Micky
Sehr aktives Mitglied
Bekleidungszuschuß nach SGB XII !
Ist das NICHT eine stationäre Betreuungsform?
Ich ging von "Nichtalltagsfähigkeit" aus--
gibt es "normale Mietverträge" mit "nur ambulanter" Hilfe--ohne oder mit Pflegestufe?
Gibt es Zuschüsse "wegen eingeschränkter Alltagskompetenz" oder nicht?
Welche Einkünfte hast Du/hat Dein Mann ?
Rente?Grusi? Sozi? ALG2 ?
Auf welcher Vertragsgrundlage gibt es Kosten bisher ?
Wo hast Du/hat Dein Mann Anträge gestellt?
Krankenkasse? Sozialamt (" Hilfe für besondere Lebenslagen" ) ?
"Alles selbst zahlen" muß JEDER--bis zur eigenen Belastungsgrenze.
Jede Oma im Heim setzt (bis auf das Taschengeld von 94,77) ihr Einkommen ein .
Es gibt "Freigrenzen" beim Vermögen.
Sobald jemand Pflegestufe 1
(oder NULL ,die gibt es ja nun endlich auch !!) hat ,
besteht der ANSPRUCH auf Heimplatz--gemäß dem BEDARF---der Pflegeversicherungsträger hat dann zuzuzahlen--je nach "Pflegeaufwand".
Und DANN ,wenn das eigene Einkommen nicht reicht,hat man AUTOMATISCH ab "1 Euro Heimkostenzuschuß" auch den Anspruch auf Befreiung GEZ,auf Bekleidungszuschuß...oder die "Umbaumaßnahmen" oder z.B. Helm, Windeln,Spezialnahrung...
Überall mit Antrag,logo...
Vielleicht habt Ihr hier eine Möglichkeit übersehen?
Also: Beatmungszentren sind "ambulant" oft ,
Pflegestufe ist vorhanden...das steht weiter vorn ,hatte ich überlesen.
Es gibt Haushaltshilfe, ambulante Pflegeleistungen (je nach Pflegestufe -->welche hast Du?) ,die medizinisvhe Versorgung über Kassenabrechnung --und alles andere zahlt man so.
Dann wäre ein Heimplatz "jederzeit möglich" (Anspruch ist gegeben) und
nachdem ich die Leistungskataloge zweier Zentren sichtete, wäre es
wahrscheinlich wesentlich sinnvoller ,in ein Heim zu wechseln-- denn:
die EINGENANTEILE sind klar gedeckelt
und dann gibt es den Heimkostenzuschuß und die anderen Ansprüche (eben die Bekleidungsbeihilfe) .
Verbleibt Dir derzeit mehr oder weniger als das "zustehende HeimTaschengeld" zur privaten Verfügung?
Warum wählst Du nicht ein Pflegeheim --gibt es nix ?
((PLZ??))
Habt Ihr das mal angedacht--> als "Musterkunde" für Schneiderlehrlinge sich zu bewerben?
Das wäre bestimmt die effektivste Dauerlösung.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Ende der Eigen-Vorzitate--ich hab keine KRAFT,alles nochmal abzutippen...
Wütende Gefühle kann sicher jeder verstehen.
Krankheit auch.
(Ich kann BEIDES mehr als gut verstehen)
Welche Frage willst Du nicht beantworten,
welche hat sich erledigt,
gibt es Fotos von den geschneiderten Ergebnissen der offenbar reichlichen Spendenstoffe?
(also-- die Spender würden sich evl. AUCH GERN BESSER FÜHLEN,wenn sie wüßten,Ihr Aufwand hatte Sinn !).
Hast Du Abnehmerfolge (ja/nein/im Gegenteil),
hast Du Gesundheitsverbesserungen,
habt Ihr neu gesucht
nach preiswerterer Unterbringung... ?
Wart Ihr bei der IHK--> Schneiderlehrlinge.
Habt Ihr gegen Ablehnungsbescheide geklagt?
Wie sind denn nun die FAKTEN ?
Wenn ich um Hilfe bitte (das muß ich derzeit,weil in sehr,äußerst prekärer Lage) ,
lege ich VON MIR AUS alle Fakten auf den Tisch und gehe auf gutgemeinten Rat auch KONKRET und nicht nebulös ein...
Ich seh es so: manchmal muß man auf seine eigene Scham pfeifen -wenn man Helfern seine Aufrichtigkeit von sich aus darzulegen hat.
