Hallo liebe Community,
ich habe ein Problem welches mich echt ziemlich beschäftigt. Kurz zu mir, ich bin aktuell 26 und studiere Mechatronik im ersten Semester. Dieses Studium, merke ich allerdings jetzt schon, wird mich nicht glücklich machen. Daher überlege ich, auch aus gewissen Umständen in meinem aktuellen Privatleben nächstes Jahr eine Lehrer als Automobilkaufmann zu beginnen. Jetzt ist die Frage wie stehen die Chancen auf einen Ausbildungsplatz in diesem Bereich. Ich habe 2010 meine Realschule gemacht und wusste anschließend nicht in welche Richtung ich gehen soll. Habe ab da immer wieder in verschiedenen Bereichen gearbeitet um einen für mich passenden Weg zu finden. Erfolglos! 2013 entschloss ich mich dann schließlich mein Fachabi zu machen um an die Uni zu gehen. 2016 kam ich dann auf die Warteliste für ein Maschinenbaustudium. In dieser Zeit habe ich nebenher gearbeitet. 2017 war es dann soweit und ich hab mit dem Studium in Gießen angefangen. Allerdings hat sich familiär etwas verändert was mich dazu veranlasst hat die Uni zu wechseln sodass ich in Frankfurt studieren kann. Habe dann das Mechatronikstudium hier in Frankfurt begonnen. Nun merke ich aber immer mehr dass das alles irgendwie so garnicht meins ist. Ich schlafe nachts nicht gut deswegen und denke mir dass ich lieber eine Ausbildung machen möchte. Da ich durch meine Zahlreichen Jobs unter anderem bei Sixt und im Einzelhandel Erfahrungen im Umgang mit kaufmännischen Abläufen sowie Autos sammeln konnte halte ich die Wahl des Automobilkaufmannes für die Richtige. Autobegeistert war ich eigentlich schon immer. Jetzt lässt mich aber der Gedanke nicht los dass ich evtl. für eine Ausbildung in dem Bereich zu alt bin und mein Lebenslauf für die Autohersteller nicht attraktiv genug ist! Dieser Konflikt zwischen Angst davor wieder ohne da zu stehen und dem Abbruch meines Studiums nimmt mich echt heftig mit.
Ich bin 26 Jahre, verheiratet seit mittlerweile 2 Jahren und habe einen Sohn.
Für ein Paar Ratschläge wäre ich wirklich unendlich dankbar
ich habe ein Problem welches mich echt ziemlich beschäftigt. Kurz zu mir, ich bin aktuell 26 und studiere Mechatronik im ersten Semester. Dieses Studium, merke ich allerdings jetzt schon, wird mich nicht glücklich machen. Daher überlege ich, auch aus gewissen Umständen in meinem aktuellen Privatleben nächstes Jahr eine Lehrer als Automobilkaufmann zu beginnen. Jetzt ist die Frage wie stehen die Chancen auf einen Ausbildungsplatz in diesem Bereich. Ich habe 2010 meine Realschule gemacht und wusste anschließend nicht in welche Richtung ich gehen soll. Habe ab da immer wieder in verschiedenen Bereichen gearbeitet um einen für mich passenden Weg zu finden. Erfolglos! 2013 entschloss ich mich dann schließlich mein Fachabi zu machen um an die Uni zu gehen. 2016 kam ich dann auf die Warteliste für ein Maschinenbaustudium. In dieser Zeit habe ich nebenher gearbeitet. 2017 war es dann soweit und ich hab mit dem Studium in Gießen angefangen. Allerdings hat sich familiär etwas verändert was mich dazu veranlasst hat die Uni zu wechseln sodass ich in Frankfurt studieren kann. Habe dann das Mechatronikstudium hier in Frankfurt begonnen. Nun merke ich aber immer mehr dass das alles irgendwie so garnicht meins ist. Ich schlafe nachts nicht gut deswegen und denke mir dass ich lieber eine Ausbildung machen möchte. Da ich durch meine Zahlreichen Jobs unter anderem bei Sixt und im Einzelhandel Erfahrungen im Umgang mit kaufmännischen Abläufen sowie Autos sammeln konnte halte ich die Wahl des Automobilkaufmannes für die Richtige. Autobegeistert war ich eigentlich schon immer. Jetzt lässt mich aber der Gedanke nicht los dass ich evtl. für eine Ausbildung in dem Bereich zu alt bin und mein Lebenslauf für die Autohersteller nicht attraktiv genug ist! Dieser Konflikt zwischen Angst davor wieder ohne da zu stehen und dem Abbruch meines Studiums nimmt mich echt heftig mit.
Ich bin 26 Jahre, verheiratet seit mittlerweile 2 Jahren und habe einen Sohn.
Für ein Paar Ratschläge wäre ich wirklich unendlich dankbar