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Mutmachendes

  • Starter*in Starter*in Lena7
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Was meinst du mit Alter stoppen. Das der Mensch Uralt wird, oder gar nicht mehr stirbt - und da erzählst Du von Märchen !
Du wirst doch nicht ernsthaft annehmen, das dem Menschen das gelingt !
Und meinst Du, Du wärst dann schon dabei, bei diesen Unsterblichen ?



Selbstverständlich. Der natürliche Tod hat doch nichts mystisches an sich. Unsere Körper altert. Mit weiteren Fortschritten in der Wissenschaft, wie z.B. in der Gen- und molekularen Nanotechnologie, werden wir das altern stoppen.
 

Hallo Lena7,

schau mal hier: Mutmachendes. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Was meinst du mit Alter stoppen. Das der Mensch Uralt wird, oder gar nicht mehr stirbt - und da erzählst Du von Märchen !
Du wirst doch nicht ernsthaft annehmen, das dem Menschen das gelingt !
Und meinst Du, Du wärst dann schon dabei, bei diesen Unsterblichen ?
Nenne mir mal bitte einen wissenschaftlichen Grund, der dagegen spricht?
Und komm jetzt bitte nicht mit "Gott will das nicht" oder "Nach dem Tod wartet das Paradies auf uns"

Einen wissenschaftlichen Grund?

Unser Körper altert. Mehr ist das nicht. Stoppen wir das altern des Körpers, dann stoppen wir den natürlichen Tod. Zurzeit sieht es danach aus, dass mit der Aufnahme von Sauerstoff, unsere DNA degeneriert. Und das unsere Zellen altern. Stoppen wir das - und das kann man stoppen - dann stoppen wir den natürlichen Tod.

Dir sollte klar sein, dass es im Labor schon gelungen ist, einer Maus das dreifache an Lebenszeit zu geben. Mit Hilfe der Gentechnik hat man das geschafft.

Und das dutzende von Unternehmen, auf der gesamten Welt, daran forschen und Milliarden darin investieren.

Die Frage ist nicht, was du oder ich uns vorstellen können.

Die Menschen konnten sich nicht vorstellen, dass man mit Flugzeugen fliegen kann, Organe transplantieren, Menschen zum Mond schicken, Tiere klonen, Computer, Handy, Autos, Fernsehen, Plastik und noch so vieles mehr.

Schau dir allein diese beiden Meldungen von Gestern an:

Medizin: Forscher züchten schlagende Herzen - Wissenschaft - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten

Nano-Kugeln: Magnete statt Medikamente - Wissenschaft - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten
 
Wunderbar bewahrt

Es ist schon
einige Jahre her, ich war erst kurze Zeit Christ, da bewahrte mich Gott in ganz besonderer Weise. Wir bewohnten eine Altbauwohnung die noch mit Gas beheizt wurde. Es war an einem Morgen wie immer und ich saß gerade in der Badewanne und nahm ein Bad. Plötzlich klingelte das Telefon. Einmal, zweimal und ich glaube ein drittes Mal, so dass ich mich kurzerhand doch aufraffte und schnell aus der Badewanne stieg um ans Telefon zu gehen. Als ich den Hörer abnahm, war jedoch keiner mehr dran. Im nächsten Moment hörte ich aus dem Bad einen ohrenbetäubenden Knall. Als ich mit zitternden Knien zurück ins Bad ging, sah ich, das im Gasbeuler etwas explodiert war und kochendes Wasser aus dem Beuler in die Badewanne gesschossen kam.
Wäre ich nur wenige Sekunden später aus der Wanne gestiegen, oder gar nicht, hätte sich das kochende Wasser über mich ergossen.
Ich war und bin Gott unendlich dankbar für seine wunderbare Bewahrung.
M. Sch. Lena
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Wissenschaft hat sicher schon einiges vollbracht, worüber man staunen muß, da gebe ich Dir Recht.
Nur, allerdings muß ich auch da hinzufügen, dass der Mensch, mit all seiner " Klugheit" sich nicht selber gemacht hat.

