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Inga22
Gast
Hallo ihr!
Es ist soweit - morgen um sechs Uhr früh geht mein Zug nach Westerland, dann weiter nach Wenningstedt, wo ich für die nächsten 90 Tage arbeiten werde. Statt meines gelernten Jobs als Buchhändlerin werde ich als Lebensmittelverkäuferin arbeiten. 50 Stunden die Woche, manchmal mehr. Ich wohne über dem Laden in freier Logis. Es ist nicht das Tachmahal, aber es ist meins für die Zeit und ich freue mich drauf. Es ist eine Möglichkeit, eine Herausforderung und eine Chance für mich. Ich kann und muss zum ersten Mal in meinem Leben nur auf mich selbst vertrauen - bisher habe ich mich immer nur unterworfen und andere an meiner Statt für mein Leben entscheiden lassen. Jetzt wird sich das ändern. Es beginnt schon. Ich packe allein, habe mich auch eigenständig um diese Stelle bemüht und die Entscheidung, dorthin zu fahren selbst getroffen. Ich mache es, es geschieht nicht nur etwas mit mir. Das ist gleichzeitig erhebend und beängstigend. Ich habe wirklich Angst vor dem, was auf mich zukommt und manchmal erwäge ich, davonzulaufen vor der Verantwortung. Aber nein, nicht diesmal. Ich freue mich auch auf alle das. Diese Ambivalenz ist typisch für mich. Ich weiß nicht ob ich jubelnd darauf zu rennen oder schreiend davor weglaufen soll. Vielleicht beides? Oder nichts davon? Ich bin bis heute abend noch im Internet, wenn einer mag würde ich mich über etwas Ermutigung sehr freuen!
Ich werde euch allen liebe Grüße mit dem Seewind schicken!
Eure
Inga
🙂
Es ist soweit - morgen um sechs Uhr früh geht mein Zug nach Westerland, dann weiter nach Wenningstedt, wo ich für die nächsten 90 Tage arbeiten werde. Statt meines gelernten Jobs als Buchhändlerin werde ich als Lebensmittelverkäuferin arbeiten. 50 Stunden die Woche, manchmal mehr. Ich wohne über dem Laden in freier Logis. Es ist nicht das Tachmahal, aber es ist meins für die Zeit und ich freue mich drauf. Es ist eine Möglichkeit, eine Herausforderung und eine Chance für mich. Ich kann und muss zum ersten Mal in meinem Leben nur auf mich selbst vertrauen - bisher habe ich mich immer nur unterworfen und andere an meiner Statt für mein Leben entscheiden lassen. Jetzt wird sich das ändern. Es beginnt schon. Ich packe allein, habe mich auch eigenständig um diese Stelle bemüht und die Entscheidung, dorthin zu fahren selbst getroffen. Ich mache es, es geschieht nicht nur etwas mit mir. Das ist gleichzeitig erhebend und beängstigend. Ich habe wirklich Angst vor dem, was auf mich zukommt und manchmal erwäge ich, davonzulaufen vor der Verantwortung. Aber nein, nicht diesmal. Ich freue mich auch auf alle das. Diese Ambivalenz ist typisch für mich. Ich weiß nicht ob ich jubelnd darauf zu rennen oder schreiend davor weglaufen soll. Vielleicht beides? Oder nichts davon? Ich bin bis heute abend noch im Internet, wenn einer mag würde ich mich über etwas Ermutigung sehr freuen!
Ich werde euch allen liebe Grüße mit dem Seewind schicken!
Eure
Inga
🙂