G
Gast
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Die Mutter hat sich vor nem halben Jahr vom Vater getrennt. Das mittlerweile vierjährige Kind lebt bei der Mutter, die mit einem anderen Mann teilweise oder jeden Tag (?) zusammen lebt.
Der Vater bemüht sich seit der Trennung um ein Gespräch, was die Mutter anfangs ignorierte, später mit Begründungen verwarf, auf die ich nicht eingehen mag. Auch wollte sie, dass das Kind bei dem Gespräch dabei ist, was der Vater nicht wollte.
Seit der Trennung haben Vater und Sohn in der Anfangszeit jedes Wochenende einen Tag, seit einigen Monaten alle zwei Wochenenden von Samstag 10 Uhr bis Sonntag 18 Uhr ihre gemeinsame Zeit.
Die Mutter hat vor ein paar Wochen den Holtermin abgesagt, weil das Kind krank sei. Als der Vater am Sonnabend anrief, weil er einen Krankenbesuch vornehmen wollte, sagte sie ihm, sie seien unterwegs. Am Sonntag, bei einem erneuten Versuch, sei das Kind gerade mit dem Onkel spazieren.
Heute wäre ein Vater Kind Wochenende, aber die Mutter schickte gestern Abend eine SMS, dass sie krank und erschöpft seien. Als der Vater telefonischen Kontakt aufnimmt, legt sie auf und bei dem erneuten Versuch bekommt der Vater den anderen Mann ans Telefon. Der teilt dem Vater unter anderem mit, dass die Frau meint er würde keine Verantworung übernehmen, sich nicht um sein Kind kümmern und kein Geld geben, sie sei zum Anwalt gegangen und möchte unter anderem die Besuche anders haben. Alle zwei Wochen Sonnabend für 4 Stunden. Noch weiter Dinge wollte der Mann nicht erzählen. Den Unterhalt für das Kind zahlt der Vater. Die einmalige Zahlung für die Mutter hat er bisher noch nicht gezahlt.
Bei der Übergabe weint das Kind häufig. Die Mutter sprach den Vater an, er müsse mal mit dem Kind sprechen, sie hätte nach dem Besuch Probleme mit ihm. Er solle nicht alles durchgehen lassen.
Vater und Sohn habe ich zweimal bei einem Besuchswochenende erlebt und kann nur positiv darüber berichten.
Da der Vater gerne eine Woche, indem der Kindergarten des Kindes geschlossen ist, mit ihm zusammen in den Urlaub fahren mag, hat er das bei seiner Frau angekündigt. Inwieweit ist es in Ordnung, wenn sie einem Gespräch ausweicht, mit dem Kind in den Urlaub zu fahren oder ist er immer auf die Zustimmung seiner Frau angewiesen. Wie ist soetwas vom Gesetzgeber geregelt? Also nicht ohne Zustimmung der Mutter fahren ist klar, aber hat er ein Anrecht auf Urlaub mit seinem Kind?
Ich habe hoffentlich geschafft sachlich zu bleiben und möchte gerne erfahren, ob sie bei einem gemeinsamen Sorgerecht damit durchkommt und welche Möglichkeiten der Vater hat? Wie es ausschaut falls sie das alleinige Sorgerecht beantragt? Gibt es das, welche Chancen hat der Vater?
Der Vater bemüht sich seit der Trennung um ein Gespräch, was die Mutter anfangs ignorierte, später mit Begründungen verwarf, auf die ich nicht eingehen mag. Auch wollte sie, dass das Kind bei dem Gespräch dabei ist, was der Vater nicht wollte.
Seit der Trennung haben Vater und Sohn in der Anfangszeit jedes Wochenende einen Tag, seit einigen Monaten alle zwei Wochenenden von Samstag 10 Uhr bis Sonntag 18 Uhr ihre gemeinsame Zeit.
Die Mutter hat vor ein paar Wochen den Holtermin abgesagt, weil das Kind krank sei. Als der Vater am Sonnabend anrief, weil er einen Krankenbesuch vornehmen wollte, sagte sie ihm, sie seien unterwegs. Am Sonntag, bei einem erneuten Versuch, sei das Kind gerade mit dem Onkel spazieren.
Heute wäre ein Vater Kind Wochenende, aber die Mutter schickte gestern Abend eine SMS, dass sie krank und erschöpft seien. Als der Vater telefonischen Kontakt aufnimmt, legt sie auf und bei dem erneuten Versuch bekommt der Vater den anderen Mann ans Telefon. Der teilt dem Vater unter anderem mit, dass die Frau meint er würde keine Verantworung übernehmen, sich nicht um sein Kind kümmern und kein Geld geben, sie sei zum Anwalt gegangen und möchte unter anderem die Besuche anders haben. Alle zwei Wochen Sonnabend für 4 Stunden. Noch weiter Dinge wollte der Mann nicht erzählen. Den Unterhalt für das Kind zahlt der Vater. Die einmalige Zahlung für die Mutter hat er bisher noch nicht gezahlt.
Bei der Übergabe weint das Kind häufig. Die Mutter sprach den Vater an, er müsse mal mit dem Kind sprechen, sie hätte nach dem Besuch Probleme mit ihm. Er solle nicht alles durchgehen lassen.
Vater und Sohn habe ich zweimal bei einem Besuchswochenende erlebt und kann nur positiv darüber berichten.
Da der Vater gerne eine Woche, indem der Kindergarten des Kindes geschlossen ist, mit ihm zusammen in den Urlaub fahren mag, hat er das bei seiner Frau angekündigt. Inwieweit ist es in Ordnung, wenn sie einem Gespräch ausweicht, mit dem Kind in den Urlaub zu fahren oder ist er immer auf die Zustimmung seiner Frau angewiesen. Wie ist soetwas vom Gesetzgeber geregelt? Also nicht ohne Zustimmung der Mutter fahren ist klar, aber hat er ein Anrecht auf Urlaub mit seinem Kind?
Ich habe hoffentlich geschafft sachlich zu bleiben und möchte gerne erfahren, ob sie bei einem gemeinsamen Sorgerecht damit durchkommt und welche Möglichkeiten der Vater hat? Wie es ausschaut falls sie das alleinige Sorgerecht beantragt? Gibt es das, welche Chancen hat der Vater?