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Neue Arbeitsstelle ist der Horror

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Aaronie

Gast
Hallo zsm ,es geht in diesem Fall um einen Bekannten der Rat sucht.

Er bezog ALG 1. Hat jetzt seit einer Woche eine neue Stelle in einer Tankstelle. Es stellte sich nur heraus dass es das letzte ist. Das Arbeitsklima ist vegiftet.Es wird gelästert,gestänkert und überbelegt so dass meistens nichts zu tun ist. Dazu wird er angefaucht für Dinge die andere verzapft haben .Er möchte sich was anderes suchen . Er hat einen unbefristeten Vertrag. Probezeit sechs Monate. Er hat folgende Fragen:.
Noch muss er die neue Stelle bei der Arbeitsagentur melden. Soll er ehrlich zu ihnen sein und versuchen ohne Sperre da rauszukommen? Wie müsste er vorgehen?
Er will was anderes suchen wie erwähnt und die Kündigungsfrist beträgt wohl zwei Wochen. Er möchte zum Arzt und sich krank schreiben lassen weil er keinen Tag länger dort hin möchte. Kündigen werden sie ihn desswegen wohl nicht oder?Könnte er was neues in der Zeit suchen und dann wechseln?

LG
 

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Aaronie

Gast
Er rief mich völlig fertig eben an und meinte er fährt gleich zum Arzt und lässt sich krank schreiben.Und kündigt heute noch. Habe ihm dringend davon abgeraten.Er bekäme sicher eine Sperre bei der Arbeitsagentur oder?
 

Daoga

Sehr aktives Mitglied
Wenn er bei Krankschreibung eine Kündigung bekommt, kriegt er auch dann die Sperre? Vor allem wenn er die völlig unzumutbaren Bedingungen dort offenlegt.
 
A

Aaronie

Gast
Habe vergessen zu erwähnen: Die Arbeitsagentur weis noch nicht das er einen Vertrag abgeschlossen hat.Nur das eine Stelle in Aussicht ist. Vlt würden sie nie davon erfahren?
 

LW84

Mitglied
Mein Gott, dann bekommt er halt einen Monat Sperre. Wenn das finanziell tragbar ist, wäre mir das relativ egal. Habe mich bei der Arbeitsagentur auch schon zu spät gemeldet und hatte dann eine Sperre. Wegen Corona ist das mit ALG1 momentan auch recht unproblematisch, was man so hört. Offenbar wird generell und rasch genehmigt, selbst persönliche Besuche sind vorerst ausgesetzt.
 

bocksrogger

Mitglied
Nicht jede Selbstkündigung führ zu einer Sperre. Das entscheiden nicht die Arbeitsvermittler sondern die Leistungsabteilung. Man sollte aber vorher Rücksprache halten.

Mein Gott, dann bekommt er halt einen Monat Sperre.
Immer diese Falschinformationen.


Die Sperrzeit bei Eigenaufgabe der Arbeit beträgt immer 12 Wochen!
Meldeversäumniss 1 Woche.

Entscheidet die Leistungsabteilung aber bei eine r Eigenkündigung (ohne das man versucht was zuändern, muss man im Bogen eingeben) eigentlich zu 99% 3 Wochen. Was natürlich auch den Anspruch mindert.

Und eine Arbeitsaufnahme ist natürlich sofort zu melden.

Kann halt für den Bekannten bedeuten, das er durch die Sperre nun in ALG2 rutscht, weil der ALG1 Anspruch durch die Sperre weg ist, und ein neuer noch nicht erworben wurde..

Die Sperre wird in der Regel sofort verhängt bis die Leistungsabteilung entschieden hat, dann wird nachgezahlt oder eben nicht


Offenbar wird generell und rasch genehmigt, selbst persönliche Besuche sind vorerst ausgesetzt.
Kommt generell auf die Agentur an, viele fahren hoch. Und enie Sperre kann auch ohne persönlichen Besuch verhängt werden.
 

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