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Mengen

Gegeben seien drei Mengen A1, A2 und B:

x liegt genau dann in der Menge (A1∪A2)∩B,
wenn gilt: (x∈A1 oder x∈A2) und x∉B


Wie kann denn x in der Schnittmenge von (A1∪A2) und B liegen, wenn es gar nicht in beiden Mengen vorkommt?
Die Passage verwirrt mich gerade, obwohl das Thema eigentlich einfach ist.
 

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Dass es sich um einen Tippfehler handeln muss, dachte ich mir auch, wobei ich dabei an A1∪A2)\B dachte, denn es geht anschließend um die Umformung zu (A1\B)(A2\B).

Ich vertraue üblicherwesie dann aber doch den Lehrbüchern von Mathematikprofessoren (aus so einem stammt der Auszug) als meiner eigene Einschätzung und war deswegen doch sehr verwundert.
 

TomTurbo

Aktives Mitglied
Im Grunde sind das zwei äquvalente Formulierungen. Alles, was man in Mengenschreibweise sagen kann, dass kann man auch in boolscher Algebra ausdrücken.
Ein Element ist in der Schnittmenge, wenn es in der einen und in der anderen Menge ist.
Ein Element ist in der Vereinigungsmenge, wenn es entweder in der einen oder in der anderen Menge ist.

Genau das sagt deine Formel aus, wenn man den Fehler korrigiert.
 

_cloudy_

Urgestein
Das hat irgendwas mit dem "oder" zu tun.
(x∈A1 oder x∈A2)

Wenn A1 blau und grün, A2 blau und rot ist, ist die Schnittmenge B blau
Wenn x dann rot oder grün ist, ist es kein Element von B.
 
G

Gelöscht 5176

Gast
Kannst du mal das ganze Blatt einscannen, damit es für unsere Mathelehrer hier im Haus einen Sinn ergibt und sie wissen, was eigentlich deine Fragestellung ist.
Dann bekommst du eine hoffentlich vernünftige Antwort, mit der du was anfangen kannst.


Bis dahin viele Grüße
 

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