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menschenfeindliche Bargeldabschaffung

Naja, überflüssig fand ich den Job nicht, und ich weiß nicht, ob wirklich nur Oma Liese seine Dienste in Anspruch nehmen würde. Das Gute war ja, dass man diesen Menschen auch wegen anderer Sachverhalte fragen konnte, z.B. bei Störungen und Verspätungen. Seitdem die kleinen Bahnstationen nur noch aus der Ferne verwaltet werden, ist da niemand mehr. Mancher mag das als Vorteil sehen, ich persönlich würde trotzdem einen mit Personal besetzten Bahnhof bevorzugen - und es liegt nicht an irgendeiner Angst meinerseits.

Ob ein "freigesetzter" Bahnbeamter wirklich die "neue Freiheit" nutzen kann, um sich selbst zu verwirklichen? Das wage ich stark zu bezweifeln. Wer dazu wirklich in der Lage ist und dazu ein tiefes Bedürfnis hat, der kann sich vermutlich auch aus eigenem Antrieb durch Kündigung aus dem Job befreien und muss nicht abwarten, bis sein Job gestrichen wurde.

Es ist sehr überflüssig. Schon zu Zeiten, als es noch kein Internet auf dem Handy gab. Das sich die Deutschen nur dann bewerben, wenn es sein muss ist auch sehr deutsch. Bloß keine Veränderung.

Jobs, die keinen Mehrwert bringen werden aussterben.
 
Nur in Deutschland hat man z.B. noch Gastronomien, die ausschließlich auf Bargeld bestehen, und deswegen für viele Touristen gar nicht erst in Frage kommen. In den Niederlanden kann ich jede Schokoriegel am Kiosk mit dem Handy/der Karte bezahlen.

Komischerweise hätte ich jetzt eher gesagt, dass bargeldlose Bezahlung eher ein Hemmnis für Touristen sein kann - nämlich dann, wenn die Systeme mal wieder nicht kompatibel sind. Soweit ich weiß werden beispielsweise in Dänemark die meisten bargeldlosen Käufe mit der Dankort bezahlt, die man als Tourist gar nicht bekommt.

Bargeld hingegen hat auch ein Tourist in der Regel dabei. In den Euroländern ist das sowieso normalerweise kein Thema, und auch in den übrigen Ländern ist es doch üblich, sich mit Bargeld auszustatten. Ich käme nie auf die Idee, in ein Land zu reisen und kein Bargeld in der Tasche zu haben (oder es aus dem Automaten zu ziehen).
 
Zitat Kerstin:

Man lagert es ein und hofft auf eine Wertsteigerung. Um den Wert des Goldes zu erhalten muss dieses aber richtig gelagert werden, da es sonst an Wert verliert. Wer einfach nur Gold zu Hause oder im Bankschließfach hat verliert jeden Tag Geld.
Wer es richtig lagert gibt soviel dafür aus, dass sich die Zinsen auf einem Sparbuch oder ein moderater Fond mehr rechnen würden.
Auf Gold schwören mMn nur Mahnwichtel und Deutschland-GmbH-Aluhutträger.
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Das ist blanker Unsinn. Die Wertsteigerungen seit der Wiedervereinigung sind sehr hoch. Das kann man nachlesen. Und was willste denn bei einem Metall "gut lagern"??? Das Zeug ist immer eingeschweißt.
Auf ein Sparbuch gibt es heutzutage keine Zinsen mehr. Und für Fonds sollte man sich auskennen.
Die Bundesbürger haben privat am meisten Gold zu Hause im Weltmaßstab. Der Staat, die BRD, hortet übrigens auch und hat inzwischen das drittgrößte Goldvermögen auf der Welt.
 
Es ist sehr überflüssig. Schon zu Zeiten, als es noch kein Internet auf dem Handy gab. Das sich die Deutschen nur dann bewerben, wenn es sein muss ist auch sehr deutsch. Bloß keine Veränderung.

Kann es sein, dass es sich bei Dir hauptsächlich um gewisse Ressentiments gegenüber angeblicher deutscher Mentalitäten handelt? Vieles von dem, was du als typisch deutsch bezeichnest, gibt es übrigens in vielen anderen Ländern ganz ähnlich.
 
Komischerweise hätte ich jetzt eher gesagt, dass bargeldlose Bezahlung eher ein Hemmnis für Touristen sein kann - nämlich dann, wenn die Systeme mal wieder nicht kompatibel sind. Soweit ich weiß werden beispielsweise in Dänemark die meisten bargeldlosen Käufe mit der Dankort bezahlt, die man als Tourist gar nicht bekommt.

Bargeld hingegen hat auch ein Tourist in der Regel dabei. In den Euroländern ist das sowieso normalerweise kein Thema, und auch in den übrigen Ländern ist es doch üblich, sich mit Bargeld auszustatten. Ich käme nie auf die Idee, in ein Land zu reisen und kein Bargeld in der Tasche zu haben (oder es aus dem Automaten zu ziehen).


Warst du denn schonmal in Dänemark? Warst du schon mal in der großen weiten Welt unterwegs?

Ich war vor kurzem (juni) in DK, ich konnte sogar mit dem Handy bezahlen.

In Argentinien und Indien wäre ich NIE auf die Idee gekommen, mit Bargeld auf die Straße zu gehen. Das erscheint mir lächerlich naiv und gefährlich.
 
Kann es sein, dass es sich bei Dir hauptsächlich um gewisse Ressentiments gegenüber angeblicher deutscher Mentalitäten handelt? Vieles von dem, was du als typisch deutsch bezeichnest, gibt es übrigens in vielen anderen Ländern ganz ähnlich.

Es sind nunmal die deutschen Eigenschaften. In anderen Ländern (wie die erwähnten Niederlande) sind da viel lockerer. Den Deutschen hängt das spießbürgerische einfach nach. Ich erwisch mich ab und an selbst dabei, mich innerlich aufzuregen, wenn mein Zug 10 min Verspätung hat o.ä. Das muss man überwinden.
 
Es ist sehr überflüssig. Schon zu Zeiten, als es noch kein Internet auf dem Handy gab. Das sich die Deutschen nur dann bewerben, wenn es sein muss ist auch sehr deutsch. Bloß keine Veränderung.

Jobs, die keinen Mehrwert bringen werden aussterben.

Ich denke, der Job des bahnmitarbeiters brachte mehr Mehrwert als so mancher moderne beruf für den das x-fache an Gehalt bezahlt wird.
Nicht umsonst stellt die Bahn ja in vielen zügen wieder zugbegleiter ein. Ein menschlicher ansprechpartner ist halt manchmal doch Gold wert.
Und ich hoffe, dass diesbezüglich in zukunft noch viel mehr umgedacht wird.
 
Ich denke, der Job des bahnmitarbeiters brachte mehr Mehrwert als so mancher moderne beruf für den das x-fache an Gehalt bezahlt wird.
Nicht umsonst stellt die Bahn ja in vielen zügen wieder zugbegleiter ein. Ein menschlicher ansprechpartner ist halt manchmal doch Gold wert.
Und ich hoffe, dass diesbezüglich in zukunft noch viel mehr umgedacht wird.

Deine Aussage ist falsch Deutsche Bahn will Fahrkarte abschaffen - manager magazin
 

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