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Meine narzisstische Mutter

Marina253

Neues Mitglied
Hallo,
Ich bin selber Mama von einem kleinen Baby. Der Kontakt zu meiner Mutter war nie besondersr gut, aber auch nicht schlecht. Da wir in häuslicher Gewalt gelebt haben, war eigentlich jeder für sich. Sie hatte ihre Probleme mit ihrem Mann zu bewältigen, während ich irgendwie eher in mich gekehrt groß wurde. Als dann nach vielen Jahren die Scheiung kam, war ich sehr erleichtert. Ich hatte all die Jahre schlimme Dinge gesehen. Ich dachte echt, jetzt kommen wir zur Ruhe. Ich hatte die üblichen Teeniesorgen. Aber ich glaubte, jetzt mit meiner Mutter ein Team zu werden. Gegen den Rest der Welt sozusagen. Aber weit gefehlt. Denn in kürzester Zeit zog ein neuer Mann ein. Ich war entsetzt. Mit wurde plötzlich klar, wieso meine Mutter monatelang nur noch vorm PC saß oder mit einem Kopfhörer im Ohr rumlief. Sie war anscheinend schon ständig mit dem Mann beschäftigt. Stundenlang nahm sie nichts anderes war. Kein Haushalt, keine Kinder. Den Punkt fand ich nicht so schlimm, da ich als Teenie so machen konnte, was ich wollte. Aber meine kleinen Geschwister waren nicht immer begeistert von dieser permanenten Ablenkung.Naja und nun war er da. Kein Gespräch vorher mit mir und meinen Geschwistern. Nicht nur, dass wir noch garnicht von diesem Trauma erholt waren, sondern dass sie nichtmal drüber nachgedacht hat, dass es für ein heranwachsendes Mädchen auch total schwierig ist, enttäuschte mich. Ich hab plötzlich drauf geachtet, bedeckt genug rumzulaufen zuhause, dreimal kontrolliert, dass die Badtür auch wirklich verschlossen ist. Nicht weil ich glaubte, der neue Mann sei ein perverser. Sondern weil ich mich grad veränderte und da ein fremder Mann plötzlich mit im Haus wohnte. Ich fühlte mich total unwohl. Natürlich habe ich das auch zum Ausdruck gebracht und ihn abgelehnt. Meine Mutter war der Meinung: sie verdiene das jetzt und ich solle es ihr gönnen. Heute wo ich selbst Mutter bin, kann ich dieses Verhalten noch weniger verstehen. Erst musste ich damit leben, dass meine Mutter der häuslichen Gewalt ausgesetzt war und nun sollte ich innerhalb ein paar Wochen einen neuen Mann akzeptieren. Ohne Gespräche, ohne aufarbeiten, was alles passiert war. Plötzlich war ich nachts nicht mehr durch lautstarken Streit aufgewacht, sondern durch lautstarken Intimitäten mit dem neuen Mann. Ohne Rücksicht. Das würde ich meinem Kind niemals antun. Was denkt ihr? Sehe ich das falsch? Ich bin dann relativ schnell ausgezogen. Ich habe trotzdem meine Mutter 3-5 Mal im Jahr für 1-2 Wochen besucht. Ich hab meinen gesamten Urlaub dafür genutzt. Sie allerdings hat mich nie besucht. Immer gab es Ausreden. Nach 8 Jahren wurden meine Besuche weniger. Wir wurden langsam älter und hatten einen Kinderwunsch. Demnach wollten wir mehr Zeit als Paar verbringen. Das kam garnicht gut an bei meiner Mutter. Sie verstand es so, als würde mein Partner mich wegnehmen. Dabei war er es, der mich immer daran erinnerte, dass ich mich regelmäßig melde bei ihnen und sie besuche. Als ich schwanger wurde, eskalierte es. Meine Mutter wurde total besitzergreifend. Hatte permanent Angst zu kurz zu kommen. Es passte ihr nicht, dass ich in einer anderen Stadt lebe. Sie hat ja nichts vom Enkel. Mein Partner spielte mit dem Gedanken, in meine Heimat zu ziehen. Er merkte noch nicht, dass meine Mutter garnicht so viel Sympathie für ihn hatte, wie er für sie. Ich meldete mich ständig, schickte Fotos und lies sie so an der Schwangerschaft teilhaben. Während der Schwangerschaft versuchte sie mich ständig zu lenken. Ich sagte, dass ich gerne stillen möchte. Sie redete das gleich schlecht und verunsicherte mich. Dann wollte sie unbedingt die Namensvorschläge wissen. Eigentlich wollte ich das nicht sagen, aber sie machte Theater. Als ich es dann verraten habe, redete sie wieder jeden Namen schlecht. Das Geschlecht wollte ich eigentlich auch geheim halten. Aber nach tagelanger Diskussion knickte ich ein. Als die Geburt näher kam, sagte sie, sie wolle direkt informiert werden und dann kommen. Ich wollte niemanden sehen im Krankenhaus und den Moment mit meinem Partner haben. Ich traute mich aber nicht, zu sagen. dass ich keinen Besuch haben möchte in den ersten Wochen. Ich wusste das eskaliert dann wieder. Also sagte ich zu.
