C
crissi
Gast
hallo,
habe mich gestern erst angemeldet und komm schon gleich zur Sache.
Ich lese und höre immer wieder, daß Mütter alles verzeihen.
Kann man wirklich aber auch alles verzeihen, wie z.B.
wenn der Muttertag ingnoriert wird,
wenn Verabredungen ständig kurzfristig abgesagt werden ( obwohl man selbst etwas vorhat und den Termin verschiebt, weil es einem wichtiger ist, seine Tochter zusehen),
Wenn man ankündigt, Sonntags zum Mittagessen zu kommen und dann
kurzfristig eine SMS mit einer Absage kommt und man hat gerade das Lieblingsgericht gekocht, wenn bei Krankheit nicht mal ein Anruf kommt und man gefragt wird, Mama wie gehts, kann ich etwas für dich tun und man selbst immer in den Startlöchern steht, wenn irgendetwas ist. Wenn die einzige Tocher auf Familienfesten durch Abwesenheit glänzt, obwohl sie unsere Familienfeiern immer total
cool fand, wenn der Vater im Krankenhaus liegt und noch nicht mal ein Krankenbesuch erfolgt, wenn sie unbedingt noch während der Ausbildung mit ihrem Freund zusammenziehen will und man fast die komplette Einrichtung sponsert, wenn man sie finanziell unterstützt
und es als Selbstverständlichkeit angesehen wird, wenn jeder
kleinsten Kritik wochenlang Funkstille herrscht, wenn man sich mit Selbstvorwürfen quält was man alles falsch gemacht hat, daß aus einer liebevollen, herzlichen und familienbezogenen Tochter ein
egoistischer selbstherrlicher Drache geworden ist, von dem man nur
noch "Arschtritte" bekommt, ist irgendwann mal die Schmerzgrenze erreicht wie auch jetzt bei mir.
"
habe mich gestern erst angemeldet und komm schon gleich zur Sache.
Ich lese und höre immer wieder, daß Mütter alles verzeihen.
Kann man wirklich aber auch alles verzeihen, wie z.B.
wenn der Muttertag ingnoriert wird,
wenn Verabredungen ständig kurzfristig abgesagt werden ( obwohl man selbst etwas vorhat und den Termin verschiebt, weil es einem wichtiger ist, seine Tochter zusehen),
Wenn man ankündigt, Sonntags zum Mittagessen zu kommen und dann
kurzfristig eine SMS mit einer Absage kommt und man hat gerade das Lieblingsgericht gekocht, wenn bei Krankheit nicht mal ein Anruf kommt und man gefragt wird, Mama wie gehts, kann ich etwas für dich tun und man selbst immer in den Startlöchern steht, wenn irgendetwas ist. Wenn die einzige Tocher auf Familienfesten durch Abwesenheit glänzt, obwohl sie unsere Familienfeiern immer total
cool fand, wenn der Vater im Krankenhaus liegt und noch nicht mal ein Krankenbesuch erfolgt, wenn sie unbedingt noch während der Ausbildung mit ihrem Freund zusammenziehen will und man fast die komplette Einrichtung sponsert, wenn man sie finanziell unterstützt
und es als Selbstverständlichkeit angesehen wird, wenn jeder
kleinsten Kritik wochenlang Funkstille herrscht, wenn man sich mit Selbstvorwürfen quält was man alles falsch gemacht hat, daß aus einer liebevollen, herzlichen und familienbezogenen Tochter ein
egoistischer selbstherrlicher Drache geworden ist, von dem man nur
noch "Arschtritte" bekommt, ist irgendwann mal die Schmerzgrenze erreicht wie auch jetzt bei mir.
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