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Gast
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Ich frage mich, ob die Politik und besonders unsere CDU-FDP-CSU-Regierung hinreichend auf die verhältnismäßig hohe Kriminalität von jugendlichen Migranten reagiert.
Aus dem Bauch heraus sage ich: natürlich nicht!
Was denkt Ihr? Der ganze SarrazinHype scheint vorbei zu sein. Auch das gute Buch der (ermordeten?) Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig ("Das Ende der Geduld") scheint niemanden mehr zu interessieren - bis auf die betroffenen Bürger, die sich einer immer größer werdenden Gefahr von MigrantenKriminalität ausgesetzt sehen. Jeder Ältere unter uns kann wahrscheinlich bestätigen, dass sich in den letzten 25 Jahren vieles in dieser Hinsicht verschlechtert hat.
Der Anlass für diesen Thread war unter anderen ein neuer Vorfall aus Lichtenberg. Dort wurde ein 30jähriger brutal zusammengeschlagen.
Vier Jugendlich wurden gefasst (drei 17jährige und ein 14jähriger). Das Opfer schwebt in Lebensgefahr. Es existieren - zum Glück!!! - Videoaufnahmen.
Es wurden zwei 30jährige Maler angegriffen. Einer konnte flüchten. Warum dieser Kollege keine Anzeige erstattete (!!!), bleibt unklar. Hat er vielleicht Angst vor Racheakten? Hat er Angst davor, dass ihn unser Staat nicht angemessen schützt? Dass vielleicht die jugendlichen Täter sehr schnell wieder auf freiem Fuß sind und vielleicht eine Oma zusammenschlagen können?
Quelle: Überfall in Lichtenberg: Vier Schläger aus der U-Bahn gefasst - Polizei - Berlin - Tagesspiegel
Also das finde ich aber krass, hier noch so Verallgemeinerungen zu lesen.
Ich sag mal so, im Verhältnis zu der Anzahl unserer Migranten ist die Kriminalität eher gering.
Trotzdem sollte man drüber reden und zwar ohne direkt verurteilt zu werden. Mir so einer Argumentation könnte das aber schwierig werden!,oder!?