Ich helfe generell NIEMALS (mehr),wenn mich ein komisches Gefühl beschleicht,jemand würde übertreiben,selbst nichts tun/zu wenig tun, maßlos im emotionalen Manipulieren sein.
Da grenze ich mich (endlich) klar ab.
Nicht,daß dies auf Euch/Dich zuträfe--aber-- warum Du das nicht VORHER bedenkst und erst mehrfach
gebeten werden mußt bzgl. "Päckchenankunftsbestätigung",
ist mir völig schleierhaft--da es ja gesunde Mitmenschen um Dich gibt,denen man auch mal Texte vordiktieren kann um selbige "rüberzukopieren" in den Antwortbereich hier.
Und--bei den Bitten um Stoffe gingen ja die Texterstellungen... -und sei es durch "K".
Also:
ich fänd IMMER NOCH ein Antworten viel feiner,als Ansammlungen von Symbolen.
Gruß!
Micky
"Sowas,wie betreutes Wohnen" ist dann WAS?@ Quork:
Pflegeheimbewohner ,die wegen fehlender eigener Gelder einen Anspruch auf "Heimkostenzuschuß" haben ,
können bei der Heimkostenstelle des Sozialamtes einen Antrag auf "Bekleidungszuschuß" stellen. (Habt Ihr das nicht gemacht?)
Der Antrag ist,wie auch der HKZ,auch "vorerst mündlich/telefonisch beantragbar--und gilt "ab Kenntnisnahme durch die Mitarbeiter der HK-Stelle"--
später muß der schriftliche Antrag (Begründung!) mit allen Einkommensunterlagen nachgereicht werden.
Du hast ANSPRUCH auf einen rechtsmittelfähigen Bescheid ,
bei Ablehnung/Teilablehnung kann man den normalen Rechtsweg beschreiten--also sich hier sinnvollerweise durch einen Fachanwalt Sozialrecht vertreten lassen,der durch die Instanzen klagt.
Die Belege sind vorzulegen--hier wäre das Stoff und ggf.Nähkosten.
Vorschlag:
zur IHK/Handwerkskammer und Dich als "Musterkunde" für Lehrlinge anbieten ! (Maßschneider/Bekleidungsfacharbeiter...)
Bewilligt wird (so kenn ich das) zweimal jährlich eine Summe von
138 Eu (kann regional schwanken) ,dies ist zusätzlich zum Taschengeld von 94,77 Eu (die jedem Heimbewohner verbleiben müssen) zu gewähren.
Wenn man im Schlußverkauf Baumwollstoffe/Frottee/sonstige Dekostoffrestebestände kauft , wäre hier einiges machbar.
Empfehlen würde ich auch (das ist sehr pflegeleicht und gut hautverträglich ) ältere Moltontücher--> für "Unterbekleidung --> aus dem
Baby-Secondhand --> diese sind groß genug und "schadstofffrei--da ja oft gekocht.
Baumwollwindeln dürften zu viele Nähte bringen,da Du sehr umfangreich bist.
link 1 , link 2
link 3--Bekleidungsgeld !
Meine demente Großmutter hat ihre Klamotten HURTIGST in
zentimetergroße hübsche Stoffstückchen zerrissen (als sie noch Herrin einer Schere war, wurde geschnippelt...) ,
bin also mit dem Thema "irgendwie vertraut" 😀 ....
Also--viel Glück!
Micky
Ist das NICHT eine stationäre Betreuungsform?
Ich ging von "Nichtalltagsfähigkeit" aus--
gibt es "normale Mietverträge" mit "nur ambulanter" Hilfe--ohne oder mit Pflegestufe?
Gibt es Zuschüsse "wegen eingeschränkter Alltagskompetenz" oder nicht?
Welche Einkünfte hast Du/hat Dein Mann ?
Rente?Grusi? Sozi? ALG2 ?
Auf welcher Vertragsgrundlage gibt es Kosten bisher ?
Wo hast Du/hat Dein Mann Anträge gestellt?
Krankenkasse? Sozialamt (" Hilfe für besondere Lebenslagen" ) ?
"Alles selbst zahlen" muß JEDER--bis zur eigenen Belastungsgrenze.
Jede Oma im Heim setzt (bis auf das Taschengeld von 94,77) ihr Einkommen ein .
