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mir wird das Kind gehen unterzwang weggenommen

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Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit möchten wir sie bitten uns helfen.
heute hat das Gericht sich entschieden das Kind Saskia bei ihrer Mutter leben soll,
Saskia hat bis zum heutigen tage bei ihren Vater Michael S. gelebt das Gericht hat über den Kopf des Kindes so entschieden das Saskia keine andere Möglichkeit hat als dieses zu folgen obwohl
Sie immer wieder gesagt hatte und auch ihr Wunsch war das sie bei ihrem Vater und seiner neuen
Frau leben möchte. Saskia ist sehr verwirt und von ihrer Mutter die seit einem Jahr wieder Wochenendkontakte hat, ist sie sehr beeinflusst und überredet worden bei ihr zu leben auch immer aus welchen gründen?
Der Vater ist sich aber dieser Sache nicht mehr so sicher weil es dem Kind es da nie Gut gehen wird
Weil sie wieder gesagt hat das sie bei ihm bleiben will.
Ich hoffe von ihnen zu hören im gegebenen falls um Hilfe zu bekommen.
 
Hallo,

welches Gericht hat diese Entscheidung getroffen? War dies ein Sorgerechtsprozess aufgrund einer Scheidung oder wurde das Kind vom zuständigen Jugendamt von seiner Mutter entfernt? Unter welchen Umständen wurde Saskia ihrer Mutter entzogen?

Weiterhin wäre wichtig, wie alt Saskia zum Zeitpunkt der gerichtlichen Entscheidung war/ist. Dies ist wichtig um die Entscheidung des Richters nachvollziehen zu können, warum der Wille des Kindes bei der Urteilsfindung nicht berücksichtigt wurde.

Ich würde mich freuen, wenn Sie mir die gewünschten Informationen geben könnten, um gegebenenfalls rechtliche Ratschläge zu erteilen.

Mit freundlichen Grüßen
Daniel Stein
 
hallo moondie,
Das hat das Heidelberger Familiengericht so entschieden ohne anhörung des kindes.Meine exfrau zog 2003 aus der ehe Wohnung aber das Kind wollte bei mir bleiben(Vater) danach hatte sie sich 2 Jahre nicht um das Kindgekümmert letztes Jahr hatte sie dann einen Antrag beim dem gericht gestellt das sie das alleinige Aufenthaltbestimmungs recht bekommt und das hatt sie jetzt bekommen aber nur durch lügen.Saskia ist 10 Jahre alt und war auch schon zwei mal bei der Richterin und sagte das sie bei mir und meiner neue Frau leben will.Ja die Richterin hatte jetzt so entschieden weil ein Gutachten erstellt würde aber bei dem gutachten würde das Kind von der Mutter noch sehr beinflusst das sie sagen soll sie möchte bei ihr leben das was sie dann auch so getan hat nur wusset das Kind nicht mal was für folgen das haben kann genauso wusste sie nicht warum sie bei der Gutachterin war.Und jetzt morgen den 25.8.06 kommt ihr verfahrenpflegerin und holt das Kind von mir weg aber sie sagte nur dem Kind das sie zu ihrer Mutter geht für Ferien aber nicht für immer.
 
hallo gast melde dich bitte einmal über nachrichten bei mir ,und nehme dir einen anwalt.
du schreibst deine tochter hatte zwei jahre keinen kontakt zur mutter,lege sofort wiederspruch ein bitte.und melde dich .es gibt mehr väter als du denkst wo solche ungerechtfertigte handlungsweise erfahren.und ich würde gerne dir eine mail adi zukommen lassen von anderen väter die auch um ihre kinder kämpfen.und sicher ist desdo mehr es sind desdo mehr kann man erreichen,gegen diese ungerechtfertigte verhalten.liebe grüße eva
 
Danke für die Informationen:

Nehmen Sie umgehend Kontakt zu einem Anwalt auf und legen sie sofortige Berufung gegen das Urteil des FG des AG Heidelberg ein.

Die Entscheidung des Gerichts ist für mich nicht nachzuvollziehen und rechtlich sehr bedenklich. Einen Grund für die Entscheidung der Richterin sehe ich darin, dass es heute noch immer sehr selten ist, wenn Kinder bei IHrem Vater aufwachsen und nicht bei der MUtter. Hierbei wird das UMgangs- und Sorgerecht immer wieder vor das, des VAters gestellt. So kann es aber nicht sein!!!

Mehr kann ich ihnen momentan nicht raten. Ich hoffe, dass Sie zu Ihrem Recht kommen und die kleine Saskia glücklich wird.

Liebe Grüße und viel Kraft

Daniel
 
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