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Na toll...

LisaLu

Mitglied


Mache derzeit ein Praktikum ineinem Krankenhaus und dachte vorher endlich den Beruf gefunden zu haben, dermir wirklich gefällt. Vor allem, da ich die Aussicht hatte nach der Ausbildungnoch zu studieren. Aber jetzt, nach einiger Zeit im Praktikum bin ich einfach unterfordert ;( Esist wirklich langweilig den ganzen Tag EEG zu schreiben, klar besteht der Berufnicht nur aus diesen Sachen- aber ichhabe gemerkt, dass der Beruf nicht passt. Zum Glück habe ich dieses Praktikumgemacht, dadurch habe ich einiges erfahren was im Internet über diesen Beruf nichtstand. Mein letztes Praktikum war beim Steuerberater und da hatte ich diesesGefühl der unterforderung nicht, andererseits schreckt mich die Vorstellung,den ganzen Tag im Büro zu sitzen, von diesem Beruf ab. So eine Mischung ausBüro und irgendwie Kundenfahrten/ oä. (Auf jeden Fall möchte ich nicht den ganzen Tag nur vor dem PC/ Aktenordnern sitzen)Wäre glaube ich perfekt, leider weiß ichkeinen Beruf, der so etwas mit sich bringt, in dem man dann auch einigermaßenSpaß hat und angemessen verdient…


Hat jmd eine Idee, was vielleicht passen könnte?


Und bitte nicht der Rat, geh doch zur Berufsberatung, da warich schon und es hat mir wirklich nichts gebracht.
 

Hallo LisaLu,

schau mal hier: Na toll.... Hier findest du vielleicht was du suchst.

Hallo LisaLu,

in bestimmten Branchen gibt es Objektleiter, wie z.B. in der Gebäudereinigungsbranche, bei Bewachungsdiensten etc., da hättest du deine Mischung aus Büro und Kundenfahrten.

Oder bei der Zeitarbeit als Personaldisponentin.

Mehr fällt mir im Moment nicht ein, aber in diesen Berufen wäre die Mischung tatsächlich gegeben.

LG, Eisbart
 
Mache zurzeit ein Praktikum in der E-Werkstatt für die örtliche Kläranlage. Fährst rum, kümmerst dich um Probleme, wartest Pumpstationen, etc pp. Zumindest bei uns werden dringend Elektriker gesucht und der Verdienst ist auch nicht so schlecht. Klar, in der freien Wirtschaft gibt es mehr. Musst halt aber auch bedenken, dass es im Sommer sicher ganz cool ist, es aber auch eine Winterzeit gibt
 
mir fallen alle möglichen wartungsarbeiten ein, das müssen jz nicht nur haushaltsgeräte sein, sondern auch maschinen und anlagen für firmen. ausbildung könnte zb. bei siemens sein. da kann es durchaus passieren, dass du auch kundenfahrten ins ausland hast.
 
Versicherungskaufleute suchen ihre Kunden oft zu Hause auf.

Immobilienkaufleute sind auch unterwegs, Objekte anschauen und besichtigen.

Veranstaltungskaufleute betreuen Messen, Märkte, Konzerte und andere Events.
 
Vielleicht wäre ein Beruf im Pflegemanagement etwas. Besonderst bei dem Teil der ambulanten Nachsorge nach einer OP. Damit meine ich nicht die Pflege ansich, sondern das Drumherum. Das muss auch organisiert werde. Eine Art Patientenmanager. Siehe bspw. hier.
Dürfte auch Zukunft haben, da man ja immer kürzer im KH bleibt. Die Nachsorge ausgelagert wird. Klingt auf jedenfall recht vielseitig. Würde ich mich beraten lassen. Muss ja nicht gleich Manger sein. 😉
 
Hallo;

Warte erstmal ab, in einem Praktikum bekommst du natürlich nur die einfachsten Aufgaben.Man wächst doch in den Beruf und es gibt viele Verzweigungen und Möglichkeiten.Es bleibt ja nicht immer so.

Man sagt ,wenn ein Kind eingeschult wird und die ersten Tage Himmel Hoch begeistert sind,das Sie danach schnell wieder die Freude verlieren.
Die Kinder aber die sich am Anfang schwer tun,finden es nach einer Zeit erst wirklich TOLL.

Ich drücke Dir die Daumen,das Du findest was du suchst.Ist aber nicht immer in den ersten paar Wochen/Tagen zu finden.

