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Meine Therapeutin macht mich fertig. Darf sie das überhaupt?

Miiio02

Neues Mitglied
Hello,
erstmal ein Danke dafür, dass ihr den Beitrag lest. 🙂

Bei mir läuft leider gerade alles drunter und drüber deshalb wird das hier auch nicht kurz! Tut mir schon einmal Leid dafür!!

Nun ja, ich habe letztes Jahr im Mai eine Therapie begonnen, bei einer anfänglich freundlichen Frau. Über die Monate hinweg änderte sich ihr Verhalten aber erheblich und es passiert sehr viel negatives für mich.
Um es ein wenig kurz zu fassen hat meine Therapeutin des öfteren ein sehr merkwürdiges Verhalten an den Tag gelegt. Es gab Situationen, wo sie mich total bissig anfuhr und mir keine Möglichkeit gab zu reden. Beim nächsten Termin saß sie dann allerdings wieder lächelnd vor mir und hatte eine ganz andere Sichtweise als zuvor.
Ich bin eine sehr ruhige Person, was sie auch gerne mal sehr deutlich betonte, und habe demnach noch nie so eine Eskalation eines Gespräches provoziert oder sie in irgendeiner weise angestichelt so auszuflippen.
Ich habe die Therapie begonnen, weil ich noch minderjährig bin und Schwierigkeiten/Angst habe zur Schule zu gehen(und noch ein paar andere Dinge) und mich bessern wollte.
Jedenfalls spitzten sich irgendwann die Ereignisse zu und bei einem Termin im Dezember, bei dem sie unbedingt dabei sein wollte, brüllte sie mir förmlich ins Gesicht,wie ich doch nichts hinkriegen würde und hoffentlich bald endlich von der Schule fliege, weil „ich mich um nichts selber kümmern könnte und mit niemandem rede“. Ich war bereits angespannt wegen dem Termin und bat sie deshalb mehrmals darum aufzuhören, allerdings sagte sie noch weiter solche Dinge, so dass ich bei dem Termin nicht selbstständig reden konnte und sie es für mich getan hat. Es fielen jedoch Sätze, wie „sie reagiert leider immer so, wirklich schade um sie, sie ist doch eigentlich so intelligent“. Ich fing nämlich vor lauter Anspannung an zu weinen,weil es mir nicht nur unangenehm vor meinem Vater war sondern auch,weil sie keinerlei Hoffnung in mich hatte, bzw. nie aufbauend geredet hat gegenüber mir, auch nicht in richtigen Therapiestunden.
Und ich rede schon so offen über alles und versuche alles so zu machen, wie man es will von mir und ich rede laut ihr sogar schon zu viel.
Jedenfalls habe ich sie danach für eine Zeit lang nicht mehr gesehen, weil ich in einem stationären Aufenthalt war, aus dem ich aber nach wenigen Tagen wieder gegangen bin, weil ich mich dort einfach nicht wohlgefühlt habe. Kurz gesagt; es war ganz schlimm für mich dort und ich möchte dort nicht noch einmal hin. Die Idee mich dorthin zu schicken war übrigens die meiner Therapeutin, weil sie mir sagte ich sei einfach zu hoffnungslos.
Demnach war sie nicht ganz so erfreut zu hören, dass mein Vater mich wieder nach Hause geholt hat. Als ich jedoch als erstes mit ihr am Telefon sprach, war sie ganz „besorgt“ um mich und sagte mir, es sei nicht schlimm, dass ich letztendlich doch nicht dort sein wollte, weil man auch andere Lösungen findet.
Circa eine Woche später hat sie dann mit meinem Vater am Telefon gesprochen und ihn angefahren „wie dumm er doch sei mich da raus zu holen, weil es keine andere Option mehr für mich gibt und ich dorthin gehöre“.Es ist wahrscheinlich verständlich, dass meine Eltern und ich geschockt waren als sie dann auch noch sagte: „Dieses Mädchen braucht ganz dringend professionelle Hilfe,
es geht so nicht mehr mit der“.
Dann gab es vor paar Wochen noch eine Situation, bei der ich sie angeschrieben hatte damit sie mir hilft/zuhört, weil etwas nicht bei rechten Dingen ablief. Ich wurde allerdings ignoriert und meine Nachrichten hat sie sich auch gar nicht durchgelesen, wie sie mir bestätigte.
Bei dem darauf folgenden Gespräch bei ihr setze mein Vater sich enorm für mich ein und sagte ihr, dass ihr Verhalten doch unmöglich sei und er nicht sehen möchte, wie seine eigene Tochter unter etwas leidet, was ja eigentlich helfen sollte, etc. Meine Eltern sind beide schwerhörig weswegen es oft sehr schwer ist für beide solchen Gesprächen zu folgen und daraufhin ihre Meinung zu äußern weshalb auch alles immer so hingenommen wurde wie es ist, bis zu dem Gespräch dann. Ich bin meinem Vater demnach natürlich sehr dankbar.
Deutlich geschockt von meinem Vater möchte sie mir jetzt doch auf einmal helfen, allerdings vertraue ich dieser Frau kein Stück mehr.
Sie hat so einiges schlimmer gemacht und mir geht es wesentlich schlechter als vor der Therapie. Ich bin dank ihr total verwirrt.


