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Meine Lehrerin regt mich so auf

Finds jetzt auch nicht so optimal von der Lehrerin, aber theoretisch könnte es wirklich so sein wie dr.superman schreibt: Dass da halt nicht die böse Absicht hintersteckt, dich blosszustellen und sie in dem Augenblick einfach verplant war. Im Zweifel für den Angeklagten.

Aber du sagst ja auch, dass das nur eins von mehreren Beispielen war. Wie auch immer, selbst für den Fall, dass sie es auf dich abgesehen hat und "bösartig" sein sollte, würde ich mich sehr mit dem Aufsatz ranhalten.
Generell hängt´s auch davon ab wie wichtig dir die ganze Sache ist. Ich bin eher wenig ein Fan davon, viel Energie in sowas zu stecken. Oft ist es so, dass sich das zu einer Art Fass ohne Boden entwickelt.

Manchmal geht es nicht, Dinge einfach zu ignorieren, das stimmmt. Und manchmal schadet man eher sich selbst, wenn man in irgendwelche Streitereien zuviel Energie steckt.

Viel Erfolg beim Aufsatz .)
 
ich finde das immer seltsam, wie lehrern grundsätzlich persönliche animositäten unterstellt wird.
die meisten meiner schüler würde ich nach einigen wochen auf der straße nicht mehr erkennen bzw. oft weiß ich die namen über einige monate nicht, vor allem in fächern, die ich pro klasse nur einmal die wohe gebe.
auch gibt es kaum etwas, was schüler machen können, was ich nach hause mitnehme, das ist halt einfach alles ein job und der job bedeutet, dass man mit seinen klienten umgeht, mal so, mal so. aber dass es persönlich wird - kenne ich so eigentlich nicht und von den kollegen auch nicht, die meisten sind so drauf.....
es gibt
grob gesagt noch eine andere lehrergruppe:
es gibt kollegen, die es generell nicht mit ihren schülern haben oder eher: dem schüler an sich. das sind entweder ganz junge kollegen, die sich abgrenzen und schützen wollen oder langgediente, die schon alles gehört und keine lust mehr haben, ein teil des lebens der schüler zu werden.
aber so oder so:
die tendenz der schüler, das verhältnis zum lehrer zu verpersönlichen, ist aus sicht des lehrers schräg :🙂
 
Ich fragte, ob sie meine Email erhalten hat, worauf sie einfach nur mit einem “Ja” antwortete. Natürlich sagte ich ihr, dass ich es deswegen immer noch nicht geschafft habe. Darauf gab es dann auch keine Antwort.

spricht echt für version 3.
die wusste gar nicht , wovon du redest. wahrscheinlich hat sie das mit dem mail-schreiben vorher thematisiert, dass ihr immer mailen könnt blabla,
da wollte sie nicht zugeben, dass sie es nicht gelesen hat, auf dass Ihr nicht den Eindruck habt,
dass Eure mails ihr unwichtig sind.
 
Finds jetzt auch nicht so optimal von der Lehrerin, aber theoretisch könnte es wirklich so sein wie dr.superman schreibt: Dass da halt nicht die böse Absicht hintersteckt, dich blosszustellen und sie in dem Augenblick einfach verplant war. Im Zweifel für den Angeklagten.

Aber du sagst ja auch, dass das nur eins von mehreren Beispielen war. Wie auch immer, selbst für den Fall, dass sie es auf dich abgesehen hat und "bösartig" sein sollte, würde ich mich sehr mit dem Aufsatz ranhalten.
Generell hängt´s auch davon ab wie wichtig dir die ganze Sache ist. Ich bin eher wenig ein Fan davon, viel Energie in sowas zu stecken. Oft ist es so, dass sich das zu einer Art Fass ohne Boden entwickelt.

Manchmal geht es nicht, Dinge einfach zu ignorieren, das stimmmt. Und manchmal schadet man eher sich selbst, wenn man in irgendwelche Streitereien zuviel Energie steckt.

Viel Erfolg beim Aufsatz .)
Tatsächlich tu ich das 🙂 ich hab mich dazu entschieden, mir die größte Mühe meines Lebens zu geben und ihr den besten Aufsatz einzureichen, den sie je gesehen hat 😉 einfach, damit sie sieht, was ich drauf hab. Und danke.
 
ich finde das immer seltsam, wie lehrern grundsätzlich persönliche animositäten unterstellt wird.
die meisten meiner schüler würde ich nach einigen wochen auf der straße nicht mehr erkennen bzw. oft weiß ich die namen über einige monate nicht, vor allem in fächern, die ich pro klasse nur einmal die wohe gebe.
auch gibt es kaum etwas, was schüler machen können, was ich nach hause mitnehme, das ist halt einfach alles ein job und der job bedeutet, dass man mit seinen klienten umgeht, mal so, mal so. aber dass es persönlich wird - kenne ich so eigentlich nicht und von den kollegen auch nicht, die meisten sind so drauf.....
es gibt
grob gesagt noch eine andere lehrergruppe:
es gibt kollegen, die es generell nicht mit ihren schülern haben oder eher: dem schüler an sich. das sind entweder ganz junge kollegen, die sich abgrenzen und schützen wollen oder langgediente, die schon alles gehört und keine lust mehr haben, ein teil des lebens der schüler zu werden.
aber so oder so:
die tendenz der schüler, das verhältnis zum lehrer zu verpersönlichen, ist aus sicht des lehrers schräg :🙂
Kam es so rüber wie als würde ich das verpersönlichen wollen? 🧐
 
Dann tut es mir leid, dass ich einen falschen Eindruck vermittelt habe, denn es ging mir nur darum, dass ich mich ungerecht behandelt gefühlt hab und mich diese ganze Situation aufgeregt hat. Ich hatte nicht die Intention, etwas persönliches daraus zu machen. Achso, ich habe den Aufsatz mittlerweile eingereicht und ich finde, dass er ziemlich gut geworden ist 🙂
 
Glückwunsch zum erfolgreich eingereichten Aufsatz.

Ich würde es einfach als Lehre nehmen, künftig häufiger das ganze Portal nach solchen Dingen überprüfen. Denn genauso wie du nicht daran gedacht hast, das ganze Portal zu durchforsten, bist du beim Verteiler eben versehentlich unter den Tisch gefallen. Vielleicht gab es auch technische Probleme, dafür kann ein Lehrer dann auch nichts. Sind gerade einfach blöde Zeiten und Deutschland ist leider auch nicht so für seine digitalen Kompetenzen bekannt...
Später an der Uni wird es dann ohnehin so sein, dass du dich komplett selber über solche Termine informieren musst. Da ist dann auch nichts mehr mit "ok, ich geb dir nochmals 2 Tage" sondern "nicht abgegeben ist nicht abgegeben, Grund ist mir egal, durchgefallen, Punkt".

Auch auf der Arbeit wird dir die Fähigkeit, schnell Dinge produzieren und abliefern zu können noch von Vorteil sein. Dass mir irgendwelches Zeug zwischengeschoben wird, das am besten bis gestern fertig wird, ist bei mir z.B. quasi schon Alltag. Ist bescheuert, aber kann man leider nicht viel dran ändern. Fair wird es später leider auch nicht immer zugehen.

Also verbuche es einfach als "was für die Zukunft gelernt".
 

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