Lieben Gruß
Schokoschnutte*
 
Nun du siehst doch, was die Krankenschwestern um dich herum machen? Frage doch einmal ob du eine belgeiten darfst, damit du eine bessere Vorstellung von dem Beruf bekommst. Als Praktikant lassen die dich vieles nicht machen, das ist nur normal. Es gibt natürlich auch Krankenhäuser die das lockerer sehen, aber andere eben auch nicht. Die restliche Zeit in deinen Praktikum würde ich dazu nutzen mich einmal quer zu stellen und einen besseren Überblick zu bekommen. Vielleicht auch in die verschiedenen Abteilungen zu wechseln. Der Alltag einer Schwester besteht eben nich nur aus EKG-Schreiben, und die Weiter- Aus- und Fortbildungen sind wirklich sehr umfangreich und bieten eine Menge Abwechslung innerhalb des Berufsbildes. Genau wie du nicht sagen kannst "ich gehe ins Büro", auch die Büroarbeit ist nicht überall gleich. Letzten Endes musst du wissen was genau du möchtest. Langweilen würde ich mich auch nicht wollen, es gibt aber viele Berufe die auch einmal Ebbe haben. Zum Beispiel in der Buchhaltung gibt es auch mal gerne ein Sommerloch. Aber auch hier ist das eventuell von Betrieb zu Betrieb anders. Dein Grundgedanke sollte nicht der Umfang der Arbeit sein, sondern ob du in diesem Beruf aufgehst. Kannst/Willst du das ein Leben lang machen? Wenn du einmal diesen Zweig satt hast, in welche Richtung kannst du mit dieser Grundausbildung gehen, welche dich ebenfalls intressiert? Gehst du noch in die Schule, ist dies eventuell ein Schulpraktikum? Ich kann dir sehr empfehlen vielleicht auch in den Ferien ein Praktikum freiwillig zu machen, ich habe es gemacht und nicht bereut.
 
Nun du siehst doch, was die Krankenschwestern um dich herum machen? Frage doch einmal ob du eine belgeiten darfst, damit du eine bessere Vorstellung von dem Beruf bekommst. Als Praktikant lassen die dich vieles nicht machen, das ist nur normal. Es gibt natürlich auch Krankenhäuser die das lockerer sehen, aber andere eben auch nicht. Die restliche Zeit in deinen Praktikum würde ich dazu nutzen mich einmal quer zu stellen und einen besseren Überblick zu bekommen. Vielleicht auch in die verschiedenen Abteilungen zu wechseln. Der Alltag einer Schwester besteht eben nich nur aus EKG-Schreiben, und die Weiter- Aus- und Fortbildungen sind wirklich sehr umfangreich und bieten eine Menge Abwechslung innerhalb des Berufsbildes. Genau wie du nicht sagen kannst "ich gehe ins Büro", auch die Büroarbeit ist nicht überall gleich. Letzten Endes musst du wissen was genau du möchtest. Langweilen würde ich mich auch nicht wollen, es gibt aber viele Berufe die auch einmal Ebbe haben. Zum Beispiel in der Buchhaltung gibt es auch mal gerne ein Sommerloch. Aber auch hier ist das eventuell von Betrieb zu Betrieb anders. Dein Grundgedanke sollte nicht der Umfang der Arbeit sein, sondern ob du in diesem Beruf aufgehst. Kannst/Willst du das ein Leben lang machen? Wenn du einmal diesen Zweig satt hast, in welche Richtung kannst du mit dieser Grundausbildung gehen, welche dich ebenfalls intressiert? Gehst du noch in die Schule, ist dies eventuell ein Schulpraktikum? Ich kann dir sehr empfehlen vielleicht auch in den Ferien ein Praktikum freiwillig zu machen, ich habe es gemacht und nicht bereut.

Hey- danke für dieNachricht. Es ist kein Schulpraktikum, da ich mein Abitur schon habe. Abnächstem Jahr erst mal Bundesfreiwilligendienst zur Überbrückung. Und du hastRecht, jeder Betrieb ist verschieden, in diesem Praktikum hat mich besondersNeurologie interessiert, habe dann aber erfahren, dass man für den Beruf, denich ursprünglich im Blick hatte auch in die Herzkatheter abteilung und was weißich wo sonst noch hin muss und das packe ich leider psychisch nicht
 
Ja, das kann ich gut verstehen. :-(
Die Arbeit bzw. Aufgaben sind eine Sache... aber das ganze drumherum, dafür muss man (so denke ich) geschaffen sein. Mein Freund lehnt die Arbeit im Krankenhaus ebenfalls ab, Praxen sind ihm lieber. Er meinte das es ihn zu traurig mache, wenn ein Patient seiner Krankheit erlag. Das kann man nicht immer ändern.
 

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