S
Sonja R.
Gast
Ich habe erst mit 13 Jahren durch Zufall meine Adoptionspapiere gefunden, aber immer gespürt, daß da was nicht stimmen kann.
Von meiner "Mutter" kam nur Kälte.
Wie sich dann herausstellte, hatte mein Vater einen Seitensprung begangen, weil seine Ehefrau keine Kinder bekommen konnte.
Er hat meiner leiblichen Mutter nicht gesagt, dass er bereits verheiratet war.
Sie hat mich zur Adoption freigegeben und mein Vater hat mich zu sich genommen.
Eigentlich wollte er immer einen Sohn, als Nachkommen für seine Firma.
Nach dem Fund der Papiere wollte ich wissen, was für eine Frau meine leibliche Mutter ist.
Es hat geheißen: sie hätte mich versucht abzutreiben mit Tabletten, eine H***, die raucht und säuft....
Von da an fühlte ich mich ungeliebt und nicht gewollt.
Mein Vater hat nie ein Wort darüber verloren und die Geschichte mit in Grab genommen.
Erst mit 40 Jahren hab ich den Mut aufgebracht und nachgefragt.
Es war ein Lüge meiner Stiefmutter...
Mit 16 wurde ich Magersüchtig und habe einen Männerberuf erlernt und in der Firma meines Vaters gearbeitet.
Erlebt hab ich nur Streit und Demütigungen zwischen meines "Eltern".
Als ich dann einen Mann kennengelernt habe, der nicht
in das Geschäft meines Vaters passt, hatt ihn meine Stiefmutter attackiert und wollte ihn vertreiben.
Irgendwann konnte ich es niemand mehr recht machen und wollte von allem weg.
Aber die emotionale Bindung zu meiner Stiefmutter war so stark, so nach dem Motto: ich muß ihr dankbar sein, was sie für mich getan hatt.
Nach dem Tod meines Vaters hat sie ihr wahres Gesicht gezeigt und meinen Mann weiterhin beschimpft.
Er hat seine Wut darüber an mir ausgelassen und auch unsere Kinder konnten die Ehe nicht retten.
Den einzigsten Ausweg, weil ICH der Sündenbock war,
war die Einnahme von Schlaftabletten.
War kurz vor knapp, aber körperlich und seelisch total am Ende.
Er hat die Scheidung eingereicht und nun die Kinder und ne neue Partnerin.
Will mit mir nichts mehr zu tun haben. "ich bin gestorben"
Meine Stiefmutter für die ich eine Schande bin, versucht
mit allen Mitteln mich wieder in die Psychatrie einweisen zu lassen.
Mir geht es inzwischen eigentlich ganz gut, habe ein eigenes Geschäft und leide immer noch unter dem Haß der auf mich besteht.
Ich hab seit 2 Jahren meine Kinder nicht mehr gesehn und
auch das Jugendamt kann mir nicht helfen.
Nun hab ich Strafanzeige erstattet, denn das geht über die Schmerzgrenze eines normal denkenden Menschen hinaus.
Meine Stiefmutter fühlt sich bedroht und hat angeblich Angst vor mir.
Sie ging soweit, dass Sie der Polizei gesagt hat, ich wolle sie ermorden.
War mit einem Fuß wieder in der Psychatrie.
Denn die haben sofort reagiert und mich zu einem Arzt gebracht, der mit der Einweisung da saß, wenn ich nicht "brav und artig" bin.
Er hat den Tod meines Vaters auf seinem Gewissen und meinen fast auch....
Wenn ich einen Ton sage und emotional reagiere, heißt es gleich: die tickt nicht richtig und muß weg.
Von meiner "Mutter" kam nur Kälte.
Wie sich dann herausstellte, hatte mein Vater einen Seitensprung begangen, weil seine Ehefrau keine Kinder bekommen konnte.
Er hat meiner leiblichen Mutter nicht gesagt, dass er bereits verheiratet war.
Sie hat mich zur Adoption freigegeben und mein Vater hat mich zu sich genommen.
Eigentlich wollte er immer einen Sohn, als Nachkommen für seine Firma.
Nach dem Fund der Papiere wollte ich wissen, was für eine Frau meine leibliche Mutter ist.
Es hat geheißen: sie hätte mich versucht abzutreiben mit Tabletten, eine H***, die raucht und säuft....
Von da an fühlte ich mich ungeliebt und nicht gewollt.
Mein Vater hat nie ein Wort darüber verloren und die Geschichte mit in Grab genommen.
Erst mit 40 Jahren hab ich den Mut aufgebracht und nachgefragt.
Es war ein Lüge meiner Stiefmutter...
Mit 16 wurde ich Magersüchtig und habe einen Männerberuf erlernt und in der Firma meines Vaters gearbeitet.
Erlebt hab ich nur Streit und Demütigungen zwischen meines "Eltern".
Als ich dann einen Mann kennengelernt habe, der nicht
in das Geschäft meines Vaters passt, hatt ihn meine Stiefmutter attackiert und wollte ihn vertreiben.
Irgendwann konnte ich es niemand mehr recht machen und wollte von allem weg.
Aber die emotionale Bindung zu meiner Stiefmutter war so stark, so nach dem Motto: ich muß ihr dankbar sein, was sie für mich getan hatt.
Nach dem Tod meines Vaters hat sie ihr wahres Gesicht gezeigt und meinen Mann weiterhin beschimpft.
Er hat seine Wut darüber an mir ausgelassen und auch unsere Kinder konnten die Ehe nicht retten.
Den einzigsten Ausweg, weil ICH der Sündenbock war,
war die Einnahme von Schlaftabletten.
War kurz vor knapp, aber körperlich und seelisch total am Ende.
Er hat die Scheidung eingereicht und nun die Kinder und ne neue Partnerin.
Will mit mir nichts mehr zu tun haben. "ich bin gestorben"
Meine Stiefmutter für die ich eine Schande bin, versucht
mit allen Mitteln mich wieder in die Psychatrie einweisen zu lassen.
Mir geht es inzwischen eigentlich ganz gut, habe ein eigenes Geschäft und leide immer noch unter dem Haß der auf mich besteht.
Ich hab seit 2 Jahren meine Kinder nicht mehr gesehn und
auch das Jugendamt kann mir nicht helfen.
Nun hab ich Strafanzeige erstattet, denn das geht über die Schmerzgrenze eines normal denkenden Menschen hinaus.
Meine Stiefmutter fühlt sich bedroht und hat angeblich Angst vor mir.
Sie ging soweit, dass Sie der Polizei gesagt hat, ich wolle sie ermorden.
War mit einem Fuß wieder in der Psychatrie.
Denn die haben sofort reagiert und mich zu einem Arzt gebracht, der mit der Einweisung da saß, wenn ich nicht "brav und artig" bin.
Er hat den Tod meines Vaters auf seinem Gewissen und meinen fast auch....
Wenn ich einen Ton sage und emotional reagiere, heißt es gleich: die tickt nicht richtig und muß weg.
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