Eine fünfzehnjährige Tochter ist kein Kleinkind mehr, sie sollte damit klarkommen, daß die eigene Mutter auch mal eigene Interessen hat, die mit den ihrigen nicht übereinstimmen. Die Zigaretten sind ein recht aussagekräftiges Symptom, als Ersatzbefriedigung und Suchtmittel, genauso wie die Tochter als Ersatz für die Gefühlsbefriedigung der Mutter herhält (und das genießt), solange mal wieder kein erwachsener Partner für die Mutter vorhanden ist. Diese ganze Ersatz-Symptomatik, weil da anscheinend bei allen beteiligten Parteien nichts "echtes" oder "wahres" vorhanden ist, aus welchen Gründen auch immer, zieht sich hier durch alle Posts. Die Tochter hält die Mutterliebe natürlich für etwas "wahres", weil ihr das schmeichelt, immer im Mittelpunkt des mütterlichen Interesses zu stehen. Aber die gefühlsmäßige Sprunghaftigkeit der Mutter erzählt eine andere Geschichte, da ist die Tochter wirklich nur der jederzeit verfügbare "Ersatz" für eine echte Partnerschaft. Genauso wie die Kauf-Manie bei überflüssigen Dingen, auch das ein typischer Gefühls-Ersatz.