehung anderen Frauen zu und verließen sie dann. Das Paket bekam ich zu spüren.
Kennengelernt habe ich sie liebevoll, fürsorglich, ich glaube, was mich damals bewogen hat mir ihr zusammen zu kommen war, dass sie mir das Gefühl gab, dass sie sich für mich interessiert und auch die Dinge, die mich ausmachen, Hobbys, Interessen usw, toll findet und dass sie wirklich ehrlich an mir interessiert ist. Sie war auch für mich da, in schwierigen Zeiten, ich hatte damals große Probleme mit einem Kunden, den ich zum Glück mit ihrer Hilfe los geworden bin, ich weiß noch, dass sie einmal mitten in der Nacht zu mir kam um mir bei einer Präsentation zu helfen, obwohl sie inhaltlich auch kaum Ahnung hatte.
Wir waren Abends oft unterwegs, aber die Gespräche wurden recht schnell, innerhalb der ersten vier, fünf Wochen des Kennenlernens sehr viel weniger leicht, sondern eher schwer, fast schon ein Verhör, also sie checkte schon ständig mein Umfeld ab, habe ich weibliche Freundinnen, habe ich Social Media, habe ich viel Kontakt zu Leuten. Sie hat übrigens ein gigantisches soziales Umfeld, so gut wie keine Hobbys, außer telefonieren, TV und Freunde treffen. Mit den meisten ihrer Freunde habe ich leider keinen Bezug aufbauen können oder sie zu mir. Sie hätte auch am liebsten gehabt, dass ich alles aufgebe, am besten täglich abends zu ihr fahre und auch das gesamte Wochenende mit ihr verbringe - recht inhaltlos, da wir uns schon schnell recht wenig zu sagen hatten, plötzlich interessierten sie nämlich sämtliche Dinge nicht mehr, bei denen sie anfangs viel Interesse zeigte, weil sie mich eben als Person auch ausmachen, Hobbys, eben Dinge, die mich faszinieren oder interessieren.
Das ein oder andere Mal hätten mir zu Beginn schon die Alarmglocken läuten müssen. Ich habe eine Halbschwester mit der ich einen guten Draht habe, die ich mind. 1x pro Woche sehe. Das wollte sie nicht mehr, da sie der Meinung war, meine Halbschwester sei "mir wohl wichtiger als sie". Das war dann übrigens ein roter Faden, "mach halt deinen Sport, wenn er dir wichtiger ist als ich", "Triff deine Freunde, wenn du meinst das müsse man in einer Beziehung am Wochenende so machen". Ihre Rache folgte dann auf dem Fuß, sie beendete einmal die Beziehung, spätestens hier hätte ich das ganze bleiben lassen sollen. Aber wie es meistens so ist, man rauft sich zusammen. Übrigens lief ich ihr immer nach, sie war jedoch der Meinung, dass sie diejenige sei, die es "immer wieder mit mir versuche".
Sie hatte auch häufig manipulative Dinge auf Lager wie "kauf dir doch eine neue Wohnung hier ganz in meiner Nähe, dann wären wir jeden Abend zusammen" oder "wie wäre es, wenn du zu mir in die Abteilung wechselst zu meinem Arbeitgeber, der zahlt auch besser als eurer". Mit ihrem Job war sie übrigens sehr unzufrieden, da sie weite Fahrtwege hatte, insbesondere nach Stuttgart, aus Kostengründen teilte sie sich sogar einmal ein Zimmer mit einem Kollegen. Gesagt habe ich nichts, aber umgekehrt wäre das für sofortiges Ende der Beziehung vor Eifersucht gewesen.
Ihr ging es maßgeblich darum, mich zu kontrollieren. Plötzlich war alles Konkurrenz zu ihr. Ich weiß noch als ich sagte, ich müsse die Reifen am Wagen wechseln und sie mir sagte, das "machen richtige Männer mal nebenbei unter der Woche, aber wenn dir das so wichtig ist sehen wir uns Samstag halt nicht und ich gehe feiern". Plötzlich war sie auch immer wieder viel mit Freundinnen unterwegs, am kommenden Samstag oder Sonntag zu nichts zu gebrauchen, da sie total kaputt war und verlangte dann aber dass ich auch daheim bleibe mit ihr, solidarisch quasi. Wenn ich Sonntags lieber Sport machen wollte, sei das "keine richtige Beziehung, wenn man nicht in der Lage sei zu seiner Freundin zu stehen, wenn es der mal schlecht ginge" (durch die Sauferei).
