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Missbraucher etwas spenden.....

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Für weitere Antworten geschlossen.
Vielen Dank das ihr hier mir geschrieben habt.
Meine Antwort werde ich für mich behalten denn es scheint mir das hier einige
meine "Opferhaltung" nervt und es sowieso nicht verstehen können. Frag mich nur warum sie mir dann schreiben und nicht einen großen Bogen um mich
machen ? Ich kenne diesen Spiegel und ich brauche es nicht jedesmal vorgehalten zu bekommen.Aber um das mal zu sagen im verurteilen
seid ihr gut aber warum das so ist das ist egal.Ich mache keinen Thread auf der mir nichts nützen würde. Aber vielleicht sollte ich mich vor einen Zug schmeißen dann kann mein Missbraucher alles haben und ich habe endlich Ruhe..
In diesem Sinne
Rosenblüte
 
Zitat:
Vielen Dank das ihr hier mir geschrieben habt.
Meine Antwort werde ich für mich behalten denn es scheint mir das hier einige
meine "Opferhaltung" nervt und es sowieso nicht verstehen können. Frag mich nur warum sie mir dann schreiben und nicht einen großen Bogen um mich
machen ? Ich kenne diesen Spiegel und ich brauche es nicht jedesmal vorgehalten zu bekommen.Aber um das mal zu sagen im verurteilen
seid ihr gut aber warum das so ist das ist egal.Ich mache keinen Thread auf der mir nichts nützen würde. Aber vielleicht sollte ich mich vor einen Zug schmeißen dann kann mein Missbraucher alles haben und ich habe endlich Ruhe..
In diesem Sinne
Rosenblüte


Liebe Rosenblüte
Wenn hier jemand etwas schreibt, möchte er/sie doch hören was andere zu sagen haben. Wenn einige Meinungen von der eigenen abweichen, ist das legitim. Andere Meinungen können eine Bereicherung sein wenn man darüber nachdenkt; sie müssen es nicht - aber im Denken könnte man durch sie flexibler werden. Niemand will Dich angreifen,- ich persönlich habe aus meiner Sicht mein Denken geäußert. Um Äußerungen anzunehmen sollte eine Bereitschaft vorhanden sein.
Niemand will Dir etwas böses antun, bitte belaste betroffene Menschen wie mich nicht mit Drohungen.
Ich wünsche Dir, dass Du professionelle Hilfe annimmst.
Beate
 
Hi Rosenblüte,

ich hoffe sehr dass du deine Autoaggressionen und auch selbstgefährdendes Verhalten bald überwindest und dich befreien kannst aus der Macht des Täters..dazu drück ich dir feste die DAumen.
Deine Opferhaltung nervt hier gewiss niemanden..es ist ja letztlich dein Leben und DU musst damit klarkommen...mir tut es nur sehr leid für dich dass du selber so schlecht zu dir bist und dich anscheinend gar nicht magst und an sich härter mit dir umspringst als dein ärgster Feind es je tun würde. Mit einem Selbstmord löst man keine Probleme sondern rennt feige davon...damit tust du an sich nur dem Täter einen Gefallen, nicht dir selber. Du solltest um deinetwillen (nicht für irgendwen, für andere!) aufhören so hart zu dir selber zu sein und dich ständig bestrafen zu wollen für etwas für das ein anderer (=der Täter) verantwortlich ist.

Wenn du ein Organ spenden willst, warum dann nicht lieber einem anderen total hilfebedürftigen Menschen auf dieser Welt, der auch dringend auf ne Organspende angewiesen ist und der es mehr verdient hat? Frag dich das mal. Ich schliesse mich da darkside an..ich fände es auch total schade wenn dieser schlechte Mensch irgendetwas von dir erhalten würde. Du solltest dir mehr wert sein als einem Verbrecher als Organdepot zu dienen!

In Hinsicht auf ne Organspende würde ich dir auf jeden Fall raten zuvor einen Therapeuten, der deine Lage genau kennt bei der Entscheidung hinzuzuziehen..bevor du was tust, was du eines Tages sehr sehr bereuen wirst.

Gruß
Tyra
 
Zuletzt bearbeitet:
hi Rosenblüte,
kann mich den vorherigen Posts nur anschließen.
Niemand fühlt sich von dir genervt.
Wir haben hier lediglich unsere Meinung zu der Sache gepostet, und ich denke auch, dass deine Organe besser bei dir bleiben sollten als zu diesem Mann.
viele Grüße
 
Wenn das Ganze ein Gedankenspielchen ist, stimme ich Beate zu: Zeitverschwendung...und zeigt weiterhin die masochistische Grundtendenz von Rosenblüte.... diese Anfragen ob man vergeben sollte oder hier ob man dem Täter ein Organ spenden sollte...ihre Gedanken kreisen und kreisen immerfortum den Täter ..sie ist wie ein Trabant, der im Machtorbit des Täters gefangen ist...und es bleibt nur zu hoffen, dass sie zumindest in einer Therapie davon wegkommt....so schnell wie möglich.
Bei der Frage um die Vergebung oder auch Organspende kommt es auf den Kontext an..wurde der Täter angezeigt, war das Opfer in Therapie und ist bereit abgeklärt und abgegrenzt genug?
Ist das Opfer nicht abgegrenzt hat darksides Ausführung über das zurückkrabbeln in den Arm des Täters recht....Opferhaltung...man verkauft sich sogar organweise für einen Krumen Liebe von einem Verbrecher??....pervertierter Liebesbegriff, den Täter ihren Opfern implantieren und um davon wegzukommen braucht es seine Zeit und genügend Reflexion = Therapieeinheiten. Mitleid mit einem Menschen, der Mitleid nicht kennt....der wenn er selber leidet ne Opfergabe anderer erwartet...Falls dieser Täter auch nur nen Funken Anstand in seinem Körper hat, was stark zu bezweifeln ist (Soziopath bleibt oft Soziopath) und tatsächlich Reue empfindet würde der sowieso ne Organspende vom Opfer ablehnen und damit wäre das Thema ohnehin direktermente vom Tisch.