Nur wenn man das Leben durch einfachen Sauerstoff oder sonst was schon so verlängern könnte, warum gelingen es dann dem Mensch noch nicht mal Alterungsprozesse auf zu halten. Also das Leben nur um ein paar Jahre zu verlängern. Ich habe derartiges noch nicht gehört.
Vielleicht Du, ich nicht - wobei Du Dich da mit Sicherheit besser aus kennst.
Das sich bestimmte Dinge, wie Ernährung, Lebensgewohnheiten, Gene, auf das Alter auswirken, das finde ich logisch, und nach vollziehbar.
Das passt z.b. auch mit dem zusammen was Gott sagt : "Was der Mensch sät, wird er ernten" - das heißt, wer seinen Körper ( in dem Fall ) ruiniert, muß sicher mit einer kürzeren Lebenszeit rechnen.
Aber schau mal, es ist doch bisher noch nicht mal gelungen, irgentwelche Crems oder sonst etwas zu entwickeln, die nur gegen die Faltenbildung helfen. Wie sollte es dann möglich sein, den Menschen unsterblich zu machen.
Also für mich ist das absolut nicht möglich, weil ich es natürlich auch von der Seite sehe, das Gott das niemals zu lassen würde. Aber das erspare ich Dir, darauf näher ein zu gehen.



Sorry, ich habe Dir da leider irgentwie ein paar Buchstaben aus versehen gelöscht - ich hoffe, Du kannst mir das verzeihen 😉

te=Dr. House;715065]Nenne mir mal bitte einen wissenschaftlichen Grund, der dagegen spricht?
Und komm jetzt bitte nicht mit "Gott will das nicht" oder "Nach dem Tod wartet das Paradies auf uns"

Einen wissenschaftlichen Grund?

Unser Körper altert. Mehr ist das nicht. Stoppen wir das altern des Körpers, dann stoppen wir den natürlichen Tod. Zurzeit sieht es danach aus, dass mit der Aufnahme von Sauerstoff, unsere DNA degeneriert. Und das unsere Zellen altern. Stoppen wir das - und das kann man stoppen - dann stoppen wir den natürlichen Tod.

Dir sollte klar sein, dass es im Labor schon gelungen ist, einer Maus das dreifache an Lebenszeit zu geben. Mit Hilfe der Gentechnik hat man das geschafft.

Und das dutzende von Unternehmen, auf der gesamten Welt, daran forschen und Milliarden darin investieren.

Die Frage ist nicht, was du oder ich uns vorstellen können.

Die Menschen konnten sich nicht vorstellen, dass man mit Flugzeugen fliegen kann, Organe transplantieren, Menschen zum Mond schicken, Tiere klonen, Computer, Handy, Autos, Fernsehen, Plastik und noch so vieles mehr.

Schau dir allein diese beiden Meldungen von Gestern an:

Medizin: Forscher züchten schlagende Herzen - Wissenschaft - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten

Nano-Kugeln: Magnete statt Medikamente - Wissenschaft - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten[/quote]
 
Ich war nur eine "Hilf mir aus der Not Christin"

