Hallo zusammen,
ich weiß nicht ob ich hier einfach neue Hoffnung suche oder ich die bestätigung brauch um abschließen zu können, also danke schon mal für jegliche Hilfe.
Ich bin 26 jahre alt und bin nach 2 Monaten kennen lernen mit einer Frau zusammen gekommen nun nach 1 Monat ist leider ihre Oma verstorben. Leider wusste ich nicht wie ich damit umgehen soll, denn ich bin selber ein Mensch der bei Trauer die nähe zum Partner sucht. Sie hatte ein sehr dickes Verhätnis zu ihrer Oma so dass ihr den Tod sehr stark mitgenommen hat.
Die ersten 3 Tage habe ich sie versucht nach Treffen zu fragen damit sie auch mal ein wenig geborgenheit spürrt, was sie allerdings abgelehnt hat. Nach den drei Tagen habe ich es dann auch endlich mal gerafft und sie erstmal in Ruhe gelassen. Einen Tag später fragte sie mich von sich aus nach einem Treffen, dieses auch einen Tag später stattfand. Bei diesem Treffen teilte sie mir aber leider mit, dass sie eine Pause braucht weil sie erstmal für ihre Mama da sein möchte, ich ihr einfach gerade "zu viel" sei.. und ihre Depressionen ( von denen ich bis Dato nicht wusste) wieder durch den Verlust sehr stark geworden sind und sie jetzt ersteinmal in Therapie gehen möchte.
Nun zu meiner Frage, haltet ihr es für Realistisch, dass da ihrer Seits nochmal was kommt?
Meine Idee ist sie jetzt ersteinmal sie in Ruhe zu lassen und ihr in ein Paar wochen mal einen Brief zuzustellen in der ich ihr Sage dass ich weiterhin für sie da bin und ihr anzu bieten den Weg mit ihr zusammen zu gehen.
Sie kam so plötlich in mein Leben um so mehr tut es mir Weh
ich weiß nicht ob ich hier einfach neue Hoffnung suche oder ich die bestätigung brauch um abschließen zu können, also danke schon mal für jegliche Hilfe.
Ich bin 26 jahre alt und bin nach 2 Monaten kennen lernen mit einer Frau zusammen gekommen nun nach 1 Monat ist leider ihre Oma verstorben. Leider wusste ich nicht wie ich damit umgehen soll, denn ich bin selber ein Mensch der bei Trauer die nähe zum Partner sucht. Sie hatte ein sehr dickes Verhätnis zu ihrer Oma so dass ihr den Tod sehr stark mitgenommen hat.
Die ersten 3 Tage habe ich sie versucht nach Treffen zu fragen damit sie auch mal ein wenig geborgenheit spürrt, was sie allerdings abgelehnt hat. Nach den drei Tagen habe ich es dann auch endlich mal gerafft und sie erstmal in Ruhe gelassen. Einen Tag später fragte sie mich von sich aus nach einem Treffen, dieses auch einen Tag später stattfand. Bei diesem Treffen teilte sie mir aber leider mit, dass sie eine Pause braucht weil sie erstmal für ihre Mama da sein möchte, ich ihr einfach gerade "zu viel" sei.. und ihre Depressionen ( von denen ich bis Dato nicht wusste) wieder durch den Verlust sehr stark geworden sind und sie jetzt ersteinmal in Therapie gehen möchte.
Nun zu meiner Frage, haltet ihr es für Realistisch, dass da ihrer Seits nochmal was kommt?
Meine Idee ist sie jetzt ersteinmal sie in Ruhe zu lassen und ihr in ein Paar wochen mal einen Brief zuzustellen in der ich ihr Sage dass ich weiterhin für sie da bin und ihr anzu bieten den Weg mit ihr zusammen zu gehen.
Sie kam so plötlich in mein Leben um so mehr tut es mir Weh
Zuletzt bearbeitet: