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Muss Kleid anziehen - super nervös vor Chef

  • Starter*in Starter*in Gast
  • Datum Start Datum Start
ja, kann doch jeder anziehen was er will, Hauptsache es sieht schick aus.


Du kommst halt in der Jogginghose nicht ins Casino (außer in "Vegas" 😀 ). Da kann man jetzt die Sexismuskeule auspacken oder man zieht die Krawatte an oder man lässt es und bleibt draussen. Es gibt ja auch Daddelhallen für die eher legeren Typen.
Gute Güte. An jeder Disse steht ein Türsteher, und wenn man in den Augen des Türstehers S**** aussieht, kann man wieder gehen.
Und wenn die Chefs wollen, dass man Anzug und Kleid trägt, macht man das oder sucht sich ne andere Stelle.
Sexistisch...ich packs nicht. Klagt doch! 😀


@Gast 20:03: :daumen:
 
Du hast im Job eine Pflichtveranstaltung, die eine Gala ist. Dazu ist der Dresscode festliche Kleidung. Warum ist das jetzt so ein Problem, das sogar ausartet in Seximusdebatte und so weiter.

Meine Güte, was ist denn daran so schlimm, sich entsprechend dem Dresscode zu kleiden. Ich sags mal ganz salopp, auch Du wirst für Deine helle Haut und Deine Figur das passende finden, ohne dass Du dich super verkleidet vorkommst, und ja, Du kannst je gerne Tag und Nacht lässig, aber eine Gala ist nun einmal eine Gala. Du kannst natürlich auch machen, was Du willst und andere Leute, u. a. sicher Deine Chefs brüskieren. Wir haben auch einmal im Jahr eine Vernissage, da ist ebenfalls festlich vornehme Kleidung vorgeschrieben. Daran hält sich jeder und es gab noch nie Diskussionen. Warum muss man sich über jede Anordnung aufregen, es wird immer so sein, dass man nicht alles im Job mag, dann erledigt man es halt und gut ist.
Warum gleich wegen einer Ansage im Job diskutiert wird, ist mir unerklärlich. Dann müssen viele der Diskutierer halt ihr eigener Chef werden, dann können sie Vorschriften machen.

Ich denke mal hier überschreitet der Chef einfach seine Kompetenzen...
Und das ist keine Ansage im Job, die seiner Weisungshoheit unterliegt... gelle! 😉

Außerdem möchtest Du ja durchaus gut aussehen ... also dann mach Dich schick und genieße Deinen Auftritt.
Und man kann sich ja durchaus selbst dezent schminken und frisieren, oder auch mal eine Freundin bitten.

Äh... Weil es so etwas wie ein Grundgesetzartikel 2, das Recht auf Persönlichkeitsentfaltung gibt?
Da lese ich nichts von Chefs... und ihren Wünschen. 🙂🙂


 
Äh... Weil es so etwas wie ein Grundgesetzartikel 2, das Recht auf Persönlichkeitsentfaltung gibt?
Da lese ich nichts von Chefs... und ihren Wünschen. 🙂🙂



Moin

aber nicht in möglichen Arbeitsverträgen.

Da kann den Mitarbeitern sehr wohl eine "uniform" vorgeschrieben werden.

Zu Messen o.ä. treten wir auch einheitlich gekleidet auf, Damen im schwarzen Kostüm, Herren im schwarzen Anzug, einheitliches Halstuch oder Schlips.

Die Kleidung zahlen wir, der Rest steht im Anhang zum Arbeitsvertrag.

Wo ist das Problem ?
 
Es geht um ein Kleid, und du kommst mit dem GG. Heilige Schei*e.

Doch doch, guter Rat für die TE. Anwalt, klagen. Alternativ einfach in der Jogginghose dort einreiten. Halt nee, sie findet ja den Chef süß.

Verzwickte Sache.
 
Was wird den hier für ein wirbel gemacht? frage ich mich gerade. Ich weis zwar nicht was sie arbeitet aber wenn da anscheinend galas statt finden wird das ja öfters dort sein und wird die Te bestimmt gewusst haben, oder man hätte es wissen müssen. Ist ja auch egal, ich würde da mich schick machen und so hin kommen wie man es erwartet oder alle leute schauen einen schief an und entweder bist du den job los oder du wirst es nicht mehr leicht im job haben. So läuft es nun mal. Das ist ein fest, da kommt man nicht mit jeans und tshirt da hin und turnschuhe.....sowas geht gar nicht...daher wird auch oft flexibiliät im beruf erwartet, ich denke das gehört auch dazu.
 
Was wird den hier für ein wirbel gemacht? frage ich mich gerade. Ich weis zwar nicht was sie arbeitet aber wenn da anscheinend galas statt finden wird das ja öfters dort sein und wird die Te bestimmt gewusst haben, oder man hätte es wissen müssen. Ist ja auch egal, ich würde da mich schick machen und so hin kommen wie man es erwartet oder alle leute schauen einen schief an und entweder bist du den job los oder du wirst es nicht mehr leicht im job haben. So läuft es nun mal. Das ist ein fest, da kommt man nicht mit jeans und tshirt da hin und turnschuhe.....sowas geht gar nicht...daher wird auch oft flexibiliät im beruf erwartet, ich denke das gehört auch dazu.

Unterschreibe ich so.

Backen zusammenkneifen und mit Vollgas mitten hinein ins Getümmel. Keine Reue, keine Angst.
 
Ich verstehe das jetzt auch nicht so richtig, warum ein 6-seitiger Thread wegen eines Abendkleides gestartet wird.

Es ist ja nur ein Abend, da kann man sicher über seinen Schatten springen. Man kann ja auch ein Kleid auswählen, dass nicht so krass kurz oder offen ist, das bleibt einem ja frei. Oder du ziehst ein Bolero-Jäckchen drüber, dann gibts nix zu gucken.

Auf den Chef würde ich mich eher nicht einlassen, so etwas geht in 95 Prozent aller Fälle sicher schief. Und wer wieß, wie ernst er das wirklich meint, besonders, wenn er vergeben ist.
 
Moin

aber nicht in möglichen Arbeitsverträgen.

Da kann den Mitarbeitern sehr wohl eine "uniform" vorgeschrieben werden.

Zu Messen o.ä. treten wir auch einheitlich gekleidet auf, Damen im schwarzen Kostüm, Herren im schwarzen Anzug, einheitliches Halstuch oder Schlips.

Die Kleidung zahlen wir, der Rest steht im Anhang zum Arbeitsvertrag.

Wo ist das Problem ?

Wir reden aber nicht vom gleichen Fall, oder?
Es geht darum, ob eine Frau auf Festlichkeit Hosen tragen darf, oder nicht!
Ob man sich für eine Veranstaltung in Unkosten stürzen muss, oder nicht!

Dass es Arbeitgeber, Bzw. Arbeitsstätten gibt, wo man leicht, bis gar nicht bekleidet ist, ist mir auch bekannt!
Nur gezwungen werden darf keiner, darum geht es!
Ist doch nicht so schwer zu verstehen, oder?

Und eine Bekleidung darf nur im Arbeitsvertrag in so weit vorgeschrieben werden, wie sie täglich tatsächlich der Arbeit und den Sicherheitsstandards (Arbeitsschutz) entsprechend ist.
Was ja hier auch nicht der Fall ist.


Es geht um ein Kleid, und du kommst mit dem GG. Heilige Schei*e.

Doch doch, guter Rat für die TE. Anwalt, klagen. Alternativ einfach in der Jogginghose dort einreiten. Halt nee, sie findet ja den Chef süß.

Verzwickte Sache.

Nein, es geht darum, wer mir eine Kleidung vorschreiben darf, dass hat ja schließlich eine Dame auch vorgemacht, die sich nicht verbiegen ließ, sie kam in Hose...

Übertreibungen, lieber Vegas, sind die Argumente, die ihre Gelassenheit verloren haben, weil sie falsch sind.


Ich verstehe das jetzt auch nicht so richtig, warum ein 6-seitiger Thread wegen eines Abendkleides gestartet wird.

Es ist ja nur ein Abend, da kann man sicher über seinen Schatten springen. Man kann ja auch ein Kleid auswählen, dass nicht so krass kurz oder offen ist, das bleibt einem ja frei. Oder du ziehst ein Bolero-Jäckchen drüber, dann gibts nix zu gucken.

Auf den Chef würde ich mich eher nicht einlassen, so etwas geht in 95 Prozent aller Fälle sicher schief. Und wer wieß, wie ernst er das wirklich meint, besonders, wenn er vergeben ist.

Wie ich das Eingangsposting interpretiere, geht es auch gar nicht um die Tatsache was sie anzieht, sondern um ihr Verhalten auf einem Fest und ihrem Chef gegenüber.
Diese falsche Spur Kleidung legte Seppo. 🙂

Weil die TE' sich ja in ihrer Aussage, ein Kleid zu tragen, bereits im Eingangsposting festlegte. 😉

In so weit stimme ich dir in deinem letzten Satz zu.
Es zeigt aber auch, dass die Dame Probleme mit ihrem Selbstbewusstsein hat.
Und Selbstbewusstsein zeigt eben die Dame, die selbst entscheidet, was sie trägt. Auch in der Kleidungsfrage Hosen zu tragen.
Denn dass muss eine sehr rückständig konservative Firma sein, wo tatsächlich erwartet wird, dass Frau heute ausschließlich in Kleidern erscheinen darf.

Damit sage ich nicht, wie unterstellt wird, verlottert zu erscheinen, dass würde ich in der täglichen Arbeit aber auch nicht tun.
Also über meinen Schatten springen würde ich nicht, wenn es gegen mein Wohlgefühl und meinen Willen ginge.
Ich bliebe mir selbst treu.
Damit bin ich gut durch das bisherige Leben gekommen.

Warum können einige Menschen, womit ich Dich nicht persönlich meine, einfach nicht erkennen, dass es zwischen zwei Extremen eine Vielzahl von Abstufungen gibt.
Das scheint aber ein allgemeines Problem in allen Strängen zu sein, weil die Argumente schwach oder gar ganz fehlen, seine Meinung zu begründen...

Wenn eine TE'in äußern würde, sich dem Gruppendruck zu fügen, so ist das ihre Entscheidung, doch ob es ein Guter Rat wäre, bezweifele ich.
Ab einem gewissen Alter habe ich immer selbst entschieden, was ich anzog...



 
Übertreibungen, lieber Vegas, sind die Argumente, die ihre Gelassenheit verloren haben, weil sie falsch sind.

Soso. Du kommst mit dem Grundgesetz und wirfst mir einen "schlauen" Spruch mit Übertreibungen vor die Füsse. 😀
 

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