Bevor Jesus ,
mich fand, war ich immer der Meinung, dass ich eine Christin bin. Ich glaubte doch schon vorher an Jesus und Gott. Bei näherem Hinsehen war ich jedoch nur eine "Hilf-mir-aus-der-Not-Christin".
Wenn ich Schwierigkeiten hatte, flehte um Hilfe bei Gott und versprach im Gegenzug etwas für Ihn zu tun. Diese Vorsätze waren aber meist schnell wieder vergessen, sobald es mir wieder gut ging. Ist das nicht sein Job? - dachte ich.
Eine andere Sache, die mich von Jesus fernhielt, war meine Art zu leben. Ich genoss es Dinge zu tun, die Gott nicht gefallen konnten. Hier eine "kleine" Notlüge, da über Andere herziehen, Menschen verletzen… und so weiter.
Ich sah meine Fehler weder ein, noch taten sie mir Leid. Mein Verhalten entschuldigte ich mit dem Motto: "Der Geist ist willig, doch das Fleisch ist schwach." Rückwirkend sehe ich heute, dass ich mir damals meinen Glauben selber zusammengeschustert hatte. In dieser Zeit war ich sehr unzufrieden. Alles drehte sich - oder sollte sich - um mich drehen. Mir war Anerkennung sehr wichtig und ich hatte den Wunsch geliebt zu werden. Von Menschen wurde ich diesbezüglich leider genauso oft enttäuscht, wie ich das auch gegenüber ihnen tat.
Gott fand mich
Dann passierte es: An einem Abend las ich in der Bibel und Gott fand mich. Nicht ich Ihn. Dies beschämt mich noch heute. Beim Lesen öffnete Er mir Stück für Stück die Augen und erweiterte meinen Horizont. Jesus zeigte mir, dass Er den Preis (seinen Tod am Kreuz) auch für mich bezahlt hat. Ich musste erkennen, dass nur der Tod von Jesus (den ich früher für vermeidbar hielt) ewiges Leben schenkt.
In diesem Augenblick ging es mir zunächst elend. Meine bösen Taten, die mir deutlich in den Sinn kamen, erzählte ich Jesus. Ich kniete vor diesem Scherbenhaufen meines Lebens und fühlte, dass ich ihn nicht selber wegwischen konnte. So wartete ich darauf, dass mich irgendetwas innerlich zerschmettern würde. Stattdessen aber füllte Gott mich mit einer solchen Liebe und einem Frieden, den ich noch nie in meinem Leben zuvor erfahren hatte.
Gebet wurde wichtig
Seitdem ist sehr viel passiert - langsam aber beständig. Meine ersten Schritte auf Jesus zu waren ehrlich. Seine Gegenwart ermöglicht es mir, mein Leben nicht weiter auf Lügen zu bauen. Was mich am meisten erstaunte und es noch tut, ist: die Liebe, die Jesus in mich gelegt hat. Genau diese Liebe rettete auch meine Ehe. Ich durfte meinen Mann neu lieben lernen. Das Wichtigste für mich ist jetzt das Gebet. Ich bespreche alles mit Jesus.

Autorin: Kerstin Scherf
 
Zuletzt bearbeitet:
[FONT=Times New Roman, Times, serif]Jesus und der Guru? [/FONT]

[FONT=Times New Roman, Times, serif]Als ich 21 Jahre alt war, übergab ich mein Leben Jesus Christus. Ich hatte zuvor angefangen, an die Existenz Gottes zu glauben, weil die Welt nicht aus Zufall entstanden sein konnte. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich mein Leben durch Sündigen bereits ziemlich ruiniert, besonders durch regelmäßigen Drogenkonsum (Haschisch u. LSD). Gott führte es, dass ich am 27.11.80 als Briefträger einer alten Frau begegnete, die mir auf beeindruckende Art ihren Glauben an Jesus schilderte. Daraufhin schenkte Jesus mir eine Begegnung mit sich selbst, so dass ich gewiss wurde, dass er der Sohn Gottes und die Bibel Gottes Wort ist. [/FONT]
[FONT=Times New Roman, Times, serif]Leider setzte ich trotz des neuen Glaubens den alten Lebensstil fort. Sowohl Warnungen als auch biblische Hinweise nahm ich nicht ernst. Das hatte schlimme Folgen. Neben der Bibel las ich auch Bücher über Yoga, Indianerreligion, Gnosis, Theosophie etc. und begann mit hinduistischer Meditation. Mich beeindruckten Erzählungen, die von den Erfahrungen heutiger Yogis berichteten, denen angeblich Jesus, aber auch Buddha oder indische Götter erschienen waren. Die übernatürlichen Erfahrungen, verbunden mit meinem Drogenkonsum, führten bei mir zu der Überzeugung, dass Gott auch andere Wege zu sich geschaffen haben könnte. [/FONT]
[FONT=Times New Roman, Times, serif]Einige Monate vorher hatte ich mich in der evangelisch- freikirchlichen Gemeinde Velbert-Langenberg zur Taufe angemeldet. Ein Ehepaar dort kannte mich gut und versuchte, mich anhand der Bibel davon zu überzeugen, dass Jesus der einzige Weg zu Gott sei. Wegen meiner Skepsis in diesem Punkt wollte mich die Gemeinde zunächst nicht taufen. [/FONT]
[FONT=Times New Roman, Times, serif]Schließlich fuhr ich im April '82 nach Indien, um einem Guru zu begegnen. Ich erhoffte mir endgültige Klarheit darüber, ob er Gott der Vater sei, galt er doch als eine Verkörperung des indischen "Gottes" Shiva. [/FONT]
[FONT=Times New Roman, Times, serif]Im Tempel des Gurus angelangt, machte ich verwirrende Erfahrungen. Nachdem ich ihn leider angebetet hatte, verlangten Priester von mir, dass ich einem Götterbild Weihrauch opfern sollte. Ich tat dies, war aber verwirrt, weil ich aus der Bibel wusste, dass Gott es verbietet, Götzen aus Holz und Stein anzubeten. Weitere Verwirrung entstand durch die Aussage, dass ich durch Yoga mein "Karma" verbessern würde (kurz gesagt eine Art Werkgerechtigkeit). Ich glaubte, dass ich durch das Kreuz Jesu bereits erlöst sei, warum also etwas für meine Erlösung tun? Schließlich sollte ich "Shiva als Gott und mich selbst als Shiva" erkennen. Auch das irritierte mich. Heute sehe ich darin nichts anderes als die Lüge der Schlange, die ja behauptete: "Ihr werdet sein wie Gott" (1. Mose 3, 5). [/FONT]
[FONT=Times New Roman, Times, serif]Dies veranlasste mich, wieder nach Hause zu fahren. Nach kurzer Zeit erhielt ich Briefe von einem Freund. Er hatte einen ähnlichen Weg hinter sich. Er brannte in dem Wunsch, mich davon zu überzeugen, dass Jesus allein die Wahrheit ist. Ich besuchte ihn und hatte dort eines Nachts eine furchtbare Vision. Eine dämonische Gestalt stand vor mir und bewirkte grauenhafte Angst und Qual. Zunächst konnte ich diese Erscheinung nicht loswerden, doch dann fiel mir das Vaterunser ein. Sobald ich zu beten begann, verschwand die Erscheinung und ich empfand tiefen Frieden und Geborgenheit. [/FONT]
[FONT=Times New Roman, Times, serif]Am nächsten Abend schenkte Gott mir im Gebet die Erkenntnis, dass die furchtbare Vision vom Vorabend das Ziel meines eigensinnigen Weges war. [/FONT]
[FONT=Times New Roman, Times, serif]Ich durfte mich neu für die Nachfolge Jesu entscheiden als dem einzigen Weg. Nun erkannte ich diese so kostbare Wahrheit: "Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit und ich bin das Leben! Ohne mich kann niemand zum Vater kommen" (Joh. 14, 6). [/FONT]

