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Negative Glaubenssätze aus der Schulzeit überwinden und Loslassen

Hallo,

Hat jemand Tipps um alte Glaubenssätze aus der Schulzeit loszulassen? Wie z.b. ich kann kein... Fach z weil ich dort immer schlechte Noten bekommen habe etc.

Ich litt seit meiner Kindheit unter Depressionen daher hatte ich in der Schule eher schlechte Noten.

Wie kann ich es schaffen hier neue, positive Erinnerungen und Glaubenssätze zu schaffen? 😐

Liebe Grüße
 
Hallo,

nachfolgend ein Link mit einer Anleitung, da sie länger ist, kopiere ich sie hier nicht rein, sondern nur die Kurzfassung:


Hier nochmal die Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Auflösen negativer Glaubenssätze:
  • Schritt 1: Finde deine negativen Glaubenssätze und schreib sie auf
  • Schritt 2: Lies dir deine Glaubenssätze selbst laut vor und lass die Gefühle zu, die dabei entstehen
  • Schritt 3: Hinterfrage deine Glaubenssätze, ob sie wirklich wahr sind
  • Schritt 4: Transformiere die negativen in positive Glaubenssätze mit dem praktischen Transformator-Tool
  • Schritt 5: Nutze Affirmationen, um dein Unterbewusstsein neu zu programmieren
  • Schritt 6: Suche aktiv nach Gegenbeweisen für deine negativen Glaubenssätze
Wann immer du einen negativen Glaubenssatz bei dir entdeckst, der dein Leben blockiert – mit dieser Anleitung räumst du ihn schnell aus dem Weg.


Ich denke, dass es wichtig ist, die Glaubenssätze erstmal zu enttarnen und aufzuschreiben.

Sie Dir laut vorzulesen und zu fragen: stimmt das überhaupt? Wer hat das gesagt? Da Du Depressionen hattest, ist es klar, dass man da nicht diesselbe schulische Leistung erbringen kann. Wurden Deine Depressionen behandelt, bist Du jetzt frei von Depressionen?
 
Okay, also die Affirmationen - da bin ich schon dran. Meditation etc.

Allerdings traue ich mich noch nicht so Recht meine Eingebungen dies betreffend umzusetzen. Sprich ins Handeln zu kommen.

Es mir Wert zu sein. Da zu handeln, wo es leicht fällt sozusagen 😐😶😓
 
Hallo,

nachfolgend ein Link mit einer Anleitung, da sie länger ist, kopiere ich sie hier nicht rein, sondern nur die Kurzfassung:



Hier nochmal die Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Auflösen negativer Glaubenssätze:
  • Schritt 1: Finde deine negativen Glaubenssätze und schreib sie auf
  • Schritt 2: Lies dir deine Glaubenssätze selbst laut vor und lass die Gefühle zu, die dabei entstehen
  • Schritt 3: Hinterfrage deine Glaubenssätze, ob sie wirklich wahr sind
  • Schritt 4: Transformiere die negativen in positive Glaubenssätze mit dem praktischen Transformator-Tool
  • Schritt 5: Nutze Affirmationen, um dein Unterbewusstsein neu zu programmieren
  • Schritt 6: Suche aktiv nach Gegenbeweisen für deine negativen Glaubenssätze
Wann immer du einen negativen Glaubenssatz bei dir entdeckst, der dein Leben blockiert – mit dieser Anleitung räumst du ihn schnell aus dem Weg.


Ich denke, dass es wichtig ist, die Glaubenssätze erstmal zu enttarnen und aufzuschreiben.

Sie Dir laut vorzulesen und zu fragen: stimmt das überhaupt? Wer hat das gesagt? Da Du Depressionen hattest, ist es klar, dass man da nicht diesselbe schulische Leistung erbringen kann. Wurden Deine Depressionen behandelt, bist Du jetzt frei von Depressionen?
Die Behandlung hat alles schlimmer gemacht. Ich behandle mich nur noch selbst. Meditation - Vitamin D - vielleicht irgendwann nochmal Therapie.

Die Kliniken haben alles durch Traumata und eben diese toxischen Glaubenssätze schlimmer gemacht.

Es ist asozial und grauenhaft wie unsere Gesellschaft ist und was sie mit Menschen macht. Was wir unseren Kindern angetan haben und antun.
 
Hallo,

fang mir kleinen Dingen an, die leicht zu ändern sind, wo Du schnell ins Handeln kommen kannst.

Affirmationen sind gut, wichtig ist aber auch, dass man das entsprechende Gefühl in sich entwickelt.

Wenn du Dir z.B. sagst: ich bin jetzt schlank und fit
und guckst in den Spiegel und siehst, dass Du eben noch nicht schlank bist und kriegst dann ein trauriges oder wütendes Gefühl, dann werden die Affirmationen nicht viel wirken, da Dein Gefühl sie blockiert.

Wenn Dich das Thema interessiert, wie man sein Fühlen aktiv verändern kann, dann guck mal dieses Buch:

Lynn Grabhorn: Aufwachen - die erstaunliche Macht der Gefühle:

 
Glaubenssätze hin oder her, wenn du mich fragst, hilft nur der praktische Gegenbeweis. Das Vertrauen in eine Fähigkeit/Fertigkeit wächst nur durch Gebrauch und dadurch, dass man Stück für Stück Erfahrungen macht und kleine Erfolge verbucht.

Lob und Anerkennung durch andere kann hierbei meiner Ansicht nach hilfreich sein.
 
Ich finde, wenn man sich mit etwas beschäftigt, also etwas intensiver, kann durchaus Interesse für etwas entstehen, man verwendet mehr Zeit dafür, wird besser und besser und es verliert somit den Schrecken.

Mich hat z.B. das Thema Erdkunde (keine Ahnung, wie es heute heißt) damals so genervt, Erdschichten in der Eiszeit *gähn* war ein echtes Knallerthema. 😴 Mich hat auch in der Pupertät nicht wirklich interessiert, wo Australien liegt. Irgendwann kam das Thema Reisen, ich habe stundenlang mit meinem alten Schulatlas gesessen und fand alles plötzlich richtig interessant, sogar die Erdschichten in der Eiszeit. 😉

Versuchs mal, vielleicht kommt bei Dir auch der Aha-Effekt?
 

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