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Nach Herz-OP zurück in den Job – Druck, Aufhebungsvertrag und kein Betriebsrat: Ich weiß nicht mehr, wie ich damit umgehen soll

Die Frage ist halt für mich auch, warum überhaupt ein Aufhebungsvertrag angeboten wird.
Die erbrachte Arbeitsleistung scheint nicht ausreichend zu sein.
Woran das nun liegt, kann keiner von uns hier beurteilen.

Das muss nicht mal was mit der Herz OP zu tun haben.
Ich kenn Leute , die arbeiten mit 60 Jahren und 30% Herzleistung, Kollegen die halb so alt und kerngesund sind in Grund und Boden..
Vielleicht ist das Thema nicht so schwarz/weiß.
Gut möglich, dass die Leistung schon länger so mittelprächtig war und die Herzgeschichte nur der Tropfen ist, der das Fass zum Überlaufen brachte.

@Emkit8304 was schwebt dir denn als "faire" Abfindung so vor?
Lange bist du ja ohnehin noch nicht in dem Laden..Allzu viel erhoffen solltest du dir da also nicht.
Wenn die dich loswerden wollen, dann werden die dich los oder üben so viel Druck auf dich aus, bis du irgendwann selber gehst. Das kannst du nicht wollen.
Einige dich mit denen und such dir was neues.
 
Kein schöner Tipp. Bei uns in der Firma gibt es kein Gehalt mehr bei Leuten, die sich auf solche Weise krank schreiben lassen. Und ich finde es gut und richtig. Wenn es nicht mehr passt, muss ein Arbeitgeber auch kündigen können,
" Bei uns in der Firma" steht im Arbeitsvertrag nicht, dass Vorgesetzte Ziele bestimmen, die Arbeitnehmer ein zu halten haben, sondern es gilt das Gesetz, demzufolge geleistet wird was erbracht werden kann.
Dann gibt es noch die Regel, dass frei hat, wer krank ist, weil er nicht zu arbeiten braucht sondern gesund werden soll.
Manchmal wird man nicht mehr so gesund wie früher. Dann gilt automatisch das oben geschriebene - und die Zielvereinbarungen nutzt man als Klopapier. Die Abmahnungen die man bekommt, weil man nicht arbeiten kommt, ebenso.

Aufhebungsverträge sind nur gut für die Firma, die nicht mehr zu zahlen hat, und schlecht für den Arbeitnehmer, der dann vom Jobcenter erst mal nichts bekommt.
****
Mit einer halbwegs ernsten Herzkrankheit würde ich meine Lebensziele angemessen überdenken um sodann zu überlegen, wieviel Platz Du der Firma darin zu gestehst.

Das die Firma Dir notfalls -auch - ein bisschen Genesung ausserhalb der Arbeitszeit zugestehen will halte ich für grundverkehrt.
 
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