Alicia_p77
Aktives Mitglied
Ich wohne in einer alten Wohnhausanlage mit 6 Parteien.
Früher waren alle Parteien bewohnt, dann sind Leute verstorben bzw. ausgezogen.
Ein paar Monate lang waren nur ich und mein Partner in der Wohnhausanlage, dann wurde eine Fam. hier einquartiert, die in der ganzen Stadt angeblich verschrien ist und die mehrmals umgesiedelt wurden.
Habe die Leute im Haus nebenan reden gehört, dass sie sooo froh sind dass die in meinem Haus einquartiert wurden und nicht in deren Haus.
Eine Mutter Ende 20 mit 2 Kindern in Volksschulalter.
Kaum waren sie da war der ganze Gang im Haus zugemüllt, der Hof wurde verdreckt, die Kinder haben mit Steinen geschmissen obwohl Autos hier parken usw, der große Hund wurde im Innenhof frei laufen gelassen um sein Geschäft zu verrichten, der hat Löcher gegraben, ist in die Gärten der Häuser gegenüber gelaufen usw.
Die Haustür unten steht IMMER offen seitdem, Rund um die Uhr, jeder Fremde kann direkt bis vor meine Haustür.
Zudem gab es Ruhestörung, die Leute in den Häusern um uns herum haben die Polizei gerufen.
Das schlimmste ist aber der Lebenspartner der Nachbarin, der hat im Rausch die Wohnungstür unten zerstört, weil er den Schlüssel vergessen hatte und wollte deshalb die Haupteingangstür zerstören (ich und mein Partner schließen natürlich unten die Tür immer, da wir uns nicht sicher fühlen wenn jeder Fremde bis direkt vor unsere Haustür kommen kann und es regnet ja auch rein bei Schlechtwetter).
Außerdem wurde im Gang das Geländer abgerissen und in unser Kellerabteil eingebrochen (wir vermuten von Freunden der Nachbarn, das sind sehr zwielichtige Gestalten, ein paar davon sind nicht mehr aufgetaucht, Nachbarn haben erzählt die sind zum Teil mittlerweile im Gefängnis gelandet wegen ärgeren Delikten wie Drogenverkauf und Gewalt).
Ich war Augenzeugin als unten die Wohnungstüre aufgebrochen wurde, eben vom Lebensgefährten der Nachbarin.
Das habe ich dann schriftlich an die Hausverwaltung gemeldet und mehrere Nachbarn haben mitunterschrieben, weil viele sich auch schon gestört gefühlt haben, da der Innenhof von mehreren Häusern genutzt wird und deshalb auch die Häuser rundherum die Eskapaden mitbekommen haben, zB mehrere Autos mit jungen Männern die sich dann dort aufgehalten haben, der freilaufende Kampfhund, die Postkästen wurden aufgebrochen, usw.)
Die Hausverwaltung hat die Sache an einen Anwalt übergeben und es wird ans Gericht gehen.
Mir tut die Nachbarin aber mittlerweile leid, wir haben im Hausgang ein paarmal geredet, sie selber ist nett, aber ihr Lebenspartner ist echt Kathastrophe und eben die Leute, die seine Freunde sind.
Sie wollte sich trennen, hat ihm sogar seine Sachen beim Fenster rausgeworfen, das hat sie mir erzählt weil ich ihr am Gang gesagt hatte es liegt Kleidung und Schuhe im Hof, ob das ihr gehört.
Ich habe ihr gesagt dass es klug und vernünftig ist, sich zu trennen, weil ja SIE die Probleme bekommt durch ihn.
Sie war auch dieser Meinung.
Leider hielt ihre Erkenntnis nicht lange an und ein paar Tage später hat sie mir im Gang erzählt dass sie wieder zusammen sind, aber dass sie hofft dass er sich jetzt bessert.
Gestern hat mich die Hausverwaltung angerufen und mich gefragt ob ich neue Beschwerden habe.
Ich habe wahrheitsgemäß gesagt dass derzeit Ruhe ist und sie sich anscheinend bemühen.
Die Hausverwaltung hat gemeint die Sache geht vor Gericht, und es ist ja anzunehmen dass der Frieden nicht auf Dauer ist, es könnte wieder eskalieren.
Jetzt habe ich trotzdem irgendwie ein schlechtes Gewissen weil die Nachbarin ja eigentlich nett ist.
Aber ich musste die Schäden ja melden und bei der einen Beschädigung war ich ja Augenzeuge.
Mein Lebensgefährte meint ich habe absolut richtig gehandelt das zu melden.
Es wäre ja ansonsten wahrscheinlich noch mehr eskaliert, wenn nicht eingegriffen wird.
Und die Schäden und zusätzlichen Reinigungskosten (Gang war anfangs immer komplett verdreckt) hätten zu einer bestimmt nicht unbeträchtlichen Erhöhung der Betriebskosten für den ganzen Gebäudekomplex geführt, weshalb sich mehrere Nachbarn eben zur Beschwerde zusammengeschlossen haben.
Ich habe richtig gehandelt oder?
Auch wenn mir die Nachbarin jetzt leid tut, falls sie mit ihren Kindern schon wieder umziehen muss.
Bei der Meldung der Schäden kannte ich sie gar nicht, haben erst später dann am Gang ein bisschen gequatscht.
Mein Lebensgefährte meint es liegt ja an ihr, wenn sie sich so einen Randalen als Partner nimmt.
Trotzdem habe ich jetzt ein bisschen ein schlechtes Gewissen, könnt ihr mich da beruhigen, ich musste ja die Schäden melden, wir hätten die Haustüre unten nicht mehr schließen können und auch das Geländer war heruntergerissen und ein Kellerraum verwüstet und in unsere Kellerabteil wurde eingebrochen.
