M
missbi
Gast
Hi,
der Titel ist zwar etwas gemein, weil ich meine Ma überalles liebe und sie auch bewundere, trotzdem übertreibt sie es.
Ein bisschen was zu uns. Ich bin Einzelkind und 26 inzwischen. Mit 18 bin ich ausgezogen und hab mein Leben soweit ganz gut auf die Reihe gebracht.
Seit 2 Jahren wohn ich wieder bei meinen Eltern, weil mir durch Weiterbildung das Geld gefehlt hat.
Seit ich wieder zu Hause wohne, behandelt sie mich wie ein Kleinkind.
Z.B. fragt sie mich jeden Abend, ob ich den Wecker gestellt habe und ob sie mich wecken soll. Ich sag IMMER nein und was macht sie, sie ruft mich in der Früh auf dem Handy an. Oder wenn ich nur so am Rande erwähne, dass ich irgendwas gerne hätte, besorgt sie es mir am nächsten Tag. Das sind so Kleinigkeiten, wie eine bestimmte Käsesorte. Letztens (ich hab eine eigene Wohnung in unserem Haus) hab ich mal ein paar Tage nicht gespült. Sie fragte mich ob sie spülen soll. Ich sagte NEIN, als ich weg war und wieder kam, war natürlich gespült. Ich könnte noch viel, viel mehr aufzählen. Es kommt für mich so rüber, als währe ich in ihren Augen entweder 3 Jahre alt, oder total beschränkt.
Ich hab ihr auch schon so oft gesagt, sie soll es lassen und dass ich mein Leben die ganzen Jahre auch auf die Reihe gebracht habe. Aber das geht bei ihr in ein Ohr rein und beim anderen wieder raus und am nächsten Tag ist alles wiede beim Alten. Sie erklärt mir auch Dinge 1000x, obwohl ich es beim ersten mal schon verstanden habe, z.B. wie man richtig den Müll sortiert, oder dass ich bevor ich die Wachmaschine bediene das Wasser abpumpen soll. Das nervt! Übrigends ich pumpe immer das Wasser ab und Plasitk kann ich auch von Papier unterscheiden.
Warum sind Mütter so und wie stellt man das ab? Warum akzeptiert sie meine Antworten nicht. Ich komm schon langsam in die Versuchung sie immer spülen zu lassen, wenn sie nicht aufhört.
lg missbi
der Titel ist zwar etwas gemein, weil ich meine Ma überalles liebe und sie auch bewundere, trotzdem übertreibt sie es.
Ein bisschen was zu uns. Ich bin Einzelkind und 26 inzwischen. Mit 18 bin ich ausgezogen und hab mein Leben soweit ganz gut auf die Reihe gebracht.
Seit 2 Jahren wohn ich wieder bei meinen Eltern, weil mir durch Weiterbildung das Geld gefehlt hat.
Seit ich wieder zu Hause wohne, behandelt sie mich wie ein Kleinkind.
Z.B. fragt sie mich jeden Abend, ob ich den Wecker gestellt habe und ob sie mich wecken soll. Ich sag IMMER nein und was macht sie, sie ruft mich in der Früh auf dem Handy an. Oder wenn ich nur so am Rande erwähne, dass ich irgendwas gerne hätte, besorgt sie es mir am nächsten Tag. Das sind so Kleinigkeiten, wie eine bestimmte Käsesorte. Letztens (ich hab eine eigene Wohnung in unserem Haus) hab ich mal ein paar Tage nicht gespült. Sie fragte mich ob sie spülen soll. Ich sagte NEIN, als ich weg war und wieder kam, war natürlich gespült. Ich könnte noch viel, viel mehr aufzählen. Es kommt für mich so rüber, als währe ich in ihren Augen entweder 3 Jahre alt, oder total beschränkt.
Ich hab ihr auch schon so oft gesagt, sie soll es lassen und dass ich mein Leben die ganzen Jahre auch auf die Reihe gebracht habe. Aber das geht bei ihr in ein Ohr rein und beim anderen wieder raus und am nächsten Tag ist alles wiede beim Alten. Sie erklärt mir auch Dinge 1000x, obwohl ich es beim ersten mal schon verstanden habe, z.B. wie man richtig den Müll sortiert, oder dass ich bevor ich die Wachmaschine bediene das Wasser abpumpen soll. Das nervt! Übrigends ich pumpe immer das Wasser ab und Plasitk kann ich auch von Papier unterscheiden.
Warum sind Mütter so und wie stellt man das ab? Warum akzeptiert sie meine Antworten nicht. Ich komm schon langsam in die Versuchung sie immer spülen zu lassen, wenn sie nicht aufhört.
lg missbi