F
Fröhlichkeit
Gast
Hallo Dice 01.
Die letzten Tage waren sehr heftig für mich.
So viel ging mir durch den Kopf und ich musste erst einmal ein bisschen sortieren.
Und liebe Dice.
Du schenkst mir ein gutes Gefühl.
Du schenkst mir Kraft
und schenkst mir Hoffnung, meinen Weg weiter zu gehen.
Danke, dass Du mir über Dich schreibst und mich somit teilhaben lässt.
In Vielem erkenne ich mich wieder.
Für manches ist es zu spät, aber es ist so.
Doch ich fange neu an und will verstehen lernen.
Mich und die anderen.
Und ich finde es schön, dass Du mich begleitest.
Ja, ich habe eine Mauer aufgebaut, als Schutz und sie wurde immer größer.
Ich ließ trotzdem immer jemanden rein, aber ich wurde verletzt, weil er/sie nicht wusste, was mit mir ist und ich schmiss die Männer raus, wenn sie mir zu nah kamen, ich mich durch sie verletzt fühlte und von den Frauen zog ich mich einfach zurück, weil ich es ihnen selbst nicht erklären konnte und ich sie als eine von mir sah.
Sie verstanden nicht und waren wütend, verletzt und hilflos.
Genau wie ich.
Selbst meinen Eltern gegenüber.
Es war schlimm.
Ich hasste diese Wut an mir.
Ich arbeitete immer mehr, verkroch mich regelrecht hinter ihr.
Doch immer wieder hatte ich Konflikte und lief weg.
Suchte alle Schuld bei mir.
Immer wieder sagte meine innere Stimme, Du bist Schuld!!!
Doch ich sehnte mich nach einer Partnerschaft.
Lebte den Traum in mir, wie meine Eltern eine gute Ehe führen zu können.
Doch ich selbst zerstörte immer.
Bis ich meinen Mann kennen lernte.
Unsere Beziehung war wundervoll.
Ich hatte immer mehr Vertrauen zu ihm und er schaffte es, mich zu „zähmen“.
Er war so lieb und höflich, nie schlechte Laune oder Wutausbrüche, immer verständnisvoll.
So wollte ich werden.
Ich heiratete ihn, dachte, mit ihm schaffe ich es….
Doch ich verlor mich.
Bemerkte nicht, dass er mir eine Scheinwelt vorlebte.
Alles war toll, alles war super.
Pure Harmonie.
Das, was ich mir immer gewünscht habe.
Ich war der Meinung, das ist es.
Doch meine Seele wurde krank.
Sie zeigte mir, dass was nicht passt, aber ich erkannte es nicht.
Nein, ab da änderte sich alles.
4 Jahre später war mein Leidensdruck so groß, dass ich keinen Sinn mehr im Leben sah,
aber sterben wollte ich auch nicht.
Ich suchte händeringend um Hilfe.
Bei meinem Mann fand ich sie nicht.
Immer mehr erkannte ich, warum.
Erst heute, seit 2 Jahren Trennung und immer wiederkehrenden Konfrontationen und hinterfragen, was ich daraus lernen soll, beginne ich, in mir zu wachsen.
Und ich danke, dass ich immer wieder Wegbegleiter finde, die mir beim Lernen helfen.
Liebe Grüße
hinterlässt
Fröhlichkeit
Die letzten Tage waren sehr heftig für mich.
So viel ging mir durch den Kopf und ich musste erst einmal ein bisschen sortieren.
Und liebe Dice.
Du schenkst mir ein gutes Gefühl.
Du schenkst mir Kraft
und schenkst mir Hoffnung, meinen Weg weiter zu gehen.
Danke, dass Du mir über Dich schreibst und mich somit teilhaben lässt.
In Vielem erkenne ich mich wieder.
Für manches ist es zu spät, aber es ist so.
Doch ich fange neu an und will verstehen lernen.
Mich und die anderen.
Und ich finde es schön, dass Du mich begleitest.
Ja, ich habe eine Mauer aufgebaut, als Schutz und sie wurde immer größer.
Ich ließ trotzdem immer jemanden rein, aber ich wurde verletzt, weil er/sie nicht wusste, was mit mir ist und ich schmiss die Männer raus, wenn sie mir zu nah kamen, ich mich durch sie verletzt fühlte und von den Frauen zog ich mich einfach zurück, weil ich es ihnen selbst nicht erklären konnte und ich sie als eine von mir sah.
Sie verstanden nicht und waren wütend, verletzt und hilflos.
Genau wie ich.
Selbst meinen Eltern gegenüber.
Es war schlimm.
Ich hasste diese Wut an mir.
Ich arbeitete immer mehr, verkroch mich regelrecht hinter ihr.
Doch immer wieder hatte ich Konflikte und lief weg.
Suchte alle Schuld bei mir.
Immer wieder sagte meine innere Stimme, Du bist Schuld!!!
Doch ich sehnte mich nach einer Partnerschaft.
Lebte den Traum in mir, wie meine Eltern eine gute Ehe führen zu können.
Doch ich selbst zerstörte immer.
Bis ich meinen Mann kennen lernte.
Unsere Beziehung war wundervoll.
Ich hatte immer mehr Vertrauen zu ihm und er schaffte es, mich zu „zähmen“.
Er war so lieb und höflich, nie schlechte Laune oder Wutausbrüche, immer verständnisvoll.
So wollte ich werden.
Ich heiratete ihn, dachte, mit ihm schaffe ich es….
Doch ich verlor mich.
Bemerkte nicht, dass er mir eine Scheinwelt vorlebte.
Alles war toll, alles war super.
Pure Harmonie.
Das, was ich mir immer gewünscht habe.
Ich war der Meinung, das ist es.
Doch meine Seele wurde krank.
Sie zeigte mir, dass was nicht passt, aber ich erkannte es nicht.
Nein, ab da änderte sich alles.
4 Jahre später war mein Leidensdruck so groß, dass ich keinen Sinn mehr im Leben sah,
aber sterben wollte ich auch nicht.
Ich suchte händeringend um Hilfe.
Bei meinem Mann fand ich sie nicht.
Immer mehr erkannte ich, warum.
Erst heute, seit 2 Jahren Trennung und immer wiederkehrenden Konfrontationen und hinterfragen, was ich daraus lernen soll, beginne ich, in mir zu wachsen.
Und ich danke, dass ich immer wieder Wegbegleiter finde, die mir beim Lernen helfen.
Liebe Grüße
hinterlässt
Fröhlichkeit