Die Beziehung - das ist jetzt nur ein Ausschnitt - endete irgendwann nach einem viertel Jahr schon in so einem krassen On Off Konstrukt.
Mal brüllte sie mich an, beschimpfte mich, drei Sekunden später fragte sie ob ich sie noch lieb habe und jetzt endlich wieder in den Arme nehmen möge.
Ich merkte zunehmend, wie ich mich emotional entliebte, abnabelte und ich einfach "nicht mehr wollte".
Als nach einem halben Jahr die Beziehung dann wieder mal rum war, sagte ich, wir sollten uns mal zwei Wochen Zeit geben und nachdenken, ob wir das SO wirklich noch wollen.
Ich meldete mich dann auch erstmal nicht mehr.
Das war im Juni.
Ich wollte mir mal Zeit lassen, nachzudenken, aus diesem Zug mal auszusteigen und inne zu halten.
Ich merkte, dass ich sie vermisste, aber nicht wirklich "sie", sondern ich vermisste eher eine Illusion. Ich vermisste sie so, wie ich sie mal kennengelernt hatte, aber mit der Zeit entwickelte sich eine verbitterte Frau, die ihrer Wut und ihren Hass fast auf alle Männer freien Lauf ließ. Mir fiel immer auf, dass sie alle über einen Kamm scherte, dass sie mit fast jedem Mann abwertend sprach und auch mich immer als "unfähigen Deppen" darstellte, ich träfe falsche finanzielle Entscheidungen, sie wusste immer wie alles bestens funktioniert und hatte immer das letzte Wort und wenn man ihren Ratschlägen widersprach, legte sie oft den Hörer auf oder schrie mich an.
Mit meiner Schwester (mit der sie sich nie verstand, weil sie die als Konkurrenz sah) flog ich eine Woche in den Urlaub. Als ich zurück war, war für mich klar, das ist es einfach nicht.
Im Büro redete sie kein Wort mehr mit mir, was sie auch nicht wirklich musste, aber in der Kantine setzte sie sich dann oft provokativ neben mich und fragte "Na, glotzt du schon anderen hinterher". Ich meine, sie hatte sich getrennt....das Thema war durch, seit Wochen.
Ich habe inzwischen tatsächlich eine andere Frau kennengelernt, den kompletten Kontrast zu ihr, ich freue mich sie zu sehen, mache Vorschläge bin eigeninitiativ, stelle gern auch Dinge hinten an um sie zu sehen, und vieles mehr einfach, was man gerne macht. Die Gespräche sind gut, sie reißen nicht ab, ich mag sie, weil sie überhaupt nicht eifersüchtig ist, weil sie mich so lässt wie ich bin und mich einfach als Zusatz sieht und nicht jemanden, der ihr mieses glückloses Leben füllen soll und ihr all den Frust nehmen soll, was mich immer maximal überfordert hat in der letzten Beziehung.
Und trotzdem denke ich häufig zurück an meine gescheiterte Beziehung und sehe im Büro die Dame, in die ich mal verliebt war, was ja noch nicht ewig her ist und bekomme manchmal Mitleid, wenn ich sie sehe, weil sie soviele persönliche Probleme und Baustellen hat und so frustriert und verbittert ist, weil "das mit mir" schon wieder gescheitert ist. Ich habe Mitleid mit ihr, ein schlechtes Gewissen und bald wird der Supergau eintreten, wir haben große Firmenfeier, wo alle ihre Partner mit bringen und ich werde zu zweit dort sein und vermutlich auf meine hoch aggressive wütende Ex Freundin treffen, die meinem Kenntnisstand noch Single ist.
Wieso habe ich ein schlechts Gefühl, obwohl ich verlassen wurde, obwohl ich wieder glücklich bin, wenn ich meine Ex im Büro sehe? Ich gehe ihr intuitiv weitgehend aus dem Weg, weil ich eine regelrechte Abneigung gegen ihre Anwesenheit entwickelt habe, fällt mir noch ein.
Wie ich mit dem Firmen Event umgehe, weiß ich noch nicht.
Ich verstehe nur nicht, warum ich nach alle dem Mitleid habe. Freunde und Familie schüttelten jedesmal den Kopf, wenn ich nach einem "es ist aus" wieder ein "wir versuchen es nochmal" verkündet hatte. Und viele sagten schon "naja, mal schauen wie lang diesmal".