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Mutter rückwirkend anzeigen?

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Wahrscheinlich würdest Du als Lügnerin hin gestellt werden, wie schon hier geschrieben wurde. Das ist leider so.
Das ist völliger Quatsch. Es würde ermittelt. Wenn nichts mehr da ist, dass dies beweisen würde, würde das Verfahren eingestellt. Wenn keine Indizien dafür sprechen, dass gelogen wurde, ist es am Ende eben nicht mehr zweifelsfrei zu beweisen. In dubio pro reo. Niemand der Involvierten aber würde diese Sache nicht ernst nehmen.

Ich fände es gut würde man gerade in solchen Angelegenheiten etwas bedachter antworten.

TE, du kannst dich vertraulich an eine Beratungsstelle wenden. Dort wird man dich - auch anonym - beraten.
 
A

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Re: Mutter rückwirkend anzeigen?
Zitat:Wenn keine Indizien dafür sprechen, dass gelogen wurde, ist es am Ende eben nicht mehr zweifelsfrei zu beweisen**

Ich meinte natürlich nicht, daß ein Opfer von den Behörden als Lügnerin hingestellt wird...sondern von den Tätern.
Eine Beratungsstelle ist auf jedem Fall anzuraten. So sehe ich das auch.
 
Eine Strafanzeige würde dir nichts bringen.
Ich würde dir auch zu einer Therapie raten, um das Traumata zu bearbeiten und zum Kontaktabbruch zu der Mutter.

Eine Strafanzeige schließt eine dringend benötigte Therapie nicht aus.

...
Wahrscheinlich würdest Du als Lügnerin hin gestellt werden, wie schon hier geschrieben wurde. Das ist leider so.
....

Blödsinn.

Die Strafanzeige, egal wie das dann ausgeht, ist eine klare Ansage, dass solche Misshandlungen eben auch rechtlich nicht geduldet werden. Und vor allem hat die TE dann alles Mögliche ausgeschöpft um sich zu wehren. Und vielleicht zeigt es den Menschen auf, welches Unrecht manchmal in Familien passiert, dass auch hier nicht alles erduldet werden muss.

Hol dir jegliche Hilfe, die du bekommen kannst.

Alles Gute
 
Zitat: *Blödsinn.*

Ich lasse mich nicht so gern als blödsinnig bezeichnen!


Zitat von mir: *Ich meinte natürlich nicht, daß ein Opfer von den Behörden als Lügnerin hingestellt wird...sondern von den Tätern.*

Meinst Du wirklich, daß die Täter alles reumütig zugeben werden?
 
Die Tragweite die sowas hat, dessen sollte man sich bewusst sein.

Erstmal ist da "nur" eine Anzeige, dann geht es weiter und an der Stelle gilt es sich zu fragen: Schaffe ich das, kann ich das aushalten?

Aus der Erfahrung kann ich nur sagen, es ist eine Schlammschlacht und es ist ekelhaft! Wenn die Gegnerische Seite einen guten Anwalt hat, wird er dich auseinandernehmen wollen. Und selbst wenn die Beweislage klar und durch Beweise und Zeugen klar ist, gibt es das Recht für die andere Seite, für ein Glaubwürdigkeitsgutachten. Und Gutachter sind daran interessiert, weiter beauftragt zu werden.
Dann wird vielleicht noch solch ein Gutachten erstellt und Du musst Dir Dinge durchlesen die Du einfach nicht lesen willst. Bist Du dem Gutachter dazu nicht sympathisch, verschlechtert es das Gesamtbild.

Sorry, aber das ist die Realität der man sich bewusst sein sollte. Es ist hier nicht weniger korrupt und schmierig, nur verdeckter.

Kannst Du das alles aushalten, mach es, ich fände es nur schwierig wenn man nicht weiß was einen da erwarten kann.
 
Meinst Du wirklich, daß die Täter alles reumütig zugeben werden?
Nur das, was eindeutig und beweisbar ist. Und auch nur dann, wenn sie sich dadurch Strafmilderung erhoffen. Dafür haben sie ekelhafte Anwälte...

Lass dich in jedem Fall vorher gut beraten und suche dir einen versierten Opferanwalt, der dich auf alles vorbereitet.
 
Hallo liebe TE,

hier wirst Menschen mit sehr unterschiedlichen Erfahrung auch Gewalterfahrungen lesen. Was für diese jeweils gut und richtig war, muss nicht auf dich "passen"!
Einige möchten ein Trauma ausschließlich mit einem Therapeuten aufarbeiten, aber aus nachvollziehbaren Gründen keine Konfrontation mit den Tätern im Rahmen eines Strafprozesses. Anderen bringt eben diese Suche nach juristischer Gerechtigkeit Erleichterung - oft auch verbunden mit einer Therapie.

Lass dich durch eine erfahrene Stelle (z.B. Weisser Ring) beraten. Schaut gemeinsam, was zu DIR passt.
Alles Gute!
 
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