E
El Paso
Gast
Hallo,
dies ist der erste Beitrag den ich schreibe.
Meine Tochter ist 8 Jahre und geht in die 2. Klasse.
Ihre Lehrerin steht kurz vor der Pension, d.h. ist im Alter etwas fortgeschritten. So gestaltet sich auch der Umgang mit den Kindern.
Es wird von Ihnen erwartet zu funktionieren, gleich einem militärischem Drill. Wer aus der Reihe tanzt wird systematisch ausgegrenzt.
Dieses erleben wir nun am eigenen Leibe. Meine Tochter ist sehr aktiv, und hat auch ein gesundes selbstvertrauen. Da sie nun nicht immer sofort auf Kommando hört, werde ich ständig durch die Lehrerin zu Elterngesprächen zittiert, wo ich mir anhören darf, mein Kind hätte "star allühren" und würde sich sozial nicht in die Gruppe integrieren. Wir bekommen auch ganz klar zu spüren, dass ein Kind mit einer alleinerziehenden Mutter= Menschen 2. Klasse sind und eigentlich nichts auf einer wohlsituierten Schule zu suchen haben (wohnen in einem sehr guten Berliner Bezirk, die meisten Eltern haben Angestellt, Mütter zum grössten Teil nicht berufstätig, da ja der Mann die Kohle ranschafft!!)
Es wird meinem Kind untersagt ein Haarband zu tragen, mit der begründung, Sie würde dann schlechter hören und könnte nicht am Unterricht eilhaben (alle anderen Mädchen dürfen aber ein solches band tragen!!), Mein Kind bekommt keine bonbons, obwohl die Lehrerin diese in der gesamten klasse verteilt, sind sie, wenn meine Tochter an der Reihe ist, plötzlich leer und der Schrank wird Ihr vor der Nase zugemacht, Sie bekommt einen Eintrag ins Klassenbuch, da Sie angeblich nicht "korrekt" sitz!!, Sie darf Ihre bei gemeinschaftsbastelarbeiten Ihre gesammelten Herbstblätter nicht mit aufhängen, es wird Ihr einfach ein von mir umgelegtes Halstuch abgenommen, da es die Lehrerin stört - danach hatten wir 1 Woche ein krankes Kind zuhause, bei fehltagen bekommen alle die Arbeitsblätter zum nacharbeiten, ,..komisch.. bei uns sind sie nie im Fach= "Ihr Kind hat Sie wieder verschlampt!"
Ich finde es schade, dass die Erfahrung des Mobbings, denn so sieht es für mich aus, schon in der Grundschule gemacht werden. Die ersten Jahre sollten doch eigentlich spass machen, und die Kinder ermuntert werden für die kommende Schulzeit.....
Schade, dass man immer wieder feststellen muss, dass Lehrer absolout nicht neutral sind und (wie Sie es eigentlich müssten), jedes Kind gleich behandeln.
Ich würde mich freuen, über Ideen und Tips, wie wir das 2. Jahr bestehen können,.in der 3. Klasse gibts dann zum Glück nen Lehrerwechsel
Grüsse
dies ist der erste Beitrag den ich schreibe.
Meine Tochter ist 8 Jahre und geht in die 2. Klasse.
Ihre Lehrerin steht kurz vor der Pension, d.h. ist im Alter etwas fortgeschritten. So gestaltet sich auch der Umgang mit den Kindern.
Es wird von Ihnen erwartet zu funktionieren, gleich einem militärischem Drill. Wer aus der Reihe tanzt wird systematisch ausgegrenzt.
Dieses erleben wir nun am eigenen Leibe. Meine Tochter ist sehr aktiv, und hat auch ein gesundes selbstvertrauen. Da sie nun nicht immer sofort auf Kommando hört, werde ich ständig durch die Lehrerin zu Elterngesprächen zittiert, wo ich mir anhören darf, mein Kind hätte "star allühren" und würde sich sozial nicht in die Gruppe integrieren. Wir bekommen auch ganz klar zu spüren, dass ein Kind mit einer alleinerziehenden Mutter= Menschen 2. Klasse sind und eigentlich nichts auf einer wohlsituierten Schule zu suchen haben (wohnen in einem sehr guten Berliner Bezirk, die meisten Eltern haben Angestellt, Mütter zum grössten Teil nicht berufstätig, da ja der Mann die Kohle ranschafft!!)
Es wird meinem Kind untersagt ein Haarband zu tragen, mit der begründung, Sie würde dann schlechter hören und könnte nicht am Unterricht eilhaben (alle anderen Mädchen dürfen aber ein solches band tragen!!), Mein Kind bekommt keine bonbons, obwohl die Lehrerin diese in der gesamten klasse verteilt, sind sie, wenn meine Tochter an der Reihe ist, plötzlich leer und der Schrank wird Ihr vor der Nase zugemacht, Sie bekommt einen Eintrag ins Klassenbuch, da Sie angeblich nicht "korrekt" sitz!!, Sie darf Ihre bei gemeinschaftsbastelarbeiten Ihre gesammelten Herbstblätter nicht mit aufhängen, es wird Ihr einfach ein von mir umgelegtes Halstuch abgenommen, da es die Lehrerin stört - danach hatten wir 1 Woche ein krankes Kind zuhause, bei fehltagen bekommen alle die Arbeitsblätter zum nacharbeiten, ,..komisch.. bei uns sind sie nie im Fach= "Ihr Kind hat Sie wieder verschlampt!"
Ich finde es schade, dass die Erfahrung des Mobbings, denn so sieht es für mich aus, schon in der Grundschule gemacht werden. Die ersten Jahre sollten doch eigentlich spass machen, und die Kinder ermuntert werden für die kommende Schulzeit.....
Schade, dass man immer wieder feststellen muss, dass Lehrer absolout nicht neutral sind und (wie Sie es eigentlich müssten), jedes Kind gleich behandeln.
Ich würde mich freuen, über Ideen und Tips, wie wir das 2. Jahr bestehen können,.in der 3. Klasse gibts dann zum Glück nen Lehrerwechsel
Grüsse