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Mit Aktienhandel Geld machen?

Geld machen. Wenn ich so einen Quatsch höre. Mach ein Depot bei Sbroker auf, die bieten eine Akademie an. Wenn Du die abgeschlossen hast, dann kannst Du es mit Aktien versuchen. Kostenlose Zeitschrift bekommst Du über die auch.
 
Das ist ja der "Trick" beim Daytrading/Swingtrading - gewissermaßen Risikominimierung. Sobald du eine Position eingegangen bist, setzt du deinen "Stopp" so, dass du maximal nur 3 % des eingesetzten Kapitals verlieren kannst. So oder so ähnlich sollte es laufen.

Als Trader lässt man Positionen nicht "einfach so laufen".
Ja, das klingt auf dem Papier alles sehr toll. Das (wiederholt erfolgreiche) Umsetzen ist deutlich schwieriger.

An so etwas verdienen hauptsächlich die Anbieter, der Trader macht oft Minus.

Zahlen dazu hat ein Mituser hier gepostet.
 
Ja, das klingt auf dem Papier alles sehr toll. Das (wiederholt erfolgreiche) Umsetzen ist deutlich schwieriger.

An so etwas verdienen hauptsächlich die Anbieter, der Trader macht oft Minus.

Zahlen dazu hat ein Mituser hier gepostet.

Ja, klar. Die Zahlen, dass nur 3 von 100 es schaffen, langfristig profitabel zu sein, wenn überhaupt, das ist mir bekannt. Es wird also keineswegs ein Spaziergang, sondern eher ein Tränental.
 
Ich wollte das auch mal, aber ich war nicht so geschickt. Ich habe dann zu viel hin- und her gekauft und damit rund 2000 minus gemacht. Seit einigen Jahren kaufe ich nichts Neues mehr dazu und kaufe auch keine Einzelaktien mehr, sondern habe nur einen ETF und es hat sich fast wieder ausgeglichen. Aber eigentlich ärgert mich der zwischenzeitliche Verlust, ich sehe das dann nicht so gerne, wenn es zwischenzeitlich bergab geht.

Ein Bekannte vorn mir macht solche Trades, bei denen er Aktien immer nur kurz hält und dann wieder verkauft, ich weiß nicht genau, wie man das nennt. Er gewinnt damit mal 100 Euro am Tag, aber am nächsten verspielt er die wieder.
 
An so etwas verdienen hauptsächlich die Anbieter, der Trader macht oft Minus.
Ja, der Trader träumt vom großen Geld, verdienen tun es die Anbieter. Und sie vermarkten ihre Plattformen und Produkte sehr geschickt über Finfluencer, die bei abgeschlossenen Verträgen eine Provision bekommen. Damit finanzieren sie dann ihr Loft auf Dubai, das sie in ihren Videos präsentieren und von dem dann wieder die Trader in Deutschland träumen und bereitwillig ihr Geld ausgeben. Es ist wie im Kasino, die Bank gewinnt immer.

Deutschland ist ja nun leider in der Hinsicht arg konservativ.
Kann sein, es gibt schlimmeres.
 
Ich wollte das auch mal, aber ich war nicht so geschickt. Ich habe dann zu viel hin- und her gekauft und damit rund 2000 minus gemacht. Seit einigen Jahren kaufe ich nichts Neues mehr dazu und kaufe auch keine Einzelaktien mehr, sondern habe nur einen ETF und es hat sich fast wieder ausgeglichen. Aber eigentlich ärgert mich der zwischenzeitliche Verlust, ich sehe das dann nicht so gerne, wenn es zwischenzeitlich bergab geht.

Ein Bekannte vorn mir macht solche Trades, bei denen er Aktien immer nur kurz hält und dann wieder verkauft, ich weiß nicht genau, wie man das nennt. Er gewinnt damit mal 100 Euro am Tag, aber am nächsten verspielt er die wieder.

Ich denke, es ist mehr oder weniger normal, dass man als Anfänger Verluste macht bzw. Lehrgeld bezahlt. Daher sollte man anfangs nur mit möglichst kleinen Beträgen hantieren, um sich zunächst mal mit der Materie, also der Technik und den Marktbewegungen vertraut zu machen. Wenn man dann für sich ein System bzw. Methode gefunden hat, welches/welche langfristig profitabel bzw. reproduzierbar ist, kann man die Beträge ja immer noch hochskalieren.

Alternativ gibt es wohl auch Plattformen, die sog. "Papertrading" anbieten. Man kann da Trades/Transaktionen simulieren und schauen, wie die ausgegangen wären, aber eben ohne den Einsatz von Geld.
 
Zuletzt bearbeitet:
Im Übrigen gibt es keinen Trader, der keine bzw. niemals Verluste macht - das ist unmöglich. Es ist eben ein "Tagesgeschäft".

Je nach System/Methode kann es sich bspw. so rauskristallisieren, dass man durchschnittlich bei 5 oder 6 von 10 Trades Verluste macht. Das ist nicht wichtig. Wichtig ist, was unter dem Strich bzw. langfristig bei rauskommt. Sollte man bspw. nach einem Jahr des Tradings feststellen, dass man unter dem Strich Verluste gemacht hat, sollte man definitiv sein System hinterfragen, oder das Ganze vielleicht besser an den Nagel hängen.

Ganz wichtig ist auch, dass man jeden seiner Trades im Nachgang noch mal genau analysiert. Wie wurden die Einstiegs- und Ausstiegspunkte festgelegt? Wie wurden die Stop-Loss-Order gesetzt? Wenn man da nicht analysiert und Fehler im System korrigiert, ist das Ganze ohnehin ein zum Scheitern verurteiltes Unterfangen. Trading ist kein Glücksspiel, sollte es nicht sein. Man sollte bei jedem Trade genau wissen, was bzw. warum man da was macht. Den Markt kann man nicht ändern, nur das System, auf dessen Grundlage man die Trades ausführt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn man dann für sich ein System bzw. Methode gefunden hat, welches/welche langfristig profitabel bzw. reproduzierbar ist, kann man die Beträge ja immer noch hochskalieren.
Dann mal los! Finde deine Methode, skaliere hoch und mache dein Geld! Darf ich noch fragen, was genau dein Hilfegesuch ist?
 

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