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Savannah_Gast
Gast
Hallo, ich habe ein großes Problem in meinem derzeitigen Ausbildungsbetrieb. Wie einer der Schreiber unter mir habe ich mein Studium abgebrochen und mich für eine Ausbildung als Kauffrau für Bürokommunikation in einem Gebäudereinigungsbetrieb entschieden (ich bin jetzt 24).
Meine beiden Ausbilderinnen (24 und 26) behandeln mich teilweise wie den letzten Dreck. Kürzlich sollte ich zum Beispiel eine Rechenaufgabe lösen, die eigentlich total simpel, ich jedoch so perplex war (bin eine Niete in mathematischen Dingen), dass ich wohl für deren Geschmack zu lang überlegt habe.
Obwohl ich am Ende das richtige Ergebnis rausbrachte, machten sie mich gute 10 Minuten stereo nieder, von wegen wie ich eigentlich lebensfähig sein könne, wenn ich nichtmal so einfache Dinge weiß.
Ich versuchte ihnen in ruhigem Ton zu erklären, dass es mich nervös macht, wenn man sich direkt neben mich setzt und mir auf's Papier schaut, während ich rechnen soll und ich deshalb perplex war aus Angst, zu versagen.
Ebenso sagte ich, dass man mir gegenüber nicht beleidigend und ausfallend werden muss, da ich ansonsten immer alles richtig und zudem noch schnell erledige (wurde dafür schon mehrfach von anderen Kollegen gelobt).
Davon wollten sie allerdings nichts hören und fielen mir bei jedem Erklärungsversuch meinerseits ins Wort. Sie warfen mir sogar vor, dass ich total unkonzentriert und unmotiviert rüberkommen würde.
Allerdings konnten sie mir nicht erläutern, woran sie das festmachen, als ich nachhakte, denn ich konnte diese Vorwürfe absolut nicht nachvollziehen, da sich wie gesagt außer den beiden Giftspritzen noch keiner über meine Arbeit oder meine Arbeitsweise beschwert hat, im Gegenteil.
Auch wenn ich mich mal nach Feierabend mit einem der Gebäudereiniger unterhalten habe, hieß es am nächsten Tag bei meinen Kolleginnen, ich würde ihn "anmachen" und ich solle mir bloß keine Hoffnungen machen, er sei verheiratet.
Es läuft immer gleich ab, ich erledige meine Aufgaben, bekomme Lob von anderen Kollegen, ich freue mich darüber und denke, endlich läuft mal wieder alles super - und dann kommt ein Rüffel von meinen beiden Ausbilderinnen. Sie lassen sich permanent was neues einfallen, das sie mir vorwerfen können.
Sie behaupten auch immer, ich werde die Ausbildung ohnehin nicht schaffen, was totaler Müll ist und ich denke, das wissen sie auch. Ich habe Abitur und bin im Grunde für den Job eher überqualifiziert, ohne jetzt arrogant wirken zu wollen, aber ich denke, ihr wisst, wie ich das meine. Das meiste in diesem Beruf ist Routine und definitiv nichts, was nicht machbar ist.
Einmal haben sie mich dermaßen runtergeputzt, dass mir die Tränen kamen und ich in der Mittagspause weinend draußen stand und rauchte. Als die beiden auch zum Rauchen kamen, merkten sie wohl, dass ich weinte, aber glaubt ihr, es kam irgendeine Reaktion von ihnen, eine Entschuldigung oder dergleichen? Im Gegenteil.
Sie schnitten mich für den Rest des Tages und als ich am Folgetag ins Büro kam, war es noch schlimmer. Sie grüßten mich nicht, redeten auch sonst keinen Ton mit mir und grenzten mich komplett aus.
Ich weiß wirklich nicht, wie ich weiterhin dort arbeiten soll, da es für mich eine enorm große psychische Belastung darstellt. Es besteht einfach absolut keine Basis, auf der man sich "annähern" könnte.
Ich war von Anfang an höflich und immer freundlich zu den beiden, habe mir diesbezüglich also definitiv nichts vorzuwerfen. Bei ihnen allerdings merkte ich, dass ich ihnen wohl von Anfang an nicht in den Kram passte. Sie lassen auch nicht mit sich reden und spielen alles runter. Die Courage, zuzugeben, dass ich ihnen wohl schlichtweg nicht passe / unsympathisch bin, besitzen sie leider nicht.