Sind alle Therapeuten so oder eher, handeln Therapeuten überhaupt so wie sie? Ich weiß gar nicht wem ich da noch vertrauen soll oder bin ich letztendlich selber Schuld daran? Hat irgendwer eine Meinung dazu?
 
Guten Morgen Miiio02,
Das ist sehr traurig was du schilderst. Solche Therapeuten wie deine sich verhält, gehören sicher zu den schwarzen Schafen der Therapeuten.
Es ist ungeheuerlich. Wenn ihr den Mut und die Kraft habt, solltet ihr dies eurer KK oder der Ärztekammer melden.
Ich hatte mit 18 auch mal eine gestörte Therapeutin.
Brech die Therapie mit ihr ab, wer weiß sie noch alles für Hinterhältigkeiten im Kopf hat.

Ich verstehe das du ihr nicht mehr traust, würde mir auch so gehen.


Sie könnte einiges noch schlimmer machen. ZB. das Jugendamt hinzuziehen, deine Eltern als erziehungsunfähig hinstellen unterstrichen durch den Abbruch des stationären Therapieaufenthalts und vieles mehr. Und ihr würde geglaubt werden, weil sie Psychotherapeutin ist.
Das ist der ungünstigste Fall.

Es könnte auch ganz anders sein, sie könnte es ehrlich meinen, aufgeweckt durch das Gespräch mit deinen Eltern, alles nochmal neu zu betrachten und deine Therapie nochmal anders, positiv anzugehen.
Das ist dann der günstige Fall.


Letztendlich müßt ihr, deine Eltern und du das entscheiden.
Ich würde ihr keine Chance geben, denn in dem fast einem Jahr Therapie, hatte sie Gelegenheit genug zu zeigen das sie eine gute vertrauenswerte Therapeutin ist. Und dies nicht genutzt.
Das Risiko ist einfach zu groß, das sie noch mehr Schaden anrichtet, mit größeren Folgen.


Ich habe damals meine Therapie abgebrochen, es kam mir vor als sei ich die Therapeutin und nicht sie. Das war mir echt zu doof.

Du erkennst eine gute Therapie daran, eine die dir gut tut, wenn die Stunde zu Ende ist und du recht ausgeglichen aus der Tür gehst, nachdenklich , vielleicht auch sehr bewegt, aber nicht hilflos oder wütend.
Eine gute Therapeut/in weiß wie sie die Stunde zum Abschluß bringt und gibt auch mutvolle Worte mit, bis zum nächsten Termin.
Sie spricht vielleicht ein paar wichtige, wenig aufregende Situationen an, über die du nachdenken kannst bis zur nächsten Stunde, um deine Gefühle und Gedanken das nächste Mal mit ihr zu besprechen.

Es ist deine /eure Entscheidung, ich wollte dir meine Erfahrung und Ansicht mitgeben.

Liebe Grüße Pecky
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Mio.

Deine Therapeutin hat sich komplett unangemessen und definitiv nicht korrekt verhalten. So was geht gar nicht!

Leider gibt es, wie in jedem Beruf, auch bei Therapeuten schwarze Schafe, die sehr viel Schaden anrichten können.

Ich glaube an deiner Stelle wäre ich schon komplett verzweifelt.

Ich hatte mich damals bei meiner ersten Therapeutin total unwohl gefühlt und auch meine Eltern mochten sie nach einem ersten Treffen nicht besonders. Ich habe mich dann entschieden mich nach Alternativen umzusehen. Bei meiner zweiten Therapeutin war ich total happy und hab mich auch wohl gefühlt.
Leider muss man da ein bisschen rumprobieren, das ist vollkommen legitim.

Nicht alle Therapeuten sind gleich. Die meisten haben ihre eigenen Methoden und man muss selber gucken ob man mit ihnen als Therapeuten aber auch als Person klar kommt.

Deine Therapeutin klingt fast so als würde sie selber mal von einem Besuch beim Psychologen profitieren.

Du solltest dir auf jeden Fall jemand anderen suchen, so bringt dir das ja überhaupt nichts.

Außerdem wäre es natürlich gut, wenn du die Ärztekammer über das Verhalten dieser Frau informieren könntest, sonst macht sie das am Ende auch noch bei ihren anderen Patienten.
 
