Klyptaimestra
Aktives Mitglied
Hallo zusammen,
ich habe als Kind gelernt, dass es unhöflich sei, wenn jemand für mich gekocht hat, das Essen übermässig nachzuwürzen. Für mich scheint es logisch, dass man höflicherweise erst mal kostet, sich bei bedarf mit Slaz und pfeffer eindeckt. Und nur wenns gar nicht anders geht und es einem gar nciht schmeckt, das ehrlich zu sagen und ggf. um was anderes zu bitten. Es kommt natürlich noch aufs was und wie drauf an. Auf den Teller Spaghetti mit Sauce bei einer guten Freundin noch Kräuter draufstreuen ist was anderes, als bei einer formellen Einladung das 5-Gang Menu in Maggi zu ertränken.
So etwas ist mir nämlich neulich passiert. Meine freundin hat eine ihrer guten Freundinnen mitgebracht, und ich habe sie bekocht. Ich habe im V orneherein abgeklärt, was sie gerne isst, und habe darauf basierend vier Gänge zubereitet. Die Dame hat dann ohne zu fragen direkt angefangen meine Küchenschränke zu durchsuchen, und schon vor dem probieren Provencekräuter und Schnittlauch auf den ersten Gang gepackt. Das hat sich dann so durchgezogen, auch alles hat sie noch grössere mebgen zusätzlicher Gewürze gekippt. Ich fand das unhöflich. Ich habe ja zuerst abgeklärt, was sie gerne mag. Ausserdem fand ich die Selbstbedienung und das drüberkippen ohne zu probieren unhöflich.
Meine Freudnin und alel anderen, mit denen ich darüber gesprochen habe, fanden das aber okay. Jeder sollte so essen, w ie er es gerne mag. niemand sollt gezwungen sein, etwas zu essen, was sie nicht mag. Und wenn sie grosse Mengen an Provencekrutern auf den Essen braucht, dann solle sie das tun. Ich finde grundsätzlich auch, dass niemand etwa sessen sollte, was er oder sie nicht mag. Aber ich finde, zumindest probieren sollte man, als Erwachsene Person sollte man sich da genug zusammennehmen können. Und nur wenns gar nicht anders geht, nach anderen Gewürzen fragen.
ich habe als Kind gelernt, dass es unhöflich sei, wenn jemand für mich gekocht hat, das Essen übermässig nachzuwürzen. Für mich scheint es logisch, dass man höflicherweise erst mal kostet, sich bei bedarf mit Slaz und pfeffer eindeckt. Und nur wenns gar nicht anders geht und es einem gar nciht schmeckt, das ehrlich zu sagen und ggf. um was anderes zu bitten. Es kommt natürlich noch aufs was und wie drauf an. Auf den Teller Spaghetti mit Sauce bei einer guten Freundin noch Kräuter draufstreuen ist was anderes, als bei einer formellen Einladung das 5-Gang Menu in Maggi zu ertränken.
So etwas ist mir nämlich neulich passiert. Meine freundin hat eine ihrer guten Freundinnen mitgebracht, und ich habe sie bekocht. Ich habe im V orneherein abgeklärt, was sie gerne isst, und habe darauf basierend vier Gänge zubereitet. Die Dame hat dann ohne zu fragen direkt angefangen meine Küchenschränke zu durchsuchen, und schon vor dem probieren Provencekräuter und Schnittlauch auf den ersten Gang gepackt. Das hat sich dann so durchgezogen, auch alles hat sie noch grössere mebgen zusätzlicher Gewürze gekippt. Ich fand das unhöflich. Ich habe ja zuerst abgeklärt, was sie gerne mag. Ausserdem fand ich die Selbstbedienung und das drüberkippen ohne zu probieren unhöflich.
Meine Freudnin und alel anderen, mit denen ich darüber gesprochen habe, fanden das aber okay. Jeder sollte so essen, w ie er es gerne mag. niemand sollt gezwungen sein, etwas zu essen, was sie nicht mag. Und wenn sie grosse Mengen an Provencekrutern auf den Essen braucht, dann solle sie das tun. Ich finde grundsätzlich auch, dass niemand etwa sessen sollte, was er oder sie nicht mag. Aber ich finde, zumindest probieren sollte man, als Erwachsene Person sollte man sich da genug zusammennehmen können. Und nur wenns gar nicht anders geht, nach anderen Gewürzen fragen.