Schwänli
Aktives Mitglied
Ich weiss nicht, ich weiss nicht, für mich liest sich das seltsam.
In meinen Augen ist Pierre-Adrian völlig zurecht genau über den Satz gestolpert, den er in diesem Beitrag extra rot markiert hatte.
Und ansonsten sind für mich deine Schilderungen, Harry Haller, irgendwie nicht stimmig. Sie sind sehr lieb und brav, sprechen aber doch irgendwie öfters mal widersprüchliche oder gerne auch die andere Seite hören wollende Bände zwischen den Zeilen.
Vor allem müsste doch eigentlich mit einer Heirat noch der gute alte Wert gelten: „In guten wie in schlechten Zeiten“. Du brauchst deine Partnerin offenbar aber für dich in ihrer fröhlichen und unbeschwerten Art, wie früher. Also auch für dich "gut funktionierend". Ausserdem drückt dir Pierre-Adrian seine Vermutung aus, dass sie dir vielleicht schon ein bisschen wie ein Klotz am Bein sein könnte bzw. du ihr evtll. dieses Gefühl vermittelst, und du erklärst in einem langen Absatz daraufhin, inwiefern es vielleicht stimmen könne, dass sie sich wie ein Klotz am Bein fühle.
Für mich drückst du in deinen Beiträgen aus, dass du dieser Situation „auch in schlechten Zeiten“ nicht gewachsen bist, und ich vermute ehrlich gesagt ganz stark, dass du ihre Situation dadurch ungewollt mit verschlimmert hast. Deine ganzen angebotenen Hilfen beim Lernen klingen alle grossartig, aber nur ein neutraler Beobachter der direkten Situation könnte vielleicht wissen, ob du dabei nicht selber auch eine Methodik anwendest, die manch einen, der nicht einfach unkompliziert handlebar ist, sich eher abwenden lässt.
Ansonsten stimme ich übrigens nicht Pierre-Adrians Vermutung zu, dass ihr Ausspruch „dass es niemals wieder in ihrem Leben irgend etwas geben wird, für das sich das Leben lohnt“ ein Schlüssel zu ihrem Seelenleben zu sein scheint. Ich muss da bei Pierre ganz stark vermuten, dass er noch nie eine handfeste und länger anhaltende Depression hatte, denn das ist die ganz „normale“ Sichtweise, die man da dann fatalerweise leider hat. Es fühlt sich genauso an, als würde es ein Leben lang anhalten und nie wieder besser werden können. Leider. Das raubt einem zusätzlich noch Hoffnungen und Energien.
Ich kann aus meinen ganzen Eindrücken heraus zu dieser Situation nur sagen, dass entweder du, Harry Haller, vielleicht selber einen Therapeuten im Sinne von beratender und unterstützender Mediation oder sogar Betrachtung von möglichen ungewollten Reaktionsmustern besuchst, um bessere und wirklich effektive Unterstützung anbieten zu können und dich auch auffangen zu lassen oder dass ihr euch für eine gewisse Zeit mal trennt. In ihrem Sinne. Entweder ist sie wirklich von sich aus so negativ blockiert, dass ihr nur noch dieser Tritt (womöglich aber auch nicht, aber andersrum ganz sicher nicht) helfen kann oder du selber stellst für sie auch mit eine ursächliche Blockade dar. Das kann leider sein, denn es ist eine wirklich harte Prüfung der eigenen Stärke, Liebesfähigkeit und Gefestigtheit, soetwas so gut wie möglich im Sinne des anderen aufzufangen.
In meinen Augen ist Pierre-Adrian völlig zurecht genau über den Satz gestolpert, den er in diesem Beitrag extra rot markiert hatte.
Und ansonsten sind für mich deine Schilderungen, Harry Haller, irgendwie nicht stimmig. Sie sind sehr lieb und brav, sprechen aber doch irgendwie öfters mal widersprüchliche oder gerne auch die andere Seite hören wollende Bände zwischen den Zeilen.
Vor allem müsste doch eigentlich mit einer Heirat noch der gute alte Wert gelten: „In guten wie in schlechten Zeiten“. Du brauchst deine Partnerin offenbar aber für dich in ihrer fröhlichen und unbeschwerten Art, wie früher. Also auch für dich "gut funktionierend". Ausserdem drückt dir Pierre-Adrian seine Vermutung aus, dass sie dir vielleicht schon ein bisschen wie ein Klotz am Bein sein könnte bzw. du ihr evtll. dieses Gefühl vermittelst, und du erklärst in einem langen Absatz daraufhin, inwiefern es vielleicht stimmen könne, dass sie sich wie ein Klotz am Bein fühle.
Für mich drückst du in deinen Beiträgen aus, dass du dieser Situation „auch in schlechten Zeiten“ nicht gewachsen bist, und ich vermute ehrlich gesagt ganz stark, dass du ihre Situation dadurch ungewollt mit verschlimmert hast. Deine ganzen angebotenen Hilfen beim Lernen klingen alle grossartig, aber nur ein neutraler Beobachter der direkten Situation könnte vielleicht wissen, ob du dabei nicht selber auch eine Methodik anwendest, die manch einen, der nicht einfach unkompliziert handlebar ist, sich eher abwenden lässt.
Ansonsten stimme ich übrigens nicht Pierre-Adrians Vermutung zu, dass ihr Ausspruch „dass es niemals wieder in ihrem Leben irgend etwas geben wird, für das sich das Leben lohnt“ ein Schlüssel zu ihrem Seelenleben zu sein scheint. Ich muss da bei Pierre ganz stark vermuten, dass er noch nie eine handfeste und länger anhaltende Depression hatte, denn das ist die ganz „normale“ Sichtweise, die man da dann fatalerweise leider hat. Es fühlt sich genauso an, als würde es ein Leben lang anhalten und nie wieder besser werden können. Leider. Das raubt einem zusätzlich noch Hoffnungen und Energien.
Ich kann aus meinen ganzen Eindrücken heraus zu dieser Situation nur sagen, dass entweder du, Harry Haller, vielleicht selber einen Therapeuten im Sinne von beratender und unterstützender Mediation oder sogar Betrachtung von möglichen ungewollten Reaktionsmustern besuchst, um bessere und wirklich effektive Unterstützung anbieten zu können und dich auch auffangen zu lassen oder dass ihr euch für eine gewisse Zeit mal trennt. In ihrem Sinne. Entweder ist sie wirklich von sich aus so negativ blockiert, dass ihr nur noch dieser Tritt (womöglich aber auch nicht, aber andersrum ganz sicher nicht) helfen kann oder du selber stellst für sie auch mit eine ursächliche Blockade dar. Das kann leider sein, denn es ist eine wirklich harte Prüfung der eigenen Stärke, Liebesfähigkeit und Gefestigtheit, soetwas so gut wie möglich im Sinne des anderen aufzufangen.