Die Beschreibung deiner Therapeutin erinnert mich ein wenig an Dr Jekyll und Mr Hide. Nicht alle Therapeuten sind so und ich find das auch nicht hilfreich oder angemessen. Aber ich bin auch kein Therapeut, von daher ist das einfach nur meine unprofessionelle Meinung.

Das alles lässt mich ein wenig mehr dem Gedanken zustimmen, dass es vielleicht gar nicht so falsch ist, wenn man sagt, dass viele Therapeuten selbst einen Knacks haben.
 
du schreibst, deine Therapeutin meinte, du bräuchtest professionelle Hilfe?:kopfgegenwand:
Ja, sorry, bietet sie das nicht? Dann bist du definitiv falsch bei ihr.

Wenn die Chemie zwischen Patient und Therapeut nicht stimmt - kannst du sowieso alles knicken.
Dann brauchst du einen anderen. Einen richtig guten Therapeuten zu finden, ist wie die Stecknadel im Heuhaufen.

Allerdings kann ein Therapeut dem Patienten nicht alles abnehmen. Er kann lenken - umsetzen muss der Patient allein die Hilfen, dazu gehört Wille, Ausdauer und Kraft.

Sonst brauchst du irgendwann für alle Lebenslagen einen Helfer - dass kann es nicht sein.
Grad wenn man angeschlagen ist, ist es ein Kraftakt sein Leben wieder in die richtige Spur zu lenken.
Patienten werfen schnell alles hin, wenn die Mühe für sie zu groß wird - leider schaden sie sich damit selbst am meisten.
Letzten Endes ist es dein Leben, Therapeuten können dich eine Zeitlang unterstützend begleiten, aber die Verantwortung über sein Leben liegt immer noch beim Patienten selbst.
 
Guten Morgen Miiio02,
Das ist sehr traurig was du schilderst. Solche Therapeuten wie deine sich verhält, gehören sicher zu den schwarzen Schafen der Therapeuten.
Es ist ungeheuerlich. Wenn ihr den Mut und die Kraft habt, solltet ihr dies eurer KK oder der Ärztekammer melden.
Ich hatte mit 18 auch mal eine gestörte Therapeutin.
Brech die Therapie mit ihr ab, wer weiß sie noch alles für Hinterhältigkeiten im Kopf hat.

Ich verstehe das du ihr nicht mehr traust, würde mir auch so gehen.


Sie könnte einiges noch schlimmer machen. ZB. das Jugendamt hinzuziehen, deine Eltern als erziehungsunfähig hinstellen unterstrichen durch den Abbruch des stationären Therapieaufenthalts und vieles mehr. Und ihr würde geglaubt werden, weil sie Psychotherapeutin ist.
Das ist der ungünstigste Fall.

Es könnte auch ganz anders sein, sie könnte es ehrlich meinen, aufgeweckt durch das Gespräch mit deinen Eltern, alles nochmal neu zu betrachten und deine Therapie nochmal anders, positiv anzugehen.
Das ist dann der günstige Fall.


Letztendlich müßt ihr, deine Eltern und du das entscheiden.
Ich würde ihr keine Chance geben, denn in dem fast einem Jahr Therapie, hatte sie Gelegenheit genug zu zeigen das sie eine gute vertrauenswerte Therapeutin ist. Und dies nicht genutzt.
Das Risiko ist einfach zu groß, das sie noch mehr Schaden anrichtet, mit größeren Folgen.


Ich habe damals meine Therapie abgebrochen, es kam mir vor als sei ich die Therapeutin und nicht sie. Das war mir echt zu doof.

Du erkennst eine gute Therapie daran, eine die dir gut tut, wenn die Stunde zu Ende ist und du recht ausgeglichen aus der Tür gehst, nachdenklich , vielleicht auch sehr bewegt, aber nicht hilflos oder wütend.
Eine gute Therapeut/in weiß wie sie die Stunde zum Abschluß bringt und gibt auch mutvolle Worte mit, bis zum nächsten Termin.
Sie spricht vielleicht ein paar wichtige, wenig aufregende Situationen an, über die du nachdenken kannst bis zur nächsten Stunde, um deine Gefühle und Gedanken das nächste Mal mit ihr zu besprechen.

Es ist deine /eure Entscheidung, ich wollte dir meine Erfahrung und Ansicht mitgeben.

Liebe Grüße Pecky

Hello Pecky,
vielen Dank für die Antwort 🙂 Ich habe bereits beschlossen meine Therapie bei ihr zu beenden, bzw. den Therapeuten zu wechseln, weil ich mir auch doof vorkomme immer wieder in solche Konflikte mir ihr zu geraten, weil ich nicht voran komme. Sie weiß auch schon von meiner Entscheidung Bescheid aber wollte meine Meinung ändern indem, dass "sie doch so viel private Zeit in mich reingesteckt hätte und ich so undankbar wäre". Ich bin froh, wenn ich jemand besseren finde.

