Ich schließe mich mal an. Du musst aktiv werden, d.h. erstmal tatsächlich zur Arbeitsagentur/Jobcenter gehen und deine Situation erklären. Im Pflegebereich werden fast immer Leute gesucht, aber es ist eben auch eine sehr harte (körperlich & emotional) Arbeit, die schlecht bezahlt ist. Ich will Dir diesen Weg damit nicht ausreden, aber ich wäre wohl etwas unsicher, ob das der richtige Bereich ist, wenn ich mich selber emotional gerade in einer etwas strapaziösen Phase befinde.
Was das Zusammenleben mit der Mutter angeht: Ich denke, dass Du ja offenbar viele Jahre recht gut (zumindest nicht schlecht) mit ihr zusammen gelebt hast. Unpraktisch ist es auch nicht, wenn man jemanden hat, der Versicherungen und Lebensunterhalt bezahlt. Das ist kein Vorwurf an Dich. Sie hat offenbar immens hohe Erwartungen an dich, die ich in dieser Form auch ein wenig "ungesund" finde. Andererseits zeigen sie auch, dass sie Dir viel zutraut...viel mehr als Du selbst. Dabei könnte man sich fragen, ob die Wahrheit nicht vielleicht irgendwo in der Mitte liegt, sprich, dass Du vielleicht tatsächlich mehr erreichen kannst als Du Dir selbst zutraust - aber eben auch nicht gleich den Nobelpreis abräumen wirst😉
Abstand könnte helfen. Er bedeutet aber auch, dass Du alleine bist. Vielleicht empfindest Du das als befreiend. Vielleicht fällt Dir auch erstmal die Decke auf den Kopf. Darauf solltest Du zumindest innerlich vorbereitet sein.
Entscheidend ist, einen Anfang zu finden. Einen Termin zu machen. Hinzugehen. Rat einzuholen. Sonst ändert sich nichts.
Was das Zusammenleben mit der Mutter angeht: Ich denke, dass Du ja offenbar viele Jahre recht gut (zumindest nicht schlecht) mit ihr zusammen gelebt hast. Unpraktisch ist es auch nicht, wenn man jemanden hat, der Versicherungen und Lebensunterhalt bezahlt. Das ist kein Vorwurf an Dich. Sie hat offenbar immens hohe Erwartungen an dich, die ich in dieser Form auch ein wenig "ungesund" finde. Andererseits zeigen sie auch, dass sie Dir viel zutraut...viel mehr als Du selbst. Dabei könnte man sich fragen, ob die Wahrheit nicht vielleicht irgendwo in der Mitte liegt, sprich, dass Du vielleicht tatsächlich mehr erreichen kannst als Du Dir selbst zutraust - aber eben auch nicht gleich den Nobelpreis abräumen wirst😉
Abstand könnte helfen. Er bedeutet aber auch, dass Du alleine bist. Vielleicht empfindest Du das als befreiend. Vielleicht fällt Dir auch erstmal die Decke auf den Kopf. Darauf solltest Du zumindest innerlich vorbereitet sein.
Entscheidend ist, einen Anfang zu finden. Einen Termin zu machen. Hinzugehen. Rat einzuholen. Sonst ändert sich nichts.