Ich finde es schon sehr traurig das Rosenblüte als masochistisch bezeichnet wird. Warum schreibst du sowas, Tyra?
Klar, alle haben hier nur ihre Meinung zum Theam geschrieben. Aber vieles was ich hier lese ist schon sehr oberflächlich. Ihr seid eigentlich zu keinem Zeitpunkt wirklich auf Rosenblüte eingegangen. Sie ist mit Sicherheit in einem schweren Gewissenskonflikt, was diese mögliche Organspende angeht. Ihr Verhalten ist alles andere als trotzig, sondern eine natürliche Reaktion auf manche Beiträge hier.
Denkt mal drüber nach!

Cheney
 
Hallo Cheney,
die Aussage von Rosenblüte weist darauf hin, dass eine beachtliche Portion Autoagressivität besteht. Oberflächlich hat mit Sicherheit niemand geantwortet.
 
Hallo Cheney,
die Aussage von Rosenblüte weist darauf hin, dass eine beachtliche Portion Autoagressivität besteht. Oberflächlich hat mit Sicherheit niemand geantwortet.

Hallo Beate,

ich persönlich habe manche Beiträge schon als oberflächlich empfunden.

Mehr möchte ich aus Respekt vor Rosenblüte aber jetzt nicht schreiben!

Danke!

Cheney
 
Allein der Umstand, dass sie ernsthaft darübernachdenkt, zeigt, dass sie noch irgendwie im Opferdenken drinhängt. Dass da noch eine Verbindung ist zwischen ihr und diesem Verbrecher. Dass sie noch immer auf eine morbide Weise nach Zuneigung sucht.
Die Verbindung ist ganz banal, dass es ihr Vater ist/war, mit dem sie vermutlich ihre gesamte Kindheit verbracht hat. Er war eben nicht nur ihr Täter.

Diese Reflektion kann sie anscheinend noch nicht selbst treffen, so dass es für sie wichtig ist, Rückmeldung von Außen zu erhalten ... um ihre eigene Wahrnehmung "zu eichen", quasi.
Oder sie hat sich über ihre eigenen Gefühle gewundert und fragt sich, wie sich andere Menschen in so einer Situation fühlen würden. Und wie sie mit so einem Gefühlskonflikt umgehen würden.

Oder sie empfindet auch einfach nur Wut, dass ihr Vater/ihre Familie auf so einen Gedanken kommen kann.

Vielleicht sagt sie selbst noch einmal etwas dazu.

Ich bin wirklich nicht der Typ Mensch, der sich großartig um andere Menschen Gedanken macht. Aber ich bin schlichtweg der Ansicht, dass Rosenblüte schon genug Opfer war. Dass sie nicht noch eins auf den Deckel braucht.

Das Erlebte reicht ihr fürs Erste, denke ich.
Das sehe ich auch so.

Günter
 
Hallo!
Ich wollte hier nur auch mal posten, dass ich nicht glaube, dass irgendeins der Statements zu dem Thema oberflächlich war.
Ich denke jeder hat darüber nachgedacht und dann nach seinem Wissen und Gewissen geantwortet.
Ich persönlich hab dabei an meinen Opa gedacht der zwar nur meine Familie durch den Dreck gezogen hat, dem ich aber trotzdem niemals ein Organ spenden würde. Soviel dazu.
Viele Grüße
 
Hallo Rosenblüte

Ich wollte Deinen Thread jetzt nicht wiederbeleben. Ich habe in der vergangenen Zeit viel über Mißbrauch gelesen und mir gehen noch zwei Gedanken durch den Kopf.

Wenn Familienmitglieder, besonders Väter, zu Tätern werden, dann beschränken sich ihre Straftaten ungewöhnlich oft nicht auf den Mißbrauch. Tatsächlich ist es so, dass diese Täter besonders häufig durch andere Straftaten auffallen und dann zusätzlich noch wegen Mißbrauch angezeigt werden.

Dann fällt bei diesen Tätern in der Regel auf, dass sie in ihrer Umgebung als tadellose Familienmitglieder/väter angesehen werden, die sich vielleicht noch für die Familie aufopfern.

Entsprechend glaube ich, dass man damit rechnen mußt, dass diese Täter auch in anderer Hinsicht gedankenlos, oder sogar skrupellos handeln. Und ich glaube, man muss damit rechnen, dass die Familien dieser Täter kein Verständnis für die Töchter aufbringen, wenn sie nichts vom Mißbrauch wissen.

Das wird bestimmt auch so sein, wenn es um eine Organspende geht.

Das wollte ich noch gesagt haben.

Günter
 
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