-Mio (•ө•)♡

Hallo Mio.

Deine Therapeutin hat sich komplett unangemessen und definitiv nicht korrekt verhalten. So was geht gar nicht!

Leider gibt es, wie in jedem Beruf, auch bei Therapeuten schwarze Schafe, die sehr viel Schaden anrichten können.

Ich glaube an deiner Stelle wäre ich schon komplett verzweifelt.

Ich hatte mich damals bei meiner ersten Therapeutin total unwohl gefühlt und auch meine Eltern mochten sie nach einem ersten Treffen nicht besonders. Ich habe mich dann entschieden mich nach Alternativen umzusehen. Bei meiner zweiten Therapeutin war ich total happy und hab mich auch wohl gefühlt.
Leider muss man da ein bisschen rumprobieren, das ist vollkommen legitim.

Nicht alle Therapeuten sind gleich. Die meisten haben ihre eigenen Methoden und man muss selber gucken ob man mit ihnen als Therapeuten aber auch als Person klar kommt.

Deine Therapeutin klingt fast so als würde sie selber mal von einem Besuch beim Psychologen profitieren.

Du solltest dir auf jeden Fall jemand anderen suchen, so bringt dir das ja überhaupt nichts.

Außerdem wäre es natürlich gut, wenn du die Ärztekammer über das Verhalten dieser Frau informieren könntest, sonst macht sie das am Ende auch noch bei ihren anderen Patienten.

Vielen Dank für die Antwort, Mokita! 🙂
Ich bin schon fest entschlossen davon jemand anderen zu suchen, weil ich so einfach nicht mehr mit ihr klar komme. Bei meinen Eltern hat sie nach den ersten paar Gesprächen auch keinen guten Eindruck hinterlassen also ist wechseln wahrscheinlich einfach das Beste für mich, damit ich auch voran komme.

-Mio (•ө•)♡
 
Die Beschreibung deiner Therapeutin erinnert mich ein wenig an Dr Jekyll und Mr Hide. Nicht alle Therapeuten sind so und ich find das auch nicht hilfreich oder angemessen. Aber ich bin auch kein Therapeut, von daher ist das einfach nur meine unprofessionelle Meinung.

Das alles lässt mich ein wenig mehr dem Gedanken zustimmen, dass es vielleicht gar nicht so falsch ist, wenn man sagt, dass viele Therapeuten selbst einen Knacks haben.

Vielen Dank für die Antwort! :3
Immerhin weiß ich jetzt, dass sie keine besonders gute Therapeutin ist und ich nicht befürchten muss, dass wirklich jeder so ist. Ihr Verhalten lässt mich trotzdem auch denken, dass sie selbst einen Knacks hat.

-Mio (•ө•)♡
 
du schreibst, deine Therapeutin meinte, du bräuchtest professionelle Hilfe?:kopfgegenwand:
Ja, sorry, bietet sie das nicht? Dann bist du definitiv falsch bei ihr.

Wenn die Chemie zwischen Patient und Therapeut nicht stimmt - kannst du sowieso alles knicken.
Dann brauchst du einen anderen. Einen richtig guten Therapeuten zu finden, ist wie die Stecknadel im Heuhaufen.

Allerdings kann ein Therapeut dem Patienten nicht alles abnehmen. Er kann lenken - umsetzen muss der Patient allein die Hilfen, dazu gehört Wille, Ausdauer und Kraft.

Sonst brauchst du irgendwann für alle Lebenslagen einen Helfer - dass kann es nicht sein.
Grad wenn man angeschlagen ist, ist es ein Kraftakt sein Leben wieder in die richtige Spur zu lenken.
Patienten werfen schnell alles hin, wenn die Mühe für sie zu groß wird - leider schaden sie sich damit selbst am meisten.
Letzten Endes ist es dein Leben, Therapeuten können dich eine Zeitlang unterstützend begleiten, aber die Verantwortung über sein Leben liegt immer noch beim Patienten selbst.

Vielen Dank für die Antwort, gigi2! 🙂
Ihre Wortwahl bezüglich der professionellen Hilfe hat nicht nur mich verdutzt gucken lassen. Es klingt meiner Meinung nach schon fast so, als würde sie sich selbst gar nicht ernst nehmen. Ich bin aber nun erst Recht davon überzeugt mir einen neuen Therapeuten zu suchen, weil ich ja selber möchte, dass es mir besser geht. Bei ihr werde ich das sehr wahrscheinlich nicht mehr hinkriegen.

-Mio (•ө•)♡
 
hatte mich erstmal gewundert wieso deine eltern nicht da zwischen gehen.
aber diese frau nutzt ganz bewusst eure lage aus.
bleib bloß nicht bei ihr, such dir jemanden anderen. sie ist die falsche!!
und wegen der schule würde ein wechsel sinn machen bei dir`?
 

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