Seit ca 1,5 Jahren treffe ich mich mit einem Mann, unsere Beziehung war bislang ein auf&ab was meistens daran lag dass ich nicht recht wusste woran ich bei ihm bin - es gab nie ein sicheres commitment, Gespräche in diese Richtung waren schwierig, teils fühlte ich mich auch allein gelassen im Situation wo ich ihn brauchte (nicht erreichbar) aber diese Dinge waren in den letzten Wochen bzw Monaten nicht mehr akut - ich muss dazu sagen dass ich ein eher unsicherer Mensch bin, grad wenn ich verliebt bin über und zerdenke ich alles und bin dazu noch hypersensibel - mein Freund ist aus einem Elternhaus was keine feste Beziehungsmuster vorlebte, liebevollen Umgang aus der Familie kennt er es nicht zb und seine letzte Beziehung mit der Frau war er auch verlobt, war vor 2,5 Jahren und die Trennung verkraftete er nicht gut. Er ist aber ein treuer Mensch, sagt selbst seine Mutter, nur ist er durch seine Vergangenheit mit Frauen sehr vorsichtig und macht auch nicht so schnell auf. Nach der Trennung hatte er auch viele Frauen um sich abzulenken und seit 1,5 Jahren sehen wir uns. Muss dazu sagen, daß er und ich jeweils auch eigene Baustellen haben und teils auch einfach Zeit für uns haben wollen zb.
Das letzte Jahr war eine zermürbende Zeit - er hat mich nie schlecht behandelt, ist auch nie laut geworden oä, viel mehr war immer ein "wegignorieren" seinerseits das Problem - dennoch machte dieses Problem nur einen Bruchteil aus, was er mir sonst gibt ist für mich noch nie da gewesen wunderbar, in vielerlei Hinsicht schön - wir sind wie beste Freunde und iwie auch Seelen verwandt, wir lernen von einander - weshalb ich an ihm fest hielt.
Vor kurzem gab es dann die Situation, dass ich ihn besuchte und er mich zu sich rief ". Ich muss dir was sagen" nahm meine Hände.. " Ich liebe dich.. - ich weiss dass ich schwierig bin, aber ich liebe dich" worin das Problem liegt?
Er hat mir teils nicht das Gefühl gegeben dass es so ist, ich kenne zwar seine Familie und Freunde, er öffnete sich auch immer mehr im weiteren Verlauf zb, aber es gab immer wieder Situationen wo ich mir dachte, so behandelt man niemanden den man liebt!
Gut, diese Dinge wurden alle aus der Welt geschafft,-bis dato gab es so eine Art offensives Geständnis bei ihm auch nicht - beiderseits mit viel Verständnis, und ich arbeite zusätzlich an meiner Verlustangst - und alles war bzw ist schön - allerdings kam sein Geständnis für mich sowas von unerwartet und iwie glaube ich es ihm nicht - ich bin sowas von skeptisch, er war an dem tag auch so überaus anhänglich, was er sonst auch nicht ist und sprach alle das an, was ich in der Vergangenheit hätte hören wollen um meine Unsicherheit los zu werden ( zb Andere Frauen interessieren mich nicht, ich habe dich dich! " -" ich bin verliebt, deshalb strahle ich so") sowas den ganzen Tag - ich erwiderte es aber nicht, da er es von mir schon weiss ( wir hätten uns 1x fast getrennt und da sagte ich es ihm) und erst als er fragte " liebst du mich denn nicht auch?" habe ich es ihm auch nochmal gesagt.. Am nächsten Tag, war er wieder wie vorher..Was ich mir schon dachte und ich auch anmerkte er sagte dazu " typisch Frau, gibt man den kleinen Finger, wollen sie direkt die ganze Hand" (weil ich sagte ich wusste dass er heute nicht mehr so anhänglich sei wie gestern) was für mich die Theorie untermauert hat dass es evtl ein taktisches Geständnis sein könnte?Oder war er vorher einfach unsicher ob er mich wirklich will und hat sich dann erst entschieden oder festgestellt dass er verliebt ist? (kleiner Finger)
Zuvor dachte ich mir schon, dass er nicht so sehr into it ist wie ich, weil er wirklich Probleme hat sich auf Menschen einzulassen und das alles ziemlich viel Zeit brauchen würde, aber das war auch okay für mich - dennoch müsste ich doch Himmel hoch jauchzend durch die welt spazieren seit dem Geständnis oder? Ist aber nicht so und ich weiss einfach nicht ob ich ihm das abkaufen kann bzw warum ich so skeptisch bin.. Geändert hat sich seitdem im Umgang /Kommunikation überhaupt nichts, was für mich auch wiederum nicht zusammen passt - er ist eher wortkarg und praktisch veranlagt in der Kommunikation zb, überlegt 3x was er wann wie schreiben möchte usw.. Wie hört sich das ganze für dritte an?