Dann passierte es, dass mein geliebtes Haustier starb. Ich war am Boden zerstört. Dazu musste mein Partner jeden Tag ins Krankenhaus, weil er erkrankt war.Mein Partner schlug vor, meine Mutter anzurufen und zu fragen, ob sie nicht kommen will, damit ich bisschen Unterstützung habe und er Mal persönlich mit ihr sprechen kann, denn er spielte ja mit dem Gedanken, in meine Heimat zu ziehen. Erst kam sie wieder mit etlichen ausreden. Dann sagte sie aber zu. Ich war total überrascht. Nach 10 min rief sie wieder an und sagte, sie komme mit ihrem Mann. Ich wollte das aber nicht. Ich wollte einfach kein Trubel zuhause. Er ist ein lauter quirliger Mensch. Ich habe auch nur eine kleine Wohnung. Ich wollte nur mit meiner Mama sein. Einmal einen Mama-Tochter-Moment. So wie ich es damals mir gewünscht hätte. Aber ich wollte einfach mit ihr alleine sein und mich komplett öffnen können. Könnt ihr das nachvollziehen? Dann begann der riesige Streit. Sie zählte plötzlich Argumente auf, warum er unbedingt mit muss. Schrie mich an und redete mir ein schlechtes Gewissen ein. Ich weinte nur noch am Telefon. Mein Freund griff ein, denn er sorgte sich um mich und das Baby, da ich schon tagelang weinte, wegen meinem Haustier. Also brach er das Gespräch ab und sagte, er akzeptiere ihre Entscheidung, aber dann kommt halt keiner. Ich wollte es auch nicht mehr. Am nächsten Morgen schaute ich auf mein Handy und hatte 100te Nachrichten. Lauter Sprachnachrichten, wo sie wutentbrannt und laut mitteilte, dass sie auf dem Weg ist mit ihrem Mann und kommt. Ob wir wollen oder nicht. Ich war total entsetzt. Ich sagte ihr, dass ich das nicht möchte. Sie kann doch nicht gegen meinen Willen einfach kommen mit ihrem Mann? Und dann auch noch in einem Ton… Ich wollte sie nicht mehr sehen und auch nicht, dass sie wieder mit ihrer narzisstischen und manipulierenen Art durchkommt und meine Grenzen überschreitet. Sie rief wieder an und schrie mich an, dass sie kommt und basta. Ich weinte wieder, weil ich keine Kraft mehr hatte. Ich flehte sie an, einfach mal zuzuhören. Da platzte dann auch meinem Partner mittlerweile der Kragen, da ich wie gesagt, immernoch hochschwanger war, er selbst krank war und in ein anderes Krankenhaus musste jeden Tag und alles einfach zuviel wurde. Er und sie stritten sich heftig am Telefon, woraufhin mein Partner zugegebenermaßen sich auch im Ton vergriff. Sie drohte mit Polizei, sollten wir sie nicht reinlassen, denn er würde mich in der Wohnung festhalten, so sah sie das. Dann meinte sie, sie hätte sich informiert und wüsste, dass sie ein Recht auf das Kind hat als Oma und dass sie das Jugendamt mal kontaktieren sollte, weil wir sie ja nicht mehr alle hätten. Ich war so schockiert. Ich konnte nichts mehr sagen. Das hat mein Partner erstrecht kochen lassen. Er sagte ihr, sie wird mit solchen Ausagen, niemals in die Nähe des Kindes kommen, denn das vertrauen ist weg. Es wurde aufgelegt und sie fuhr nach Hause. Danach folgte etliche Diskussionen bei Whatsapp. Sie betonte immer nur, dass mein Partner sich im Ton vergriffen hatte (was stimmt), aber dass sie ernste Drohungen sagte und Grenzen überschritten hat, wurde unterm Tisch gekehrt. So stellte sie es auch bei dem Rest der Familie dar. Die glauben nun, sie hätte mich Besuchen wollen und mein Partner sei einfach ausgetickt deswegen und würde mich unterdrücken und einsperren. Von ihren Drohungen wissen die alle nichts. Daher meldet sich auch niemand bei mir. Niemand hat mein Baby kennengelernt. Fast ein ganzes Jahr mittlerweile.Wenn mir das Kind was bedeutet, ist mir doch egal mit wem die Mutter sich gestritten hat. Die haben doch alle nichts damit zutun. Stattdessen heißt es, ich solle mich melden. Wozu? Wäre wirklich Interesse da, würden sie sich melden. Wenn meine Mutter mal schreibt, sind es vorwürfe, wie schlecht es ihr damit geht. Wies mir geht, ist egal. Ich bin schuld und ich bin falsch. Sie habe alles nur gut gemeint. Ich habe kurz nach der Geburt ihr geschrieben und mitgeteilt, dass das Baby da ist und wir uns später immernoch weiterstreiten können, aber diesen Moment gibt es doch was wichtigeres… das Baby. Sie machte aber weiter mit riesen Texten. dass ich grad eine traumatische Geburt hinter mir hatte mit schweren Verletzungen und mein Partner in einem anderen Krankenhaus operiert wurde während ich auf Wochenbettstation lag, interessierte niemanden. Ich litt unter Depressionen im Wochenbett. Fast ein Jahr später habe ich mich durchgebissen. Alleine, ohne Erfahrung mit einem Baby habe ich mir alles selber beigebracht, mich weiterentwickelt und gekämpft. Durch die 3-Monats-Kolliken, die Wochenbettdepression, durch alle Unsicherheiten, die man als Neumama hat.
Heute schrieb sie mir wieder. Ein langer Text, dass es mir Leid tun sollte und ich Fehler gemacht habe. Sie natürlich nicht. Kein: wie geht’s dir und dem Baby? Nur, dass es ihr schlecht geht damit. Dass es allen schlecht geht, weil ich niemanden anrufe. Sie wären alle traurig. Aber wieso ruft mich dann niemand an? Sie wollen doch wissen wies dem Baby geht?
Nun sagte sie, ich solle sie morgen mal anrufen. Wieder denk ich mir: ruf du doch selber an?! Aber nein, sie sagt das bewusst. Damit ich sie anrufe, weil sie es gesagt hat. Ich hatte keine Kraft und sagte zu. Jetzt bereue ich das. Ich möchte eigentlich garnicht mehr mit ihr sprechen. Es wird eh wieder eskalieren. Ich würde am liebsten den Kontakt einfach komplett abbrechen. Denn es wird immer wieder zu solchen Situationen kommen, wo sie mein Nein nicht akzeptieren wird, Tatsachen verdrehen wird, mit anderen Familienmitgliedern schlecht reden wird und mir ein schlechtes Gewissen machen wird. Ich weiß auch nicht….
Was sagt ihr? Übertreibe ich? Sehe ich was falsch? Was würdet ihr tun?
 
