Hallo zusammen,
meine Tochter (18) hat sich nach einem Nervenzusammenbruch vor 10 Tagen in die geschlossene Psychiatrie einweisen lassen, ein Suizidversuch war da ein paar Tage her. Nun ist der Plan, sie noch diese Woche zu entlassen und Diagnostik und Therapie in der Tagesklinik zu machen. Es gibt also beides noch nicht wirklich. Jedoch sind die Ärzte der Meinung, ihre Krise sei vorbei und für einen weiteren stationären Aufenthalt gäbe es keine Veranlassung.
Sie sieht das ganz anders, sie fühlt sich schrecklich und will nicht allein und ohne irgendein Sicherheitsnetz nach Hause.
Mir ist bewusst, dass die Ärzte diese Entscheidung treffen, aber was können wir jetzt tun? Was, wenn was passiert und niemand hat sie ernst genommen?
meine Tochter (18) hat sich nach einem Nervenzusammenbruch vor 10 Tagen in die geschlossene Psychiatrie einweisen lassen, ein Suizidversuch war da ein paar Tage her. Nun ist der Plan, sie noch diese Woche zu entlassen und Diagnostik und Therapie in der Tagesklinik zu machen. Es gibt also beides noch nicht wirklich. Jedoch sind die Ärzte der Meinung, ihre Krise sei vorbei und für einen weiteren stationären Aufenthalt gäbe es keine Veranlassung.
Sie sieht das ganz anders, sie fühlt sich schrecklich und will nicht allein und ohne irgendein Sicherheitsnetz nach Hause.
Mir ist bewusst, dass die Ärzte diese Entscheidung treffen, aber was können wir jetzt tun? Was, wenn was passiert und niemand hat sie ernst genommen?