Was könnt ihr mir raten in meiner Situation? 🙁
Meine beiden Ausbilderinnen (24 und 26) behandeln mich teilweise wie den letzten Dreck. Kürzlich sollte ich zum Beispiel eine Rechenaufgabe lösen, die eigentlich total simpel, ich jedoch so perplex war (bin eine Niete in mathematischen Dingen), dass ich wohl für deren Geschmack zu lang überlegt habe.
Obwohl ich am Ende das richtige Ergebnis rausbrachte, machten sie mich gute 10 Minuten stereo nieder, von wegen wie ich eigentlich lebensfähig sein könne, wenn ich nichtmal so einfache Dinge weiß.
Ich versuchte ihnen in ruhigem Ton zu erklären, dass es mich nervös macht, wenn man sich direkt neben mich setzt und mir auf's Papier schaut, während ich rechnen soll und ich deshalb perplex war aus Angst, zu versagen.
Ebenso sagte ich, dass man mir gegenüber nicht beleidigend und ausfallend werden muss, da ich ansonsten immer alles richtig und zudem noch schnell erledige (wurde dafür schon mehrfach von anderen Kollegen gelobt).
Davon wollten sie allerdings nichts hören und fielen mir bei jedem Erklärungsversuch meinerseits ins Wort. Sie warfen mir sogar vor, dass ich total unkonzentriert und unmotiviert rüberkommen würde.
Allerdings konnten sie mir nicht erläutern, woran sie das festmachen, als ich nachhakte, denn ich konnte diese Vorwürfe absolut nicht nachvollziehen, da sich wie gesagt außer den beiden Giftspritzen noch keiner über meine Arbeit oder meine Arbeitsweise beschwert hat, im Gegenteil.
Auch wenn ich mich mal nach Feierabend mit einem der Gebäudereiniger unterhalten habe, hieß es am nächsten Tag bei meinen Kolleginnen, ich würde ihn "anmachen" und ich solle mir bloß keine Hoffnungen machen, er sei verheiratet.
Es läuft immer gleich ab, ich erledige meine Aufgaben, bekomme Lob von anderen Kollegen, ich freue mich darüber und denke, endlich läuft mal wieder alles super - und dann kommt ein Rüffel von meinen beiden Ausbilderinnen. Sie lassen sich permanent was neues einfallen, das sie mir vorwerfen können.
Sie behaupten auch immer, ich werde die Ausbildung ohnehin nicht schaffen, was totaler Müll ist und ich denke, das wissen sie auch. Ich habe Abitur und bin im Grunde für den Job eher überqualifiziert, ohne jetzt arrogant wirken zu wollen, aber ich denke, ihr wisst, wie ich das meine. Das meiste in diesem Beruf ist Routine und definitiv nichts, was nicht machbar ist.
Einmal haben sie mich dermaßen runtergeputzt, dass mir die Tränen kamen und ich in der Mittagspause weinend draußen stand und rauchte. Als die beiden auch zum Rauchen kamen, merkten sie wohl, dass ich weinte, aber glaubt ihr, es kam irgendeine Reaktion von ihnen, eine Entschuldigung oder dergleichen? Im Gegenteil.
Sie schnitten mich für den Rest des Tages und als ich am Folgetag ins Büro kam, war es noch schlimmer. Sie grüßten mich nicht, redeten auch sonst keinen Ton mit mir und grenzten mich komplett aus.
Ich weiß wirklich nicht, wie ich weiterhin dort arbeiten soll, da es für mich eine enorm große psychische Belastung darstellt. Es besteht einfach absolut keine Basis, auf der man sich "annähern" könnte.
Ich war von Anfang an höflich und immer freundlich zu den beiden, habe mir diesbezüglich also definitiv nichts vorzuwerfen. Bei ihnen allerdings merkte ich, dass ich ihnen wohl von Anfang an nicht in den Kram passte. Sie lassen auch nicht mit sich reden und spielen alles runter. Die Courage, zuzugeben, dass ich ihnen wohl schlichtweg nicht passe / unsympathisch bin, besitzen sie leider nicht.
Was könnt ihr mir raten in meiner Situation? 🙁