S
saphira
Gast
Ich bin zwar eine Frau, finde aber, dass die Männer bei Trennung meistens als dumme Melkkühe herhalten müssen.
Selbst die neue Unterhaltsregelung empfinde ich persönlich noch nicht als gerecht.
Ich will es mal an einem Beispiel erklären.
Ich bin nun seit 12 Jahren geschieden und habe aus dieser Ehe 2 Kinder.
Mein Ex verdient ca. 1.400.-- € netto, davon zahlt er 329.-- € KU (312.-- € für meine 16 jährige Tochter und 17.-- € für meinen 18 jährigen Sohn, der sich in der Ausbildung befindet).
1.400.-- € minus 329.-- € = 1.071.-- €
Ich gehe Vollzeit arbeiten und noch nebenbei. Habe ein Nettogehalt von insgesamt
1.700.-- €. Hinzu kommen 329.-- € KU und 308.-- € KG.
1.700.-- € + 329.-- € + 308.-- € = 2.337.-- €
Demnach habe ich 1.266.-- € (633.-- € / Kind / Monat) mehr zur Verfügung, als mein Ex.
Soviel Geld benötigt man jedoch nicht für 2 Kinder / Monat. Das heißt, ich stehe mich besser.
Da mein Ex nicht sehr viel verdient, zahlt er nur den Mindestsatz.
Würde er aber mehr verdienen...... z. B. 2.500.-- € netto, und würde mein Sohn nicht arbeiten, sondern vielleicht Abitur machen und hätten wir noch ein drittes Kind von 14 Jahren, so müsste mein Ex lt. DT 1.304.-- € KU an mich zahlen.
Dann hätte er 2.500 minus 1.304.-- € = 1.196 €
Ich hätte:
1.700 (Gehalt) + 1.304 (KU) + 462 (KG) = 3.466 €
Demnach hätte ich 2.270 € (das wären immerhin 756,67 € / Kind / Monat!!!!!)
Spinne ich noch weiter und mein Ex hätte nach unserer Trennung wieder geheiratet und eventuell noch ein Kind bekommen, würde er sich finanziell noch schlechter stehen.
Hätte ich hingegen auch wieder einen Partner, der aber keine Kinder hat und gut verdienen würde, so würde es mir noch besser gehen, da sich der neue Partner mit an Miete, etc. beteiligen würde.
Ich hoffe, ihr versteht, was ich meine. Ist etwas holprig erklärt.
Selbst die neue Unterhaltsregelung empfinde ich persönlich noch nicht als gerecht.
Ich will es mal an einem Beispiel erklären.
Ich bin nun seit 12 Jahren geschieden und habe aus dieser Ehe 2 Kinder.
Mein Ex verdient ca. 1.400.-- € netto, davon zahlt er 329.-- € KU (312.-- € für meine 16 jährige Tochter und 17.-- € für meinen 18 jährigen Sohn, der sich in der Ausbildung befindet).
1.400.-- € minus 329.-- € = 1.071.-- €
Ich gehe Vollzeit arbeiten und noch nebenbei. Habe ein Nettogehalt von insgesamt
1.700.-- €. Hinzu kommen 329.-- € KU und 308.-- € KG.
1.700.-- € + 329.-- € + 308.-- € = 2.337.-- €
Demnach habe ich 1.266.-- € (633.-- € / Kind / Monat) mehr zur Verfügung, als mein Ex.
Soviel Geld benötigt man jedoch nicht für 2 Kinder / Monat. Das heißt, ich stehe mich besser.
Da mein Ex nicht sehr viel verdient, zahlt er nur den Mindestsatz.
Würde er aber mehr verdienen...... z. B. 2.500.-- € netto, und würde mein Sohn nicht arbeiten, sondern vielleicht Abitur machen und hätten wir noch ein drittes Kind von 14 Jahren, so müsste mein Ex lt. DT 1.304.-- € KU an mich zahlen.
Dann hätte er 2.500 minus 1.304.-- € = 1.196 €
Ich hätte:
1.700 (Gehalt) + 1.304 (KU) + 462 (KG) = 3.466 €
Demnach hätte ich 2.270 € (das wären immerhin 756,67 € / Kind / Monat!!!!!)
Spinne ich noch weiter und mein Ex hätte nach unserer Trennung wieder geheiratet und eventuell noch ein Kind bekommen, würde er sich finanziell noch schlechter stehen.
Hätte ich hingegen auch wieder einen Partner, der aber keine Kinder hat und gut verdienen würde, so würde es mir noch besser gehen, da sich der neue Partner mit an Miete, etc. beteiligen würde.
Ich hoffe, ihr versteht, was ich meine. Ist etwas holprig erklärt.