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Nachbar raunzt mich nun auf Straße an, ich kann langsam nichtmehr :(

Genervt34

Mitglied
Hallo

Habe ja schon letztens geschriebne, dass ich seit Jahren Probleme mit dem unteren Nachbarn habe. Da ich ihn nun konsequent ingoriere scheint dies ihm nichtmehr zu schmecken und er spricht bzw. raunzt mich jedesmal auf der Straße an. Letzens vorgestern wieder. Ich war auf dem Weg zur Arbeit als er vor der Haustür kehrte " Ach Herr XXX wiedermal früh auf den Beinen". Meinen Nachnamen hat er absichtlich falsch ausgesprochen und lachte vorher noch auf.
Ich ertrage es langsam nichtmehr un möchte nun was unternehmen. Kann ich einen Brief schreiben an den VM? Ich will mit dieser Person nix zu tun haben und er soll mich in Ruhe lassen.

Wer kennt sowas und kann helfen?
 
Hallo

Habe ja schon letztens geschriebne, dass ich seit Jahren Probleme mit dem unteren Nachbarn habe. Da ich ihn nun konsequent ingoriere scheint dies ihm nichtmehr zu schmecken und er spricht bzw. raunzt mich jedesmal auf der Straße an. Letzens vorgestern wieder. Ich war auf dem Weg zur Arbeit als er vor der Haustür kehrte " Ach Herr XXX wiedermal früh auf den Beinen". Meinen Nachnamen hat er absichtlich falsch ausgesprochen und lachte vorher noch auf.
Ich ertrage es langsam nichtmehr un möchte nun was unternehmen. Kann ich einen Brief schreiben an den VM? Ich will mit dieser Person nix zu tun haben und er soll mich in Ruhe lassen.

Wer kennt sowas und kann helfen?
A) Vorkommnisprotokoll führen so genau wie möglich. Das Vorkommnis beschreiben und Datum und Uhrzeit.
Dann b) beim Vermieter beschweren.
c) eien Rechtsanwalt einschalten. Da weiß ich aber nicht, ob das in Mietrecht oder Zivilrecht fällt. Es geht hier um Psychoterror.
Ich weiß auch nicht ob Du Dich sinnvollerweise beim Vermieter beschwerst oder Anzeige erstattest. Ich würde beides Versuchen. Dazu muss ein bisschen was im Protokoll zusammen kommen. Also konsequent und fleißig dran bleiben.
 
Ich finde, das klingt eher nach einer unangenehmen Provokation als nach etwas, bei dem ein Vermieter eingreifen sollte.
Der Nachbar hat offenbar einen blöden Spruch gemacht, deinen Namen absichtlich falsch ausgesprochen und sich darüber amüsiert. Das ist unerquicklich und kann nerven, besonders wenn es schon eine längere Vorgeschichte gibt. Für einen Vermieter ist das aber kein Grund, um tätig zu werden.
Der Nachbar verhält sich kindisch und provozierend. Aber allein wegen dieses Vorfalls würde ich noch keine große Beschwerde starten.
Manchmal ist Ignorieren tatsächlich die wirksamste Antwort.
Gib weiterhin den Teflon -lass es äußerlich an dir abprallen- und lass dich auf diesen Kindergarten nicht ein!
 
Ein Vermieter ist in erster Linie für das Mietverhältnis, die Wohnung und erhebliche Störungen des Hausfriedens zuständig. Er ist aber kein Schiedsrichter für jede zwischenmenschliche Reiberei zwischen Nachbarn.
Wenn zwei erwachsene Menschen sich nicht mögen, sich provozieren oder sich gegenseitig auf die Nerven gehen, dann ist das zunächst einmal ein Konflikt zwischen euch beiden.
Solange keine Beleidigungen, Bedrohungen, Nachstellungen oder andere ernsthafte Grenzüberschreitungen vorliegen, sollte man den Vermieter nicht mit solchen Alltagsstreitigkeiten belasten.
Manchmal habe ich bei solchen Schilderungen auch den Eindruck, dass der eigentliche Ärger gar nicht der aktuelle Spruch ist, sondern die jahrelange Vorgeschichte. Dann wird jeder Kommentar des anderen sofort als neuer Angriff wahrgenommen. Das macht die Situation verständlicherweise belastend, ändert aber nichts daran, dass der Vermieter hier vermutlich wenig tun könnte.
 
Also, wenn mein Nachbar mir zur Begrüßung, wenn ich morgens aus dem Haus gehe, sagt: "Na Frau Marisol, heute wieder so früh auf den Beinen?", dann nicke ich ihm freundlichn zu und komme gar nicht auf die Idee, ihn "scharf anzusprechn".
Er hat doch nichts Angriffiges gesagt.
 
A) Vorkommnisprotokoll führen so genau wie möglich. Das Vorkommnis beschreiben und Datum und Uhrzeit.
Dann b) beim Vermieter beschweren.
c) eien Rechtsanwalt einschalten. Da weiß ich aber nicht, ob das in Mietrecht oder Zivilrecht fällt. Es geht hier um Psychoterror.
Ich weiß auch nicht ob Du Dich sinnvollerweise beim Vermieter beschwerst oder Anzeige erstattest. Ich würde beides Versuchen. Dazu muss ein bisschen was im Protokoll zusammen kommen. Also konsequent und fleißig dran bleiben.
Ihr und eure Anwälte, ist keiner mehr im Stande Dinge selbst zu regeln?
 

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