Früher waren alle Parteien bewohnt, dann sind Leute verstorben bzw. ausgezogen.
Ein paar Monate lang waren nur ich und mein Partner in der Wohnhausanlage, dann wurde eine Fam. hier einquartiert, die in der ganzen Stadt angeblich verschrien ist und die mehrmals umgesiedelt wurden.
Habe die Leute im Haus nebenan reden gehört, dass sie sooo froh sind dass die in meinem Haus einquartiert wurden und nicht in deren Haus.
Eine Mutter Ende 20 mit 2 Kindern in Volksschulalter.
Kaum waren sie da war der ganze Gang im Haus zugemüllt, der Hof wurde verdreckt, die Kinder haben mit Steinen geschmissen obwohl Autos hier parken usw, der große Hund wurde im Innenhof frei laufen gelassen um sein Geschäft zu verrichten, der hat Löcher gegraben, ist in die Gärten der Häuser gegenüber gelaufen usw.
Die Haustür unten steht IMMER offen seitdem, Rund um die Uhr, jeder Fremde kann direkt bis vor meine Haustür.
Zudem gab es Ruhestörung, die Leute in den Häusern um uns herum haben die Polizei gerufen.
Das schlimmste ist aber der Lebenspartner der Nachbarin, der hat im Rausch die Wohnungstür unten zerstört, weil er den Schlüssel vergessen hatte und wollte deshalb die Haupteingangstür zerstören (ich und mein Partner schließen natürlich unten die Tür immer, da wir uns nicht sicher fühlen wenn jeder Fremde bis direkt vor unsere Haustür kommen kann und es regnet ja auch rein bei Schlechtwetter).
Außerdem wurde im Gang das Geländer abgerissen und in unser Kellerabteil eingebrochen (wir vermuten von Freunden der Nachbarn, das sind sehr zwielichtige Gestalten, ein paar davon sind nicht mehr aufgetaucht, Nachbarn haben erzählt die sind zum Teil mittlerweile im Gefängnis gelandet wegen ärgeren Delikten wie Drogenverkauf und Gewalt).
Ich war Augenzeugin als unten die Wohnungstüre aufgebrochen wurde, eben vom Lebensgefährten der Nachbarin.
Das habe ich dann schriftlich an die Hausverwaltung gemeldet und mehrere Nachbarn haben mitunterschrieben, weil viele sich auch schon gestört gefühlt haben, da der Innenhof von mehreren Häusern genutzt wird und deshalb auch die Häuser rundherum die Eskapaden mitbekommen haben, zB mehrere Autos mit jungen Männern die sich dann dort aufgehalten haben, der freilaufende Kampfhund, die Postkästen wurden aufgebrochen, usw.)
Die Hausverwaltung hat die Sache an einen Anwalt übergeben und es wird ans Gericht gehen.
Mir tut die Nachbarin aber mittlerweile leid, wir haben im Hausgang ein paarmal geredet, sie selber ist nett, aber ihr Lebenspartner ist echt Kathastrophe und eben die Leute, die seine Freunde sind.
Sie wollte sich trennen, hat ihm sogar seine Sachen beim Fenster rausgeworfen, das hat sie mir erzählt weil ich ihr am Gang gesagt hatte es liegt Kleidung und Schuhe im Hof, ob das ihr gehört.
Ich habe ihr gesagt dass es klug und vernünftig ist, sich zu trennen, weil ja SIE die Probleme bekommt durch ihn.
Sie war auch dieser Meinung.
Leider hielt ihre Erkenntnis nicht lange an und ein paar Tage später hat sie mir im Gang erzählt dass sie wieder zusammen sind, aber dass sie hofft dass er sich jetzt bessert.
Gestern hat mich die Hausverwaltung angerufen und mich gefragt ob ich neue Beschwerden habe.
Ich habe wahrheitsgemäß gesagt dass derzeit Ruhe ist und sie sich anscheinend bemühen.
Die Hausverwaltung hat gemeint die Sache geht vor Gericht, und es ist ja anzunehmen dass der Frieden nicht auf Dauer ist, es könnte wieder eskalieren.
Jetzt habe ich trotzdem irgendwie ein schlechtes Gewissen weil die Nachbarin ja eigentlich nett ist.
Aber ich musste die Schäden ja melden und bei der einen Beschädigung war ich ja Augenzeuge.
Mein Lebensgefährte meint ich habe absolut richtig gehandelt das zu melden.
Es wäre ja ansonsten wahrscheinlich noch mehr eskaliert, wenn nicht eingegriffen wird.
Und die Schäden und zusätzlichen Reinigungskosten (Gang war anfangs immer komplett verdreckt) hätten zu einer bestimmt nicht unbeträchtlichen Erhöhung der Betriebskosten für den ganzen Gebäudekomplex geführt, weshalb sich mehrere Nachbarn eben zur Beschwerde zusammengeschlossen haben.
Ich habe richtig gehandelt oder?
Auch wenn mir die Nachbarin jetzt leid tut, falls sie mit ihren Kindern schon wieder umziehen muss.
Bei der Meldung der Schäden kannte ich sie gar nicht, haben erst später dann am Gang ein bisschen gequatscht.
Mein Lebensgefährte meint es liegt ja an ihr, wenn sie sich so einen Randalen als Partner nimmt.
Trotzdem habe ich jetzt ein bisschen ein schlechtes Gewissen, könnt ihr mich da beruhigen, ich musste ja die Schäden melden, wir hätten die Haustüre unten nicht mehr schließen können und auch das Geländer war heruntergerissen und ein Kellerraum verwüstet und in unsere Kellerabteil wurde eingebrochen.