[FONT=Times New Roman, Times, serif]Danach wurde ich bald frei von Drogen und anderen Bindungen. Indem ich nun am Kreuz Jesu für mich festhielt, erlebte ich, dass finstere Mächte mich nicht ins alte Leben zurückziehen konnten. Ich erkannte eigene Schuld und wurde von Jesus so geführt, dass ich andere um Vergebung bitten und auch Gestohlenes zurückerstatten durfte. Im November 1982 wurde ich getauft. Die Gebete der Gemeinde für mich waren erhört worden. [/FONT]
[FONT=Times New Roman, Times, serif]Heute bin ich dankbar, dieses Zeugnis für Jesus Christus geben zu können. Ich hoffe, dass es Christen im Glauben stärkt und Suchende dazu bringt, zu IHM zu kommen. Alle Ehre dafür sei Gott. [/FONT]

Zeugnis eines Christen, nicht mein Eigenes
 
Zuletzt bearbeitet:
Nur Steine!

Es war einmal ein Farmer in Australien. Der hörte, dass viele dabei waren, ihre Farm zu verkaufen, um nach Diamanten zu schürfen. Einige waren auf diese Weise schon sehr reich geworden.

Der Mann entschied sich, ebenfalls seine Farm zu verkaufen und er fand auch schnell einen Käufer. Mit dem Geld machte er sich auf, um nach Diamanten zu schürfen.

Es verging ein Monat und er hatte nichts gefunden. Auch nach zwei, drei und sechs Monaten war seine Suche erfolglos. Er suchte noch ein weiteres halbes Jahr und war am Ende so verzweifelt, dass er sich von einer Brücke stürzte und sich das Leben nahm.

Der Mann hingegen, der die Farm von dem erfolglosen Diamantensucher gekauft hatte, wunderte sich über die Steine, die dort überall auf dem Land lagen. Er nahm einen der Steine mit zu einem Experten und der teilte ihm mit, dass dies einer der größten Diamanten war, den er je gesehen hatte. Es gab unzählige dieser Steine auf dem Gelände der Farm, nur hatte sie bisher niemand erkannt, da sie roh und ungeschliffen waren.

Ursprünglich von Russell H. Conwell,
 

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