Ich würde am liebsten den Kontakt einfach komplett abbrechen.
Ich denke, das solltest du auch tun!

Deine Mutter hat dir für dein Leben genug angetan, gönne dir ein Leben ohne sie!

Du bist besser ohne sie dran meine ich.

Deine Verwandtschaft ist wohl auch kein großer Gewinn, wenn sie sich gegen dich manipulieren lässt.


Hut ab vor dem, was du bisher mit deinem Baby geleistet hast!

Viel Glück eurer kleinen Familie 🍀
 
Zuletzt bearbeitet:
Es tut mir , was du alles durchgemacht hast.
Und ich bewundere dich für deine Kraft, dass du dich durchgebissen hast.

Deine Beziehung zu deiner Mutter war ja schon lange kompliziert.
Sie denkt nur an sich, nicht an dich und deine Familie.
Da es dir schwer fällt Grenzen zu setzen ( was auch verständlich ist) , denke ich dass ein Kontakt zu ihr dir mehr Probleme bringt, als er die gut tun würde.
Sie ist anscheinend eine sehr schwierige Person.
Kümmer dich um dich und deine eigene kleine Familie!
Lass dich nicht unter Druck setzen!
Geht es deinem Mann gesundheitlich wieder besser?
Habt ihr Kontakt zu deiner Familie?
Hast du Kontakt zu deinem Geschwistern?
 
Das klingt furchtbar. Ich denke, es wäre für dich wirklich am besten, wenn du den Kontakt abbrichst. Blockiere sie überall und das wars.
Du hast es solange versucht - sie wird sich nicht ändern. Konzentriere dich auf dein Baby und deinen Partner. Macht euch das Leben zusammen schön ohne dieses Drama.

An deiner Stelle würde ich all ihre Nachrichten aber aufheben. Du weißt bei solchen Leuten nie, was sie machen. Am Ende ruft sie tatsächlich das Jugendamt an. Dann hast du zumindest was in der Hand, wie sie drauf ist.
 