Es gibt "Freigrenzen" beim Vermögen.
Sobald jemand Pflegestufe 1
(oder NULL ,die gibt es ja nun endlich auch !!) hat ,
besteht der ANSPRUCH auf Heimplatz--gemäß dem BEDARF---der Pflegeversicherungsträger hat dann zuzuzahlen--je nach "Pflegeaufwand".
Und DANN ,wenn das eigene Einkommen nicht reicht,hat man AUTOMATISCH ab "1 Euro Heimkostenzuschuß" auch den Anspruch auf Befreiung GEZ,auf Bekleidungszuschuß...oder die "Umbaumaßnahmen" oder z.B. Helm, Windeln,Spezialnahrung...
Überall mit Antrag,logo...
Vielleicht habt Ihr hier eine Möglichkeit übersehen?
Also: Beatmungszentren sind "ambulant" oft ,
Pflegestufe ist vorhanden...das steht weiter vorn ,hatte ich überlesen.
Es gibt Haushaltshilfe, ambulante Pflegeleistungen (je nach Pflegestufe -->welche hast Du?) ,die medizinisvhe Versorgung über Kassenabrechnung --und alles andere zahlt man so.
Dann wäre ein Heimplatz "jederzeit möglich" (Anspruch ist gegeben) und
nachdem ich die Leistungskataloge zweier Zentren sichtete, wäre es
wahrscheinlich wesentlich sinnvoller ,in ein Heim zu wechseln-- denn:
die EINGENANTEILE sind klar gedeckelt
und dann gibt es den Heimkostenzuschuß und die anderen Ansprüche (eben die Bekleidungsbeihilfe) .
Verbleibt Dir derzeit mehr oder weniger als das "zustehende HeimTaschengeld" zur privaten Verfügung?
Warum wählst Du nicht ein Pflegeheim --gibt es nix ?
((PLZ??))
Habt Ihr das mal angedacht--> als "Musterkunde" für Schneiderlehrlinge sich zu bewerben?
Das wäre bestimmt die effektivste Dauerlösung.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Ende der Eigen-Vorzitate--ich hab keine KRAFT,alles nochmal abzutippen...
Wütende Gefühle kann sicher jeder verstehen.
Krankheit auch.
(Ich kann BEIDES mehr als gut verstehen)
Welche Frage willst Du nicht beantworten,
welche hat sich erledigt,
gibt es Fotos von den geschneiderten Ergebnissen der offenbar reichlichen Spendenstoffe?
(also-- die Spender würden sich evl. AUCH GERN BESSER FÜHLEN,wenn sie wüßten,Ihr Aufwand hatte Sinn !).
Hast Du Abnehmerfolge (ja/nein/im Gegenteil),
hast Du Gesundheitsverbesserungen,
habt Ihr neu gesucht
nach preiswerterer Unterbringung... ?
Wart Ihr bei der IHK--> Schneiderlehrlinge.
Habt Ihr gegen Ablehnungsbescheide geklagt?
Wie sind denn nun die FAKTEN ?
Wenn ich um Hilfe bitte (das muß ich derzeit,weil in sehr,äußerst prekärer Lage) ,
lege ich VON MIR AUS alle Fakten auf den Tisch und gehe auf gutgemeinten Rat auch KONKRET und nicht nebulös ein...
Ich seh es so: manchmal muß man auf seine eigene Scham pfeifen -wenn man Helfern seine Aufrichtigkeit von sich aus darzulegen hat.
Ich helfe generell NIEMALS (mehr),wenn mich ein komisches Gefühl beschleicht,jemand würde übertreiben,selbst nichts tun/zu wenig tun, maßlos im emotionalen Manipulieren sein.
Da grenze ich mich (endlich) klar ab.
Nicht,daß dies auf Euch/Dich zuträfe--aber-- warum Du das nicht VORHER bedenkst und erst mehrfach
gebeten werden mußt bzgl. "Päckchenankunftsbestätigung",
ist mir völig schleierhaft--da es ja gesunde Mitmenschen um Dich gibt,denen man auch mal Texte vordiktieren kann um selbige "rüberzukopieren" in den Antwortbereich hier.
Und--bei den Bitten um Stoffe gingen ja die Texterstellungen... -und sei es durch "K".
Also:
ich fänd IMMER NOCH ein Antworten viel feiner,als Ansammlungen von Symbolen.
Gruß!
Micky
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