Hallo,
Ich studiere im 6. Semester und "arbeite" zur Zeit an meiner Bachelor-Arbeit. Nur bekomme ich absolut nichts mehr auf die Reihe. Ich kann einfach nicht mehr nachdenken, bringe nichts aufs Papier und muss mir ständig neue Ausreden für meinen Betreuer ausdenken, weshalb ich in der letzten Woche wieder nicht weiter gekommen bin. Wurde deswegen heute zur Rede gestellt und sagte, ich wäre durch meinen Nebenjob und Krankheit zeitlich gerade sehr eingespannt.
Zudem war am Montag ein Seminar der Arbeitsgruppe bei der ich meine Arbeit schreibe, zu dem ich eigentlich hätte kommen sollen. Bin aber einfach daheim geblieben ohne mich abzumelden und habe heute gesagt, dass es mir nicht so gut gegangen wäre. Es ging einfach nicht, ich konnte am Montag einfach nicht das Haus verlassen und habe mich den ganzen Tag mit runtergelassenen Rollos im Bett verkrochen.
Nun versuche ich wieder seit Stunden irgendwas für meine Bachelorarbeit zu machen, aber es geht wieder nicht.
Ich habe eingesehen, dass ich wohl psychische Probleme habe und mich nach monatelangem Nachgrübeln heute dazu entschlossen, ein Beratungsgespräch beim psychosozialen Dienst der Uni zu vereinbaren. Das Gespräch ist aber erst nächste Woche Donnerstag, da vorher keine Termine mehr frei waren. Bis übermorgen muss ich handfeste Ergebnisse meiner Arbeit an den Betreuer vorweisen und ich bekomme einfach nichts mehr hin. Ich weiß einfach nicht mehr, was ich dem sagen soll. Es liegt auch nicht daran, dass das Thema inhaltlich zu schwer für mich wäre, ich bin einfach geistig leer und fertig.
Ich habe nun also keinen Plan, wie ich bis zu dem Gespräch nächste Woche durchhalten und was ich meinem Betreuer erzählen soll.
Es fällt mir momentan schwer überhaupt noch aus dem Haus zu gehen (allein das Gespräch mit dem psychosozialen Dienst zu vereinbaren hat mich unglaublich viel Überwindung und Anstrengung gekostet) und ich stelle des öfteren ein leichtes Zittern bei mir fest. Zudem habe ich öfters erhöhten Blutdruck und beginne in der Gegenwart anderer Menschen mich extrem nervös zu fühlen und schwitze wie ein Wahnsinniger, so dass ich mich dreimal am Tag umziehen muss, wenn ich doch mal in der Uni unter anderen Menschen bin.
Meine Hoffnungen liegen nun auf dem Gespräch nächste Woche aber wie soll ich bis dahin durchhalten? Und was mache ich bezüglich meiner Bachelor-Arbeit?
Ich studiere im 6. Semester und "arbeite" zur Zeit an meiner Bachelor-Arbeit. Nur bekomme ich absolut nichts mehr auf die Reihe. Ich kann einfach nicht mehr nachdenken, bringe nichts aufs Papier und muss mir ständig neue Ausreden für meinen Betreuer ausdenken, weshalb ich in der letzten Woche wieder nicht weiter gekommen bin. Wurde deswegen heute zur Rede gestellt und sagte, ich wäre durch meinen Nebenjob und Krankheit zeitlich gerade sehr eingespannt.
Zudem war am Montag ein Seminar der Arbeitsgruppe bei der ich meine Arbeit schreibe, zu dem ich eigentlich hätte kommen sollen. Bin aber einfach daheim geblieben ohne mich abzumelden und habe heute gesagt, dass es mir nicht so gut gegangen wäre. Es ging einfach nicht, ich konnte am Montag einfach nicht das Haus verlassen und habe mich den ganzen Tag mit runtergelassenen Rollos im Bett verkrochen.
Nun versuche ich wieder seit Stunden irgendwas für meine Bachelorarbeit zu machen, aber es geht wieder nicht.
Ich habe eingesehen, dass ich wohl psychische Probleme habe und mich nach monatelangem Nachgrübeln heute dazu entschlossen, ein Beratungsgespräch beim psychosozialen Dienst der Uni zu vereinbaren. Das Gespräch ist aber erst nächste Woche Donnerstag, da vorher keine Termine mehr frei waren. Bis übermorgen muss ich handfeste Ergebnisse meiner Arbeit an den Betreuer vorweisen und ich bekomme einfach nichts mehr hin. Ich weiß einfach nicht mehr, was ich dem sagen soll. Es liegt auch nicht daran, dass das Thema inhaltlich zu schwer für mich wäre, ich bin einfach geistig leer und fertig.
Ich habe nun also keinen Plan, wie ich bis zu dem Gespräch nächste Woche durchhalten und was ich meinem Betreuer erzählen soll.
Es fällt mir momentan schwer überhaupt noch aus dem Haus zu gehen (allein das Gespräch mit dem psychosozialen Dienst zu vereinbaren hat mich unglaublich viel Überwindung und Anstrengung gekostet) und ich stelle des öfteren ein leichtes Zittern bei mir fest. Zudem habe ich öfters erhöhten Blutdruck und beginne in der Gegenwart anderer Menschen mich extrem nervös zu fühlen und schwitze wie ein Wahnsinniger, so dass ich mich dreimal am Tag umziehen muss, wenn ich doch mal in der Uni unter anderen Menschen bin.
Meine Hoffnungen liegen nun auf dem Gespräch nächste Woche aber wie soll ich bis dahin durchhalten? Und was mache ich bezüglich meiner Bachelor-Arbeit?