Was mir beim Lesen der Berichte sauer aufstößt ist die Tatsache, dass Ideen "Beruhigungsmittel" - "Abrutschen und ab in den Popo" alles Tatbestände einer Vergewaltigung innerhalb einer Beziehung/Ehe erfüllen könnten.
Jetzt bin ich kein Rechtsanwalt und schon gar kein Richter, aber du meine Güte .... was du in deiner sexuellen Not und Frustration lieferst, ist ÜBERGRIFFIG.
Schade finde ich, dass ihr anscheinend aus einer Kultur kommt, die gerne die Töchter als Jungfrauen vermählt und ansonsten auch nicht viel mit normaler Sexualaufklärung am Hut hat. Glaub mir, das Resultat hast du zuhause! Inklusive deiner Person.
Wer weiß ob deine Frau nicht Opfer ihrer Erziehung geworden ist. In dem Sinne, Sex ist übel .... ganz was schmutziges oder vielleicht sogar ein schreckliches Erlebnis? Und nun deine extrem fordernde Art - Hochzeitsnacht und da soll die Show laufen?! Dieser Druck würde mir jede Libido nehmen.
Ihr seid leider punkto körperlicher Liebe nicht auf der selben Wellenlänge. Warum auch immer und das ist soooo schade. Du weißt ja selbst nicht einmal, ob sie dir die Wahrheit punkto Sex sagt. Will sie oder will sie nicht? Will sie DICH überhaupt als Partner oder gar nur als platonischen Freund? Ist sie in die Ehe reingerutscht und hatte sie ganz andere Pläne? Wer weiß .... das könnt ihr nur gemeinsam rausfinden.
Ich bin allerdings auch der Meinung, sollte sich das Thema Sexualität bei euch nicht zum beiderseitigen Einvernehmen ändern .... klingt das mehr nach Trennung.
Niemand will irgendwann lesen, dass du sie ausgenockt hast um mit ihr Beischlaf auszuüben. Verstehst du was ich meine?