W
Waldmänchen
Gast
Hallo.
Ich habe nach einer Bandscheiben-op ärger in der Arbeit. Habe aber schon vor der Op versucht was anderes zu finden.
Bisher habe ich gut 30 Bewerbungen geschrieben und erst 3 Vorstellungsgespräche gehabt. Bei diesen Gesprächen habe ich 2 mal erwähnt, dass ich an den Bandscheiben operiert worden bin. Seither habe ich nur Absagen. Es heißt immer, dass es Bewerber gibt, die besser zur Stellenbeschreibung passen. Komisch ist nur, dass die selbe Anzeige eine Woche Später wieder ausgeschrieben ist. Gehört eigentlich angezeigt solche Betriebe. Wegen Diskriminierung.
Ich habe ein bewegtes Arbeitsleben. Zum einen weil ich in einigen Betrieben gemobbt worden bin, wegen meines Herzfehlers, zum anderen, weil ich einige Schicksalsschäge durchlebt habe, und mich da um mein behindertes Kind kümmern musste. Es war bisher immer eine verzwickte Situation mit Beleidigungen aus der Chefetage gegenüber mir und meiner Familie. Ich möchte so gern eine Anstellung, die Spaß macht und bei der ich in Rente gehen kann. Der Verdienst sollte such stimmen. Habe bei der momentanen Position auf 500 € Gehalt verzichtet, um diese zu bekommen. Wir brauchen dies aber.seit einem Jahr bringen wir fast nichts auf die Seite.
Ich möchte auch beim Lebenslauf und beim Vorstellen nur die Wahrheit sagen. Ich denke dass viele ein Problem mit meinem behinderten Kind haben. Das hab ich mittlerweile bemerkt, dass da Reaktionen beim gegenüber passieren. Hab dafür mittlerweile ein Gespür bekommen. Auch beim Gehalt ist es auch so.
So langsam kommt Verzweiflung auf. Ich bin auch schon bei mehreren privaten Arbeitsvermittler bzw. Engineering Firmen registriert, aber das kann dauern. Jeder sucht nur noch Universität und Hochschule, sogar für Berufe, die vor 10 Jahren noch eine Lehre reichte. Auch wollen die Betriebe Leute haben, die die Position sofort beherrschen. Da Jammern sie immer wegen Fachkräftemangel, tun aber nichts mehr dafür. Ich bin momentan so wütend, enttäuscht und verzweifelt in einem. Vom Arbeitsamt will ich erst gar nicht reden, da diese Institution für mich fehl am Platz ist. Die helfen einem auch nicht mehr.
Ich habe nach einer Bandscheiben-op ärger in der Arbeit. Habe aber schon vor der Op versucht was anderes zu finden.
Bisher habe ich gut 30 Bewerbungen geschrieben und erst 3 Vorstellungsgespräche gehabt. Bei diesen Gesprächen habe ich 2 mal erwähnt, dass ich an den Bandscheiben operiert worden bin. Seither habe ich nur Absagen. Es heißt immer, dass es Bewerber gibt, die besser zur Stellenbeschreibung passen. Komisch ist nur, dass die selbe Anzeige eine Woche Später wieder ausgeschrieben ist. Gehört eigentlich angezeigt solche Betriebe. Wegen Diskriminierung.
Ich habe ein bewegtes Arbeitsleben. Zum einen weil ich in einigen Betrieben gemobbt worden bin, wegen meines Herzfehlers, zum anderen, weil ich einige Schicksalsschäge durchlebt habe, und mich da um mein behindertes Kind kümmern musste. Es war bisher immer eine verzwickte Situation mit Beleidigungen aus der Chefetage gegenüber mir und meiner Familie. Ich möchte so gern eine Anstellung, die Spaß macht und bei der ich in Rente gehen kann. Der Verdienst sollte such stimmen. Habe bei der momentanen Position auf 500 € Gehalt verzichtet, um diese zu bekommen. Wir brauchen dies aber.seit einem Jahr bringen wir fast nichts auf die Seite.
Ich möchte auch beim Lebenslauf und beim Vorstellen nur die Wahrheit sagen. Ich denke dass viele ein Problem mit meinem behinderten Kind haben. Das hab ich mittlerweile bemerkt, dass da Reaktionen beim gegenüber passieren. Hab dafür mittlerweile ein Gespür bekommen. Auch beim Gehalt ist es auch so.
So langsam kommt Verzweiflung auf. Ich bin auch schon bei mehreren privaten Arbeitsvermittler bzw. Engineering Firmen registriert, aber das kann dauern. Jeder sucht nur noch Universität und Hochschule, sogar für Berufe, die vor 10 Jahren noch eine Lehre reichte. Auch wollen die Betriebe Leute haben, die die Position sofort beherrschen. Da Jammern sie immer wegen Fachkräftemangel, tun aber nichts mehr dafür. Ich bin momentan so wütend, enttäuscht und verzweifelt in einem. Vom Arbeitsamt will ich erst gar nicht reden, da diese Institution für mich fehl am Platz ist. Die helfen einem auch nicht mehr.