Ernst nehmen oder weiterhin skeptisch sein?
Das letzte Jahr war eine zermürbende Zeit - er hat mich nie schlecht behandelt, ist auch nie laut geworden oä, viel mehr war immer ein "wegignorieren" seinerseits das Problem - dennoch machte dieses Problem nur einen Bruchteil aus, was er mir sonst gibt ist für mich noch nie da gewesen wunderbar, in vielerlei Hinsicht schön - wir sind wie beste Freunde und iwie auch Seelen verwandt, wir lernen von einander - weshalb ich an ihm fest hielt.
Vor kurzem gab es dann die Situation, dass ich ihn besuchte und er mich zu sich rief ". Ich muss dir was sagen" nahm meine Hände.. " Ich liebe dich.. - ich weiss dass ich schwierig bin, aber ich liebe dich" worin das Problem liegt?
Er hat mir teils nicht das Gefühl gegeben dass es so ist, ich kenne zwar seine Familie und Freunde, er öffnete sich auch immer mehr im weiteren Verlauf zb, aber es gab immer wieder Situationen wo ich mir dachte, so behandelt man niemanden den man liebt!
Gut, diese Dinge wurden alle aus der Welt geschafft,-bis dato gab es so eine Art offensives Geständnis bei ihm auch nicht - beiderseits mit viel Verständnis, und ich arbeite zusätzlich an meiner Verlustangst - und alles war bzw ist schön - allerdings kam sein Geständnis für mich sowas von unerwartet und iwie glaube ich es ihm nicht - ich bin sowas von skeptisch, er war an dem tag auch so überaus anhänglich, was er sonst auch nicht ist und sprach alle das an, was ich in der Vergangenheit hätte hören wollen um meine Unsicherheit los zu werden ( zb Andere Frauen interessieren mich nicht, ich habe dich dich! " -" ich bin verliebt, deshalb strahle ich so") sowas den ganzen Tag - ich erwiderte es aber nicht, da er es von mir schon weiss ( wir hätten uns 1x fast getrennt und da sagte ich es ihm) und erst als er fragte " liebst du mich denn nicht auch?" habe ich es ihm auch nochmal gesagt.. Am nächsten Tag, war er wieder wie vorher..Was ich mir schon dachte und ich auch anmerkte er sagte dazu " typisch Frau, gibt man den kleinen Finger, wollen sie direkt die ganze Hand" (weil ich sagte ich wusste dass er heute nicht mehr so anhänglich sei wie gestern) was für mich die Theorie untermauert hat dass es evtl ein taktisches Geständnis sein könnte?Oder war er vorher einfach unsicher ob er mich wirklich will und hat sich dann erst entschieden oder festgestellt dass er verliebt ist? (kleiner Finger)
Zuvor dachte ich mir schon, dass er nicht so sehr into it ist wie ich, weil er wirklich Probleme hat sich auf Menschen einzulassen und das alles ziemlich viel Zeit brauchen würde, aber das war auch okay für mich - dennoch müsste ich doch Himmel hoch jauchzend durch die welt spazieren seit dem Geständnis oder? Ist aber nicht so und ich weiss einfach nicht ob ich ihm das abkaufen kann bzw warum ich so skeptisch bin.. Geändert hat sich seitdem im Umgang /Kommunikation überhaupt nichts, was für mich auch wiederum nicht zusammen passt - er ist eher wortkarg und praktisch veranlagt in der Kommunikation zb, überlegt 3x was er wann wie schreiben möchte usw.. Wie hört sich das ganze für dritte an?
Ernst nehmen oder weiterhin skeptisch sein?