Wenn sich deine Mutter damals einen neuen Freund anschaffte
.. so ist dies okay.

Die
Art und Weise wie deine Mutter mit dir umgeht ist schrecklich.
Sie ist besitzergreifend und du wirst von ihr psychisch misshandelt.
Sie wirkt psychisch krank, vermutlich wegen ihrer Kindheit und ihrer Elternbeziehung.
Sie verhält sich sehr egozentrisch .
Konzentriere dich lieber auf deine eigene kleine Familie und grenze dich scharf von ihr ab.
Du warst viel zu gutmütig zu ihr .
Nabel dich emotional von ihr ab, gib ihr keine Macht mehr über deine Gefühlswelt und werde von ihr unabhängiger.
Schütze dich vor ihr.

Ich würde erstmal den Kontakt zu ihr abbrechen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sie rief wieder an und schrie mich an, dass sie kommt und basta. Ich weinte wieder, weil ich keine Kraft mehr hatte. Ich flehte sie an, einfach mal zuzuhören.
Dieses Muster solltest du verlassen.
Du kannst deine Mutter und ihr Verhalten nicht ändern.
Du kannst jedoch DEIN Verhalten modifizieren.
Warum lässt du die ständigen Verletzungen zu?
Hörer auflegen, Ruhe im Haus.
Sie soll sich melden, wenn sie sich in der Lage fühlt, zivilisiert mit dir und den deinen umzugehen.
Ansonsten bei jedem unangemessenen Verhalten... auflegen.
 
Es tut mir , was du alles durchgemacht hast.
Und ich bewundere dich für deine Kraft, dass du dich durchgebissen hast.

Deine Beziehung zu deiner Mutter war ja schon lange kompliziert.
Sie denkt nur an sich, nicht an dich und deine Familie.
Da es dir schwer fällt Grenzen zu setzen ( was auch verständlich ist) , denke ich dass ein Kontakt zu ihr dir mehr Probleme bringt, als er die gut tun würde.
Sie ist anscheinend eine sehr schwierige Person.
Kümmer dich um dich und deine eigene kleine Familie!
Lass dich nicht unter Druck setzen!
Geht es deinem Mann gesundheitlich wieder besser?
Habt ihr Kontakt zu deiner Familie?
Hast du Kontakt zu deinem Geschwistern?
Meinem Mann geht es gesundheitlich wieder besser. Danke der Nachfrage. Seine Familie lebt im Ausland und mit denen besteht schon lange Zeit kein Kontakt mehr. Ich hatte mit einer Schwester noch Kontakt. Nicht viel, aber immer mal wieder. Ich merke jedoch, dass das auch immer weniger wird. Ich habe das Gefühl, meine Mutter redet ihr viel ein. Sie distanziert sich von mir.
 
Was sagt denn dein Partner?
Ist da wieder alles in Ordnung?

Nehme Abstand von deiner Mutter.
Da kommt nichts gutes mehr.
Mein Partner möchte mir nichts einreden und sagt, ich solle für mich selbst entscheiden, ob ich mir weiter den Kontakt antue oder nicht. Er sagt aber, er würde an meiner Stelle den Kontakt abbrechen. Er sieht es ähnlich wie ihr hier. Aber er möchte mich nicht in eine Entscheidung drängen. Für ihn ist aber klar, dass unser Kind nicht mehr mit meiner Mutter alleine sein wird. Er hat kein Vertrauen mehr und Angst, dass sie ihre manipulierende Art auch unserem Kind irgendwann einflößen wird.
 
Dieses Muster solltest du verlassen.
Du kannst deine Mutter und ihr Verhalten nicht ändern.
Du kannst jedoch DEIN Verhalten modifizieren.
Warum lässt du die ständigen Verletzungen zu?
Hörer auflegen, Ruhe im Haus.
Sie soll sich melden, wenn sie sich in der Lage fühlt, zivilisiert mit dir und den deinen umzugehen.
Ansonsten bei jedem unangemessenen Verhalten... auflegen.
Das ist eine gute Frage… wieso lasse ich mich so verletzen?! Mir wurde immer gesagt, dass ich das Kind bin und sie die Mutter. Ich habe zu hören und zu respektieren und nichts zu erwarten. Ich stehe unter sie. So hat sie das immer formuliert. Ich fühle mich nicht gut mit ihr. Gleichzeitig plagt mich ein Schuldgefühl, wenn ich den Kontakt abbreche. Sie ist doch meine Mutter… es ist ein Hin und Her. Wie kann sich eine Entscheidung so richtig und gleichzeitig so schmerzhaft anfühlen
 

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